Woman and family in the Islamic world

Muslim Traditions about Marriage

Qualities of a wife: “Jabir b. ’Abdullah … reported: ’I married a woman during the lifetime of Allah’s Messenger … I met the Apostle of Allah … whereupon he said: ‘Jabir, have you married?’ I said: ‘Yes.’ He said: ‘A virgin or a woman previously married?’ I said:

(Deutsch) Polygamie (Vielehe)

(Deutsch) Der Koran beschränkt die Zahl der Ehefrauen eines Mannes in Sure 4,3 auf die Ehen mit vier Frauen (gleichzeitig):

(Deutsch) Zeitehe

(Deutsch) Die Zeitehe wird bis heute von einigen – nicht von allen – schiitischen Gruppierungen in Indien, Iran, Irak und Pakistan praktiziert. Von der muslimischen Mehrheit der Sunniten wird sie heute fast durchgängig als eine Form der Prostitution abgelehnt. Man argumentiert dagegen von schiitischer Seite, die Zeitehe sei keine Prostitution, denn bei der Prostitution werde die Frau gedemütigt, degradiert und ausgebeutet, während die Frau bei der Zeitehe ‚freiwillig‘, unter bestimmten, festgelegten Bedingungen für eine gewisse Zeit einen Vertrag mit einem Mann eingehe, den sie sich frei ausgesucht habe.

Honour Killings

According to UN reports, violence toward women is the most common cause of death for women 15 to 44 years old. One form of violence toward women is known as “honour killings”.

(Deutsch) Alte Frau – Junge Frau

(Deutsch) Eine ältere Frau hat in der Familie, aber auch in der Gesellschaft eine gewisse Autoritätsstellung. Sie gilt nicht mehr als Verführerin (wie eine junge Frau), die andere Männer zur Unmoral veranlassen könnte.

(Deutsch) Heiratsalter

(Deutsch) Heute ist in vielen islamischen Ländern das Heiratsalter für Mädchen auf 16 bis 18 Jahre und für Jungen auf etwa 18 Jahre heraufgesetzt worden. Im städtischen Bereich gewinnt eine gute Schul- und teilweise auch Berufsausbildung an Bedeutung, auch für Mädchen und junge Frauen, so daß sich das Heiratsalter auf etwa 20 bis 25 Jahre erhöht. Im ländlich-traditionellen Bereich wird jedoch häufig früher geheiratet.

(Deutsch) Homosexualität

(Deutsch) Die islamische Theologie lehnt Homosexualität als schwere Sünde ab. Sie wird wie Alkoholismus, Ehebruch oder Apostasie als gesellschaftszersetzend und widernatürlich betrachtet.