Category: Publications

(Deutsch) Rezension: Nahed Selim. Nehmt den Männern den Koran: Für eine weibliche Interpretation des Islam

(Deutsch) Für viele muslimischen Männer haben Frauen zu schweigen, wenn es um den Islam, den Koran und seine Auslegung geht. Damit will sich die ägyptische Journalistin Nahed Selim nicht abfinden und setzt sich als kritische, aber gläubige Muslimin in ihrem Buch „Nehmt den Männern den Koran“ mit ihrem Glauben und der „männlichen“ Interpretation des Korans auseinander.

(Deutsch) Pressemeldung zur Hizbollah anlässlich des Libanon-Konfliktes

(Deutsch) B O N N (23. August 2006) – Die zunehmende Unterstützung in der libanesischen Bevölkerung für die radikal-islamische Hizbollah hat nicht unwesentlich mit ihrer vielfältigen Verwurzelung in der libanesischen Gesellschaft zu tun, so erklärte Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen anlässlich des andauernden Libanon-Konfliktes.

(Deutsch) Pressemeldung anlässlich einer Sonderveröffentlichung des Instiuts

(Deutsch) B O N N (26. Juni 2006) – Vor einer islamischen Relativierung der universalen Menschenrechte warnt Kirchenrat i. R. Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen. Hauser sieht das erst nach blutigen Religionskriegen erkämpfte und auf dem christlichen Gottes- und Menschenbild beruhende universale Menschenrechtsverständnis in Gefahr.

(Deutsch) Der Abfall vom Islam

(Deutsch) Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die „Allgemeine Menschenrechtserklärung“ der Vereinten Nationen aus dem Jahr 19481Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen?

(Deutsch) Zeitehe

(Deutsch) Die Zeitehe wird bis heute von einigen – nicht von allen – schiitischen Gruppierungen in Indien, Iran, Irak und Pakistan praktiziert. Von der muslimischen Mehrheit der Sunniten wird sie heute fast durchgängig als eine Form der Prostitution abgelehnt. Man argumentiert dagegen von schiitischer Seite, die Zeitehe sei keine Prostitution, denn bei der Prostitution werde die Frau gedemütigt, degradiert und ausgebeutet, während die Frau bei der Zeitehe ‚freiwillig‘, unter bestimmten, festgelegten Bedingungen für eine gewisse Zeit einen Vertrag mit einem Mann eingehe, den sie sich frei ausgesucht habe.

(Deutsch) Pressemeldung anlässlich der Fußballweltmeisterschaft

(Deutsch) B O N N (30. Mai 2006) – Während sich auch die iranische Nationalmannschaft auf die Fußballweltmeisterschaft vorbereitet, kämpfen iranische Frauen weiter um Gleichberechtigung – auch beim Spiel mit dem runden Leder.

(Deutsch) Rezension: „Die verlorenen Söhne“ – Ein türkisches Männerbuch

(Deutsch) Nach ihrem Aufsehen erregenden, zuerst von der türkischen Presse und danach von deutschen Migrationsforschern heftig angegriffenen Buch über die so genannten türkischen Importbräute „Die fremde Braut. Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland“ (Köln: Kiepenheuer & Witsch, inzwischen in 7. Aufl.) legt die türkischstämmige Hamburger Soziologin Necla Kelek nun das Pendant zu ihrem Frauenbuch vor – ein Männerbuch.

(Deutsch) Pressemeldung anlässlich der Diskussion um die Zwangsheirat

(Deutsch) B O N N (28. März 2006) – Immer wieder kommt es vor, dass muslimische Frauen vor allem türkischer und kurdischer Abstammung, die in Deutschland aufgewachsen sind, ganz plötzlich in ihr Heimatland zurück geholt und dort zwangsverheiratet werden. In Deutschland regt sich zunehmend Widerstand gegen diese Praxis.

(Deutsch) Pressemeldung anlässlich des Prozesses um den afghanischen Konvertiten Abdul Rahman

(Deutsch) B O N N (23. März 2006) – In Afghanistan soll der 40jährige Abdul Rahman zum Tode verurteilt werden, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Europa zeigt sich überrascht und schockiert. Dabei „verordnet die Scharia (das islamische Gesetz) die Todesstrafe für Abgefallene und kann in einigen islamischen Ländern wie z. B. dem Iran, Sudan oder dem Jemen Konvertiten auch wirklich treffen“ erklärte Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen.

(Deutsch) „Das Wahre und Schöne“

(Deutsch) Im Gespräch mit Dr. Nadeem Elyas, Ehrenmitglied des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD)

(Deutsch) Pressemeldung zum Streit um die Mohammed-Cartoons

(Deutsch) B O N N (07. Februar 2006) – Auf die Gefahr der Einschüchterung durch gewaltsamen Protest gegen unliebsame, islamkritische Presse im Westen weist die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen angesichts der aktuellen Ausschreitungen wegen der Mohammed-Karikaturen hin. Der Westen müsse aufpassen, sich mühsam erkämpfte Werte wie das Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht nach islamischen Vorstellungen einschränken zu lassen.

(Deutsch) Pressemeldung zu den jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten

(Deutsch) B O N N (30. Januar 2006) – Latenter Antisemitismus der iranischen Staatsführung ist kein neues Phänomen. Darauf weist das Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz anlässlich der jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadi-Nedschad hin. Dieser hatte vor seiner Ankündigung einer Anti-Holocaust Konferenz behauptet, die Schoah sei ein Märchen, und gefordert, Israel solle von der Landkarte verschwinden.

Islam and Christianity Nr. 1/2006 (6. Jg.)

Human Rights in Islam Inhalt: Liebe Leser Human Rights and Islam – Is the “Clash of Civilizations” already pre-programmed? (Rolf Hille) Islamic Human Rights under Scrutiny (Petra Uphoff) News from the Internet (Daniel Hecker) Buchbesprechungen (Rezensionen) PDF: Islam and Christianity Nr. 1/2006 (6. Jg.)

(Deutsch) Pressemeldung anlässlich der Deklaration zum Islamverständnis

(Deutsch) B O N N (15. Januar 2006) Der britische Europaabgeordnete Gerard Batten hat am 13. Dezember 2006 dem Europäischen Parlament eine Deklaration zum Verständnis des Islam vorgelegt. Die von Sam Solomon verfasste Erklärung soll Muslimen aus allen Richtungen die Gelegenheit geben, sich zu den freiheitlich-demokratischen Grundwerten Europas zu bekennen und sich von extremistischen Interpretationen ihrer religiösen Texte zu distanzieren. Solomon ist ein vom Islam zum Christentum konvertierter Experte für islamisches Recht.

(Deutsch) Sonderdruck Nummer 06

(Deutsch) Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Ist Multi-Kulti am Ende? – Keine Alternative zur Wertediskussion

(Deutsch) Pressemeldung zur UNO-Erklärung über Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Religion oder Überzeugung

(Deutsch) B O N N (24. November 2005) – Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 5. August 1990 stellt alle Menschenrechte explizit unter den Vorbehalt der Übereinstimmung mit dem islamischen Gesetz. Darauf macht das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz anlässlich des Jahrestages der UNO-Erklärung gegen religiöse Intoleranz aufmerksam. Toleranz gegenüber Menschen und ihren Verhaltensweisen und Meinungen ist für viele Muslime nur im Rahmen der Scharia denkbar.

Islam and Christianity Nr. 2/2005 (5. Jg.)

Sunni and Shii Islam Contents: Editorial One Faith, Many Schisms (Eberhard Troeger) “Islam” is not just “Islam”: Sunni and Shiite Islam compared (Christine Schirrmacher) Shiite Ashura Ceremonies: Redemption through Penitence and Suffering (Christine Schirrmacher) Taqiya – The Dictate of Secrecy in Emergency (Christine Schirrmacher) ShiiteTheologians: Ayatollah Khomeini (1902-1989) (Christine Schirrmacher) Muslim Traditions News from the Internet (Daniel Hecker)…

(Deutsch) Sonderdruck Nummer 05

(Deutsch) Eberhard Troeger: Islam oder Islamismus? – Argumente zu seiner Beurteilung

(Deutsch) Pressemeldung zum Jahrestag der Gründung der Türkischen Republik am 29.10.1923

(Deutsch) B O N N (28. Oktober 2005) – Trotz offizieller Trennung von Staat und Religion seit der Staatsgründung vom 29.10.1923 durch Mustafa Kemal Atatürk mischt sich der türkische Staat bis heute in viele religiöse Belange ein. Das Religionsministerium beschäftigt rund 100.000 Angestellte, unter anderem Imame (Vorbeter), Prediger, Muezzine und Rechtsgelehrte und fördert islamische Initiativen auch im Ausland. Außerdem kontrolliert und fördert der Staat die 70.000 Moscheen im Land.

(Deutsch) Der Islam

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