Tag: Integration
(Deutsch) China: Muslime geraten zunehmend unter Druck
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 14.10.2021) David R. Stroup, Assistant Professor für Chinesische Studien an der Universität Machester, berichtete am 28. September 2021 über eine Kampagne der chinesischen Regierung mit dem Ziel, die Assimilierung der Muslime in China voran zu treiben.
(Deutsch) Deutschland: Studie legt positive Effekte von Religiosität für Integration nahe
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 06.06.2021) Das deutschsprachige Fachmagazin „Islamiq“, das rund um die Themen Islam und Muslime in Deutschland und Europa berichtet, besprach am 3. Juni 2021 eine Studie, die belege, dass der Glaube junger Migranten sich positiv auf ihre Integration auswirke. Das stünde im Gegensatz zur öffentlichen Diskussion.
(Deutsch) Deutschland: Nicht nur militante Dschihadisten in den Blick nehmen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 18.02.2021) Die FAZ veröffentlichte am 11. Februar 2021 ein Interview mit dem Extremismus-Forscher Dr. Lorenzo Vidino (George Washington University, bekannte Veröffentlichung: The Muslim Brotherhood in the West: Evolution and Western policies, 2010) über das Phänomen des Politischen Islam in Deutschland.
(Deutsch) Indien: Indiens Muslime gut integriert bis assimiliert
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 15.01.2021) Die Englisch-sprachige, indische Tageszeitung Telangana Today (Hyderabad/Telangana) veröffentlichte am 1.6.2020 einen Artikel über das Integrationsverhalten indischer Muslime.
(Deutsch) Großbritannien: Studie zu antisemitischen Verschwörungstheorien unter Muslimen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 15.01.2021) Die israelische Tageszeitung Times of Israel veröffentlichte am 4.8.2020 einen Bericht der Londoner Henry-Jackson Society. Dieser Think-Tank habe herausgefunden, dass 44 % der Muslime in Großbritannien antisemitischen Verschwörungstheorien anhingen.
(Deutsch) Deutschland: Libanesischstämmigem Oberarzt Einbürgerung verweigert
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 16.10.2020) Panorama, das älteste deutsche politische Fernsehmagazin, das vom NDR produziert wird, berichtete am 16. Oktober 2020 über einen Oberarzt mit libanesischem Hintergrund, dessen Einbürgerung vom Verwaltungsgericht in Mannheim abgelehnt worden sei.
(Deutsch) Deutschland: Seyran Ateş’ Kommentar zu Wulffs Aussage „Der Islam gehört auch zu Deutschland“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.10.2020) Die deutsche Rechtsanwältin und Imamin Seyran Ateş veröffentlichte am 11. Oktober 2020 ihre Einschätzung des Satzes „Der Islam gehört auch zu Deutschland“, den der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff am 3. Oktober 2010 geäußert hat.
(Deutsch) Deutschland: Erläuterung der Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff „Der Islam gehört zu Deutschland“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 03.10.2020) Das Online-Fachmagazin Migazin (www.migazin.de) beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen Integration und Migration. Am 2. Oktober 2020 veröffentlichte es zum 10-jährigen Jahrestag des bekannten Satzes „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ ein Interview mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff.
(Deutsch) Vereinigte Arabische Emirate (VAE): Scheich rät Migrantin zur Integration im Westen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 15.03.2020) World Israel News berichtete am 18. Januar 2020 über eine TV Sendung im Fernsehen von Abu Dhabi mit dem Wissenschaftler Scheich Waseem Yousef.
(Deutsch) Großbritannien: Ist Europa fähig, Muslime wirklich zu integrieren?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 06.02.2020) Die unabhängige globale Media Plattform Open Democracy (www.opendemocracy.net) stellte am 3. Februar 2020 die Frage, ob Europa fähig sei, seine Muslime wirklich zu integrieren. Der Autor des Artikels, Tariq Modood, meinte dazu, dass ein neues Verständnis von Säkularismus Europa die besten Möglichkeiten bieten könnte, dieses Ziel zu erreichen.
(Deutsch) Europa: Weihnachten „entchristlichen“, um es integrativer zu machen?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 22.01.2018) Am 29. Dezember 2017 berichtete das Gatestone Institute (New York City) über unterschiedliche Bemühungen in verschiedenen Ländern Europas, das Weihnachtsfest zu entchristlichen, zu islamisieren oder zu säkularisieren, damit Muslime keinen Anstoß daran nähmen. Dies wiederum habe zu vielen Kontroversen geführt.
(Deutsch) Attentate in Frankreich: Ergebnis des vorherrschenden Rassismus in französischer Gesellschaft und Staat?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 16.02.2015) Staat und Gesellschaft habe Immigranten an Integration gehindert
Islam and Christianity Nr. 2/2012 (12. Jg.)
Islam in Europe: Integration or Parallel Society?
(Deutsch) Pressemitteilung zum Liberal-Islamischen Bund und seiner Suche nach einem zeitgemäßen Islam
(Deutsch) B O N N (05. Juli 2010) Eine „dogmafreie Auslegung“ des Korans unter Berücksichtigung historischer und sozialer Kontexte, eine umfassende Gleichberechtigung von Mann und Frau und eine dem Grundgesetz entsprechende „Akzeptanz unterschiedlicher und selbstbestimmter Lebensgestaltungen“: Nach seinem Selbstverständnis repräsentiert der im Juni 2010 gegründete Liberal-islamische Bund (LIB) mit diesen Zielen die Stimme der aus seiner Sicht schweigenden liberalen Mehrheit der Muslime in Deutschland.
IfI Press Release on the Christmas Holiday
Bonn (December 21, 2009) In discussions about social integration and interreligious life together, the call for the harmonization of Christian and Islamic faith conceptions is not a rare occurrence. This call fails, in the view of Eberhard Troeger from the Institute of Islamic Studies, above all because of the divergent statements in the Bible and the Koran about Jesus’ identity and message.
“Islamic Charter” of the Central Council of Muslims in Germany (ZMD) – A Comment
On February 3, 2002, the Central Council of Muslims in Germany (German: Zentralrat der Muslime in Deutschland – ZMD) passed an “Islamic Charter”, which is supposed to be a Muslim “manifesto regarding the German state and society”.
(Deutsch) Muslime in Deutschland: Eine Zusammenfassung der Studie
(Deutsch) Kurz vor dem Jahresende 2007 erschien eine umfangreiche, vom Bundes- innenministerium herausgegebene Studie unter dem Titel „Muslime in Deutschland“. Unter der Leitung der Hamburger Kriminologen Karin Brettfeld und Peter Wetzels erfragte die Studie Einstellungen von Muslimen in Deutschland zu Integration und Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und politisch-religiös motivierter Gewalt. Der Umfang von über 500 Seiten Statistik sowie die Auswertung der Antworten von rund 1.700 Befragten aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft steht für eine relevante Erhebung, die aufgrund des Umfangs der Datenerhebung und ihre wissenschaftlich fundierte Aufbereitung zu Themen Aufschluss gibt, zu denen Kenntnisse seit geraumer Zeit dringend wünschenswert erschienen. Die Studie füllt daher eine echte Lücke, auch wenn Teilstudien zu einzelnen Aspekten in kleinerem Umfang bereits durchgeführt wurden.
(Deutsch) Orientierungshilfe zum Islam
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 08.03.2008) Die westfälische Kirche hat eine Orientierungshilfe zum Islam für evangelische Christen herausgegeben. Die Broschüre mit 51 Seiten solle dazu beitragen, den Dialog in religiösen Fragen zu versachlichen und das Zusammenleben zu verbessern, teilte die Kirche am 28. Februar in Bielefeld mit.
IFI Press Release regarding the Study “Muslims in Germany” by the German Federal Ministry of the Interior
B O N N (January 31, 2008) – Dr. Christine Schirrmacher, a scholar for Islamic issues with the Institute of Islamic Studies, describes the evaluation regarding the integration and distribution of Muslim within German society released by the Federal Ministry of the Interior and entitled “Muslims in Germany” as long overdue and in part a wakeup call.
(Deutsch) Zweite Islamkonferenz ohne Ergebnis: Was nun?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, cs, 9.05.2007) Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte am 2. Mai zum zweiten Plenartreffen der Deutschen Islamkonferenz nach Berlin eingeladen. 15 muslimische Vertreter unterschiedlicher Couleur sowie 15 Vertreter deutscher Behörden traten zusammen, um über die rechtliche Stellung der muslimischen Minderheit zu beraten. Nach dem Treffen hieß es, es sei ein Erfolg gewesen, weil es stattgefunden habe. Ein konkretes Ergebnis aber gebe es nicht, zumindest nicht sofort.
