Tag: violence
(Deutsch) Ägypten: Homosexualität nach Gesetz nicht verboten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 24.08.2016) Die Times of Israel berichtete am 3. August 2016, dass der Großmufti Ägyptens, Dr. Shawki Allam, die Gewalt gegen Homosexuelle verurteilt habe; allerdings habe er auch betont, dass Homosexualität nach islamischem Verständnis eine Sünde sei; sie sei nicht akzeptabel.
(Deutsch) Bosnien: Abwesenheit von Krieg bedeutet noch keinen Frieden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 19.8.2016) Dauerhaft ungelöste Konflikte machen Gewaltausbruch zu realer Gefahr
(Deutsch) Türkei: Imame sollten Widerstand gegen Putschisten leisten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 18.8.2016) Putsch zum Angriff auf christliche Gemeinden genutzt
(Deutsch) Großbritannien: Geschätzte 170.000 Frauen sind genitalverstümmelt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 09.08.2016) Laut Bericht des Clarion Projects (Washington DC) vom 24. Juli 2016 sind von April 2015 bis März 2016 in Großbritannien 5.702 Fälle von Mädchen- bzw. Frauenbeschneidung (Female Genital Mutilation, FGM) von Ärzten und Krankenhäusern gemeldet worden.
(Deutsch) Irak: Wachsender Organhandel des ISIS fördert dessen Finanzierung
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 09.04.2016) Islamische Rechtsgutachten legitimieren Organentnahme bei sogenannten „Ungläubigen“ auch unter Inkaufnahme deren Todes
(Deutsch) Belgien: Massive Schlägerei in Zentrum für Migranten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 25.2.2016) Afghanen wollen syrisches Mädchen zwingen, den Kopfschleier zu tragen
(Deutsch) Entführte kurdisch-jesidische Frau berichtet von ihrer Gefangenschaft beim IS
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 15.01.2016) Geschlagen, versklavt und von der Zwangskonversion zum Islam bedroht gelang Senat die Flucht
(Deutsch) Großbritannien: Jährlich etwa 10-12 Opfer von Ehrenmorden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 07.01.2016) Möglicherweise liegt die Zahl jedoch auch weit höher, da manche Selbstmorde eigentlich Ehrenmorde seien
(Deutsch) 60.000 Mädchen unter 15 Jahren in Großbritannien von Genitalverstümmelung bedroht
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 06.01.2016) Laut Bericht auf der Website der britischen Nichtregierungsorganisation Forward, die sich im Blick auf die weibliche Genitalverstümmlung für die Rechte und Würde von Frauen in Großbritannien, Europa und Afrika einsetzt, sind 60.000 Mädchen unter 15 Jahren in Großbritannien von der weiblichen Genitalverstümmlung (FGM) bedroht.
(Deutsch) Asia Bibi seit 6 Jahren unter Blasphemieanklage in Pakistan gefangen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 08.09.2015) Mutter von 5 Kindern misshandelt, erkrankt und ohne Hoffnung auf Freilassung
(Deutsch) Häufige Berichte über grausame Hinrichtungsmethoden der Terrororganisation IS in arabischen Medien
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2015) Im Fastenmonat Ramadan wurden grausame Handlungen des IS per Film aufgezeichnet. Unter der Fahne des Islamischen Kalifenstaates wird die Weltgemeinschaft Zeuge davon, was einige Angehörige des Islam für den IS zu tun bereit sind, dem sie sich verschrieben haben. IS im Irak zeigt Videoaufnahmen, die bisher beispiellos in ihrer Brutalität sind.
(Deutsch) Großbritannien: Iran-Deal in der britischen Presse zu wenig kritisch diskutiert
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 25.7.2015) Wenige Tage nach der Unterzeichnung des Deals drückte der Oberste Rechtsgelehrte des Iran, Ayatollah Khamenei, seine Hoffnung aus, dass Allah das Gebet für die Zerstörung Israels und der USA erhöre
(Deutsch) Präsidentin des amerikanischen „Council for Muslims Facing Tomorrow“ fordert Muslime zur entschlossenen Verurteilung des bewaffneten Jihad auf
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 20.7.2015) Westen muss endlich erkennen, dass es hierbei um einen Krieg gegen Freiheit und Gleichheit geht
(Deutsch) Kritik an aggressiver Äußerung des Rektors der al-Azhar Universität
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 16.06.2015) Der populäre ägyptische Fernsehsprecher Ibrahim Issa kritisierte vor kurzem die aggressive Äußerung des Rektors der al-Azhar Universität in Ägypten mit folgenden Worten:
(Deutsch) „Islamischer Staat“ (IS) schwört während der Enthauptung von 28 Christen Rache für vergossenes Blut der Muslime
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 12.06.2015) „Ihr werdet keine Sicherheit genießen, selbst in euren Träumen nicht, bis ihr den Islam annehmt!“
(Deutsch) Ismaili Muslime Terroropfer in Karachi
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 03.06.2015) Laut Barnabas Persecution Update des englischen Barnabas Fund vom 14. Mai 2015 erschossen sunnitische Extremisten am 12. Mai 2015 44 Ismaili Muslime, die in einem Bus auf dem Weg zur Arbeit in Karachi waren und verletzten Dutzende andere Angehörige dieser muslimischen Sondergruppe.
(Deutsch) Syrien: Massive Folterungen in Gefängnissen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 06.04.2015) Im Juni 2014 wurde im Zentrum der Vereinten Nationen in Genf auf einer Konferenz zu den Menschenrechtsverletzungen in Syrien u. a. eine Videoaufnahme von einer ehemaligen Gefangenen, Hasna’ al-Hariri, aus dem „Gefängnis 215“ in Damaskus/Syrien eingespielt.
(Deutsch) Irak: Über 150 Frauen wurden getötet, weil sie keine ISIS-Kämpfer heiraten wollten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 17.03.2015) Die bahrainische Zeitschrift www.alwasatnews.com berichtete am 18.12.2014 in ihrer Ausgabe Nr. 4485 über die Tötung von über 150 Frauen durch einen IS-Führer in der irakischen Stadt Falludja.
(Deutsch) IS nutzt das Internet zur Propagierung eines zukünftigen islamischen Staates
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 21.02.2015) Sowohl der IS als auch andere islamistische Gruppen in Syrien und dem Irak veröffentlichen beständig Videos im Internet, die als Werbung für ihren zukünftigen Staat dienen sollen.
(Deutsch) FBI-Statistik 2013: Hassmotivierte Verbrechen (hate crimes) richten sich weitaus weniger gegen Muslime als gegen Juden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2015) Eine Analyse der Statistik des FBI über hassmotivierte Verbrechen (hate crimes) aus dem Jahr 2013 zeigt ebenso deutlich wie in den vorherigen Jahren, dass nur ein geringer Prozentsatz dieser „hate crimes“ sich gegen Muslime richtet.
