Tag: Parallelgesellschaft
(Deutsch) Deutschland: Seyran Ateş’ Kommentar zu Wulffs Aussage „Der Islam gehört auch zu Deutschland“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.10.2020) Die deutsche Rechtsanwältin und Imamin Seyran Ateş veröffentlichte am 11. Oktober 2020 ihre Einschätzung des Satzes „Der Islam gehört auch zu Deutschland“, den der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff am 3. Oktober 2010 geäußert hat.
(Deutsch) Frankreich: Senat berät über Radikalisierung
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 13.07.2020) Die Tagespost berichtete am 11. Juli 2020 über ein Dokument des französischen Senats, das 44 Empfehlungen gibt, wie gegen die islamistische Radikalisierung der französischen Gesellschaft angekämpft werden kann.
(Deutsch) Wie soll ein Muslim mit einem Konflikt zwischen dem muslimischen und deutschen Gesetz umgehen?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 13.11.2016) Frage: „Ich bin mit einer behinderten Frau verheiratet. Sie ist stumm und taub. Zunächst haben wir nach einem muslimischen Ehevertrag geheiratet und später nach einem deutschen Ehevertrag [nach dem deutschen Gesetz]. Wohlgemerkt, wir leben in Deutschland. Nun haben die Ärzte uns mitgeteilt, dass meine Frau keine Kinder bekommen kann. Deshalb überlegten wir uns, dass ich nochmals heirate [eine Zweitehe eingehe]. Aber das deutsche Gesetz erlaubt so etwas nicht. Deshalb überlegen wir uns, dass wir bei einem [deutschen] Gericht die deutsche Ehe auflösen. Denn das deutsche Gesetz verlangt nicht, dass man [bei der Scheidung] zu seiner Frau sagt: ‚Du bist geschieden!‘
(Deutsch) Frankreich zählt 751 „Zones Urbaines Sensibles“ (ZUS)
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 30.12.2015) Zugang für Polizei, Feuerwehr, Sozialarbeiter und Krankenwagen nur unter Erschwernissen noch möglich
(Deutsch) Europäische Kommentatoren zu Paris-Attentaten wissen zu wenig über den Jihad
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 30.03.2015) Für den im Nahen Osten beheimateten Wissenschaftler Bassam Tawil haben, wie er am 19. Februar 2015 in einem Artikel des Gatestone Institute [New York] erläuterte, die europäischen Kommentatoren der terroristischen Angriffe auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo und den koscheren Supermarkt in Paris zwar immer wieder die möglichen Motive der Terroristen diskutiert, aber erschreckend wenig Ahnung vom Jihad gezeigt.
(Deutsch) England: Bilden Schulen keinen Raum mehr für die soziale Mischung der Gesellschaft?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 27.01.2015) Islamische Schulen in besonderem Maß monokulturell ausgerichtet
(Deutsch) Muslimischer Bevölkerungsanteil beträgt in Frankreich 10%
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 08.01.2015) Mehrheit zweifelt an Kompatibilität islamischer und französischer Werte
Islam and Christianity Nr. 2/2012 (12. Jg.)
Islam in Europe: Integration or Parallel Society?
(Deutsch) Pressemitteilung zu den Ursprüngen des Salafismus
(Deutsch) B O N N (28. Juli 2011) Das Ziel salafitischer Gruppierungen ist ein Scharia-Islam mit totalitären Zügen, teilweise verbunden mit dem Streben nach einem weltweiten Kalifat. Doch streiten sie teils heftig um die korrekte Auslegung der Quellen und die richtige Strategie zur Ausbreitung ihrer Ideen, erklärte der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen aus Anlass der aktuellen Debatte um die Gefahr der salafitischen Ideologie. Dass die Übergänge zwischen Gruppierungen, die sich friedlich geben, und militanten Gruppierungen fließend sind, zeigt laut Polanz ein Blick auf die Ursprünge und Entwicklung der Salafiyya-Bewegung.
(Deutsch) Pressemitteilung zum Tag der Offenen Moschee am 3. Oktober 2010
(Deutsch) B O N N (30. September 2010) 532 deutsche Moscheen laden am Sonntag, 3. Oktober 2010, zum „Tag der offenen Moschee“ (TOM) ein. Der verantwortliche Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM) rechnet mit rund 100.000 Besuchern.
IfI Press Release on the Radicalization Among Isolated Migrants
Bonn (February 22, 2010) The number of German jihadists (“holy warriors”) in Afghan, Pakistani, and Yemenite training camps is rising. According to a 2007 study by the German Federal Ministry of the Interior titled “Muslims in Germany”, ten to twelve percent of Muslims shows the potential for a politically and religiously motivated radicalization. The Islam scholar Christine Schirrmacher warns: The danger of a “home-grown terrorism” is increasing in Germany, too.
(Deutsch) Düstere Bestandsaufnahme für Türkischstämmige in Deutschland
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 22.04.2009) Zweitgrößte Migrantengruppe in Deutschland sind Verlierer im Bildungswettlauf
Is Multiculturalism (Multi-Culti) at an End?
“Multi-culti” – a catchword we all know. A concept that today is looked at rather critically but, in past decades, was to a large extent a guideline for the shared life of Christians and Muslims in Europe, even if by far not everyone was aware of this premise. Multi-culti – a result of an historical development into which we have stumbled rather than consciously planned and controlled. A development that, in addition, resulted from the false intellectual premises that accompanied the contemplation of the migration of Muslim workers to Germany, as well as from indifference and ignorance.
(Deutsch) Muslime in Deutschland: Eine Zusammenfassung der Studie
(Deutsch) Kurz vor dem Jahresende 2007 erschien eine umfangreiche, vom Bundes- innenministerium herausgegebene Studie unter dem Titel „Muslime in Deutschland“. Unter der Leitung der Hamburger Kriminologen Karin Brettfeld und Peter Wetzels erfragte die Studie Einstellungen von Muslimen in Deutschland zu Integration und Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und politisch-religiös motivierter Gewalt. Der Umfang von über 500 Seiten Statistik sowie die Auswertung der Antworten von rund 1.700 Befragten aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft steht für eine relevante Erhebung, die aufgrund des Umfangs der Datenerhebung und ihre wissenschaftlich fundierte Aufbereitung zu Themen Aufschluss gibt, zu denen Kenntnisse seit geraumer Zeit dringend wünschenswert erschienen. Die Studie füllt daher eine echte Lücke, auch wenn Teilstudien zu einzelnen Aspekten in kleinerem Umfang bereits durchgeführt wurden.
(Deutsch) Internationale Webseiten spiegeln Wut unter Muslimen aufgrund der Studie „Muslime in Deutschland“ (hg. vom Bundesministerium des Innern) wider
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.01.2008) Demokratie, Religion, Integration, Verhältnis zum Rechtsstaat und politisch-religiös motivierte Gewaltbereitschaft sind Themen der Studie
(Deutsch) Pressemitteilung zum Kölner Moscheenstreit
(Deutsch) B O N N (28. August 2007) – Der zunehmende Protest gegen große Moscheebauten mit hohen Minaretten wie zuletzt anlässlich des geplanten Baus einer großen Moschee in Köln mit 55 Meter hohen Minaretten liegt aus Sicht der Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen vor allem in der Sorge vor der fehlenden Trennung zwischen Staat und Religion im Islam begründet.
(Deutsch) Zweite Islamkonferenz ohne Ergebnis: Was nun?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, cs, 09.05.2007) Bundesregierung muss ihre Erwartungen an muslimische Gruppen klarer vermitteln
(Deutsch) Pressemeldung zur Rechtfertigung ehelicher Gewalt mit Hinweis auf den Koran
(Deutsch) B O N N (22. März 2007) – Vor einer Relativierung des Grundgesetzes durch den Koran und das islamische Recht warnt Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Aktueller Anlass zur Besorgnis sei die Rechtfertigung ehelicher Gewalt mit dem Hinweis auf islamische Kultur und koranisches Züchtigungsrecht durch eine Frankfurter Richterin.
(Deutsch) Deutschgebot und Integrationspolitik
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 07.02.2006) In der Zeitung „Die Welt“ vom 30.01.2006 bezieht die in Hamburg lebende Türkin in einem Interview mit Mariam Lau klar Stellung für ein Deutschgebot an deutschen Schulen. Sie führt an, dass Integration eine Bereicherung darstellen solle, ohne die eigene Kultur, den Glauben oder die Muttersprache aufzugeben. Dieser Weg sei inzwischen eingeschlagen worden. Probleme sieht sie insbesondere in dem „Paralleluniversum“, in dem junge Deutschtürken aufwachsen.
(Deutsch) Sonderdruck Nummer 06
(Deutsch) Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Ist Multi-Kulti am Ende? – Keine Alternative zur Wertediskussion
