Tag: violence
(Deutsch) Abu Hafs al-Masri: Italien wird im Blut schwimmen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 17.08.2004, dh) Die Gruppe der „Milizen von Abu Hafs al-Masri“ (arab. kata’ib Abi Hafs al-masri), die al-Qa’ida angehört, erklärte gestern das Ende ihres an Italien gestellten Ultimatums, um das italienische Militär aus dem Irak abzuberufen. In einer Internetpublikation dieser Milizen hieß es, die Frist des Ultimatums sei abgelaufen. Italien habe nur durch Schweigen reagiert. Infolgedessen sei ganz Italien zum Ziel der Attentate geworden.
(Deutsch) Irak: Anschläge gegen Christen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 16.08.2004, mm) Wie „kath.net“ am 14. d.M. berichtete, kam es im Irak erneut zu Anschlägen gegen Christen. Bereits am 9. August wurde demzufolge „ein Wohnviertel assyrischer Christen in Bagdad mit Granaten beschossen. Über Tote und Verletzte wurde bisher nichts bekannt“.
(Deutsch) Bassam Tibi: Negative Zukunftsvisionen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 13.08.2004, mm) Yahoo! Nachrichten dokumentierte gestern einen Bericht der Financial Times Deutschland mit dem Titel „Deutschland 2014 – Muslimische ‚No future-Kids‘ werden sich an Deutschland rächen“. In dem Bericht heißt es:
(Deutsch) Hamburger Bischof: Muslime sollen sich von Gewalt distanzieren
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 11.08.2004, mm) Wie die österreichische katholische Nachrichtenagentur kath.net am 9. d.M. berichtete, wünscht sich der katholische Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, daß „Muslime sich von Gewalt distanzieren“.
(Deutsch) ZMD-Vorsitzender: „Hemmschwelle vor den muslimischen Gotteshäusern sinkt“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 30.07.2004, mm) Wie die Homepage des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Islam.de, heute berichtet, wurde der Vorsitzende des Zentralrates, der etwa 3 % der Muslime in Deutschland vertritt, von der Berliner „Tageszeitung“ (taz) interviewt. Islam.de hat dieses Interview mit den Worten „Die Hemmschwelle vor den muslimischen Gotteshäusern sinkt“ überschrieben und dazu angemerkt, „wir haben nur einen Dialog zwischen Herrn Schily und den Innenministerien der Länder – über die Muslime, aber nicht mit ihnen“.
(Deutsch) Saudische Regisseurin kämpft gegen Benachteiligung der Frauen in ihrer Heimat
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 27.07.2004, dh) Eine saudische Regisseurin kämpft gegen strenge Verbote in ihrer Heimat. Haifa’ al-Manssour ist 31 Jahre alt und kommt aus Saudi-Arabien, einem Land, in dem es keine Kinos gibt. Trotzdem hat sie Texte für drei kurze Filme verfasst und die Filme gedreht.
(Deutsch) Iran: Freispruch für Angeklagten wegen des Todes einer kanadischen Journalistin
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 26.07.2004, mm) Wie Yahoo! Nachrichten am 24. d.M. unter Berufung auf die Nachrichtenagentur AP berichtete, hat „ein Gericht in Teheran (…) den einzigen Angeklagten im Prozess um den gewaltsamen Tod der kanadischen Journalistin Zahra Kazemi freigesprochen“. Die leitende Anwältin der Mutter des Opfers, Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi, erklärte, „der Prozessverlauf sei mit Fehlern behaftet gewesen“.
(Deutsch) Amnesty International ruft UNO zum Waffenembargo gegen den Sudan auf
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 22.07.2004, mm) Wie Radio Vatikan gestern berichtete, ruft Amnesty International (AI) die UNO zum Waffenembargo gegen den Sudan auf. Zugleich ist AI „jetzt mit einem Bericht über systematische sexuelle Gewalt gegen Frauen in der sudanesischen Krisenregion Darfur an die Öffentlichkeit getreten.
(Deutsch) Finanzieren arabische Länder Terror gegen nigerianische Christen?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 20.07.2004, mm) Wie die evangelische Nachrichtenagentur idea unter Berufung auf die Menschenrechtsorganisation „Hilfsaktion Märtyrerkirche/Stimme der Märtyrer“ berichtet, erhebt der „katholische Sozialethiker und Menschenrechtler Prof. Obiora Ike“ aus Nigeria den Vorwurf, arabische Länder würden den „Terror gegen nigeranische Christen“ finanzieren.
(Deutsch) Männliche Leiche im Irak nördlich von Bagdad aufgefunden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 17.07.2004, dh) Die irakische Polizei hat gestern, am 16.07.2004, eine männliche Leiche mit abgetrenntem Kopf im Fluß Didjla im Irak nördlich von Baghdad gefunden und den Leichnahm an die amerikanischen Streitkräfte übergegeben. Der Getötete trug einen orangefarbenen Arbeitsanzug. Man vermutet, es handele sich um einen entführten bulgarischen Staatsbürger, der von seinen Kidnappern umgebracht wurde.
(Deutsch) Anschläge gegen christliche Geschäfte in Baghdad
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 17.07.2004, dh) Am 15.07.2004 wurden in einem christlichen Stadtteil Baghdads fünf Läden, in denen alkoholische Getränke verkauft werden, von Angreifern mit Schusswaffen gleichzeitig attakiert und zerstört. Augenzeugen berichteten, dass Polizisten, die sich zur Zeit der Angriffe in der Nähe befanden, nichts unternahmen, um die
Anschläge zu verhindern.
