Author: Institut für Islamfragen

(Deutsch) Türkei: Jeside bei dem Versuch angegriffen, in sein Dorf zurückzukehren

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 22.02.2021) Die Assyrian International News Agency (AINA) stellte am 19. Februar 2021 die Frage, was wohl geschähe, wenn ein nicht-muslimischer türkischer Bürger, der wegen Druck und Diskriminierung die Türkei verlassen habe, in die Türkei zurückkehre. AINA berichtete dann, was ein türkischer Jeside kürzlich erlebt habe.

(Deutsch) Deutschland: Organisation der Grauen Wölfe in Frankreich seit November 2020 verboten

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 25.01.2021) Der Nachrichtendienst Heise-Online (www.heise.de) berichtete am 23. Januar 2021 darüber, wie Deutschland mit den nationalistischen Grauen Wölfen umginge.

(Deutsch) Weibliche Genitalverstümmlung: Schätzungsweise 200 Mio. Mädchen und Frauen leiden darunter

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 22.02.2021) Die GMX-Nachrichtenplattform berichtete am 6. Februar 2021, dass schätzungsweise 200 Millionen Mädchen und Frauen weltweit (so die Weltgesundheitsorganisation WHO) mit den Folgen der weiblichen Genitalverstümmelung (female genital mutilation, kurz FGM) leben müssten, obwohl sie als schwere Menschenrechtsverletzung in vielen Ländern geächtet werde.

(Deutsch) Marokko: Vertrag einer NGO mit amerikanischer Organisation zur Bekämpfung von Antisemitismus von marokkanischer Regierung unterstützt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2021) World Israel News berichtete am 18. Januar 2021 über den Vertrag einer marokkanischen Nicht-Regierungs-Organisation (NGO), die von der marokkanischen Regierung unterstützt werde, mit einer amerikanischen Organisation, um den Antisemitismus zu bekämpfen und um eine friedliche Koexistenz mit Israel voranzutreiben.

(Deutsch) Iran: Fatwa des Obersten Führer ordnet neue Regeln für die Veröffentlichung von Cartoons und Karikaturen an

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2021) Am 22. Februar 2021 berichtete die in London erscheinende Tageszeitung Al-Arab, dass die Nutzer der sozialen Medien in Iran im Augenblick mit einer Fatwa in Beschlag belegt seien, die vom Obersten Führer des Iran, Ali Khamenei, erlassen worden sei. Diese neue Fatwa schreibe vor, dass weibliche Charaktere in Cartoons und Karikaturen – wie alle Frauen in Iran – natürlich auch den Hijab tragen müssten.

(Deutsch) Syrien: Beratungen zwischen Syrien und Israel auf russischem Militärstützpunkt zur Lösung der Nachkriegsprobleme Syriens

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2021) Die saudische, in London auf Arabisch erscheinende Tageszeitung Asharq al-Awsat berichtete am 17. Januar 2021 von einem Gespräch einer syrischen und israelischen Delegation über die Möglichkeiten, den Iran und seine Milzen aus Syrien zu verbannen.

(Deutsch) Israel: Muslimischer Krankenpfleger spricht Rabbiner jüdisches Gebet ins Ohr

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2021) Aish.com, die führende Website mit jüdischen Themen und 260.000 Email-Abonnenten, berichtete am 22. Februar 2021 darüber, dass ein muslimischer Krankenpfleger, Ibrahim Mahir, dem Rabbiner Shlomo Galaster in den letzten Momenten seines Lebens das letzte „Höre, Israel“ auf Hebräisch (Schma Jisrael) ins Ohr gesagt habe.