Tag: Palästina
(Deutsch) Israel: Palästinensische Autonomiebehörde beschuldigt Mossad der Involvierung in die Anschläge von Paris
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 28.11.2015) Autonomiebehörde äußert umfangreiche Beschuldigungen
(Deutsch) Stimmen aus den Palästinensischen Autonomiegebieten: Friedensschluss mit Israel verboten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.01.2015) Oberster Scharia-Richter und Ratgeber für Religiöse und Islamische Angelegenheiten erklärt das „gesamte Land Palästina“ zum muslimischen Besitz
(Deutsch) Ägyptischer Gelehrter verurteilt Juden als „Ungläubige“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 05.12.2014) In einer im Al-Rahma TV übertragenen Ansprache stellte der ägyptische Gelehrte Muhammad Hussein Ya‘qub die rhethorische Frage: „Würden wir die Juden lieben, selbst wenn sie ganz Palästina verließen? Natürlich nicht!“
(Deutsch) Mahmud Abbas behauptet, HAMAS schwöre der Gewalt ab
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 09.05.2014) Neueste Video-Botschaft der Qassam-Brigaden spricht jedoch eine andere Sprache
(Deutsch) Hasspredigt im Gazastreifen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 05.04.2014) Rechtsgelehrter rief unter Bezugnahme auf den Koran zur Vernichtung der Juden auf
(Deutsch) Palästinensische Zeitung moniert Unterdrückung freier Meinungsäußerungen in arabischen Staaten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 10.04.2013) Regierungen arabischer Staaten versuchen weiterhin, die sozialen Netzwerke zu kontrollieren und kritische Äußerungen zu ahnden
(Deutsch) Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012
(Deutsch) Nach zahlreichen Reisen in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens in den vergangenen zwei Jahrzehnten verbrachte ich zu Studienzwecken von Februar bis April 2012 erneut 6 Wochen in Jordanien, Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten und hatte Gelegenheit, mit meinen jüdischen, muslimischen und christlichen Gesprächspartnern die Fragen dieses Gutachtens in den verschiedenen nationalen, religiösen und ethnischen Kontexten zu diskutieren. Die Schilderungen der jeweiligen Situation vor Ort durch meine Gesprächspartner (u.a. Theologen, Politiker, Journalisten, Akademiker) sind in meine Stellungnahme mit eingeflossen.
