Year: 2006

(Deutsch) Pressestimmen zur Situation im Irak

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 04.03.2006) Der „Basler Zeitung“ zufolge versicherte al-Jaafari nach dem Treffen, dass die Anschläge und terroristischen Aktivitäten den politischen Prozess (der Bildung einer nationalen Einheit) nicht aufhalten könnten. Nach den jüngsten Anschlägen auf Moscheen, die Angst vor einem Bürgerkrieg schürten, haben die Iraker nach Einschätzung al-Jaafaris erkannt, dass es sich um „eine Verschwörung und eine Provokation zur Spaltung des Volkes“ gehandelt habe.

(Deutsch) Islam-Karikaturenstreit und die Folgen für Christen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 21.02.2006) Muslime machen Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern das Leben schwer

(Deutsch) Türkei will Islam von Frauenfeindlichkeit befreien

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 20.02.2006) Leiter des türkischen Religionspräsidiums verspricht eine Bereinigung der islamischen Traditionssammlung von Frauen degradierenden Aussagen

(Deutsch) Ein Aufsatz über die Töchter Muhammads sorgt für Unruhe unter Muslimen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.02.2006) Welche Biographien sind glaubhaft?

(Deutsch) Zwei Gerichtsbeschlüsse entfachen in der Türkei neue Diskussionen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 20.02.2006) Kopftuchverbot wird ausgeweitet und Abschluss von religiösen Imam-Hatip-Schulen nicht als Berechtigung zum Studium anerkannt

(Deutsch) Zitate von Ayatollah Khomeini sorgen für heftige Kritik unter Sunniten

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.02.2006) Ein Sunnit veröffentlichte im Internet Aussagen des Gründers der iranischen Republik

(Deutsch) 80% der Niederländer sind für die Verfilmung des zweiten Teils von „Submission“

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.02.2006) Autorin des Kurzfilms lebt unter strengen Sicherheitsvorkehrungen, seitdem der frühere Regisseur Theo van Gogh ermordet wurde

(Deutsch) Zwei Gerichtsbeschlüsse entfachen in der Türkei neue Diskussionen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 20.02.2006) Das kemalistisch dominierte erste Verwaltungsgericht hat das in Bildungseinrichtungen geltende Kopftuchverbot in der Türkei nun auch auf die Straßen vor den Bildungsgebäuden ausgeweitet.

(Deutsch) Wurde der Protest gegen die Mohammad-Cartoons künstlich angeheizt?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 08.02.2006) „The Brussels Journal“ spricht von einem „Cortoon Hoax“

(Deutsch) Wurde der Protest gegen die Mohammad-Cartoons künstlich angeheizt?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 08.02.2006) Das „The Brussels Journal“ meldete am 7. Februar (The Cartoon Hoax), dass die dänischen Muslime der islamischen Welt nicht nur zwölf, sondern fünfzehn Mohammad-Cartoons zugestellt haben.

(Deutsch) Deutschgebot und Integrationspolitik

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 07.02.2006) In der Zeitung „Die Welt“ vom 30.01.2006 bezieht die in Hamburg lebende Türkin in einem Interview mit Mariam Lau klar Stellung für ein Deutschgebot an deutschen Schulen. Sie führt an, dass Integration eine Bereicherung darstellen solle, ohne die eigene Kultur, den Glauben oder die Muttersprache aufzugeben. Dieser Weg sei inzwischen eingeschlagen worden. Probleme sieht sie insbesondere in dem „Paralleluniversum“, in dem junge Deutschtürken aufwachsen.

(Deutsch) Dänemark und die Karikaturen über Mohammad

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 07.02.2006) In Dänemark sorgen zwölf Mohammad-Karikaturen der auflagenstärksten Zeitung „Jyllands-Posten“ Monate nach ihrem Erscheinen für politischen und diplomatischen Aufruhr. Nach anfänglichen Protesten direkt nach Erscheinen im September und des Ausbleibens diplomatischer Gespräche seitens der dänischen Regierung suchten einige Imame des Landes Hilfe im Ausland, wie diepresse.com vom 30.01. berichtet.

(Deutsch) Pressemeldung zum Streit um die Mohammed-Cartoons

(Deutsch) B O N N (07. Februar 2006) – Auf die Gefahr der Einschüchterung durch gewaltsamen Protest gegen unliebsame, islamkritische Presse im Westen weist die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen angesichts der aktuellen Ausschreitungen wegen der Mohammed-Karikaturen hin. Der Westen müsse aufpassen, sich mühsam erkämpfte Werte wie das Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht nach islamischen Vorstellungen einschränken zu lassen.

(Deutsch) Emanzipation im Namen des Terrors

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 07.02.2006) Das Nachrichten-Internetportal „heise.de“ macht auf ein Phänomen aufmerksam, das im islamischen Terrorismus immer stärker um sich greift: Frauen als Selbstmordattentäterinnen wählen das Martyrium.

(Deutsch) Präsidentschaftswahlen bei der IGD

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 07.02.2006) Eine Pressemitteilung der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) vom 23.01.2005 teilte mit, dass Ibrahim El-Zayat auf der Mitgliederversammlung erneut zum Präsidenten der IGD gewählt worden sei. Nach Angaben der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) stellte der wiedergewählte Präsident folgende Schwerpunkte seiner Arbeit dar:

(Deutsch) Irakische Schiiten sollen mehr als 130 irakische Sunniten getötet haben

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 02.03.2006) Haben irakische Schiiten mit einer Vergeltungsaktion gegen sunnitische Moscheen begonnen?

(Deutsch) Fatwa über führende Positionen von Frauen aus islamischer Sicht

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 01.02.2006) Frage: „Eine Frau wurde in einem westlichen Land als Verteidigungsministerin gewählt. Ist dies aus islamischer Sicht erlaubt?“

(Deutsch) Fatwa über die körperliche Züchtigung von Frauen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 01.02.2006) Frage: „Mein Ehemann schlägt und beschimpft mich vor den Nachbarn und Verwandten. Wie ist das nach islamischem Recht einzuordnen?“

(Deutsch) Pressemeldung zu den jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten

(Deutsch) B O N N (30. Januar 2006) – Latenter Antisemitismus der iranischen Staatsführung ist kein neues Phänomen. Darauf weist das Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz anlässlich der jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadi-Nedschad hin. Dieser hatte vor seiner Ankündigung einer Anti-Holocaust Konferenz behauptet, die Schoah sei ein Märchen, und gefordert, Israel solle von der Landkarte verschwinden.

(Deutsch) Nach den Wahlen im Irak scheint die Lage für Christen schwieriger geworden zu sein

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 30.01.2006) Die Lage der Christen im Irak ist nach den Wahlen vom 15. Dezember 2005 schlimmer denn je. Das berichtet kath.net am 11.01.06. Der Weihbischof von Bagdad legte die Situation der Christen dar: Sie fühlten sich zwischen allen Stühlen, da sie gleichzeitig umworben und eingeschüchtert würden.