Tag: Wahl
(Deutsch) Sarkasmus auf ägyptisch: Gewählte Präsidenten machen keine Fehler
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 15.02.2013) Die vorige Demokratie trug einen Helm, die jetzige trägt einen Bart: Beide töten im Namen Gottes
(Deutsch) 20% der kuwaitischen Parlamentsabgeordneten verließen eine Sitzung, weil zwei Teilnehmerinnen ohne Kopftuch erschienen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 07.08.2008) Ist die Nichtverschleierung der Ministerinnen ein Verstoß gegen das kuwaitische Wahlgesetz?
(Deutsch) Wahl im Irak
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 23.12.2005) Rege Wahlbeteiligung in Sunnitengebieten und vereinzelte Angriffe
(Deutsch) Laura Bush begrüßt Fortschritte der Frauenrechte in Kuwait
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.05.2005) Endlich erhalten die Frauen Kuwaits das Wahlrecht
(Deutsch) Amerikanische Armenier wählen Kerry
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 25.10.2004, mk) Die Hürriyet findet es berichtenswert, dass kurz vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen die 1,5 Millionen amerikanischen Armenier für Senator John Kerry die Werbetrommel rühren. So wird auf der Internetseite www.armenianskorkerry.com erwähnt, dass Busch den Armeniern gegenüber sein Wort gebrochen und Kerry es als Lebensaufgabe sehen würde, für die Armenier einzutreten.
(Deutsch) Vertreter al-Sistanis bemühen sich, Iraker zur Wahlteilnahme zu bewegen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 24.10.2004, dh) Vertreter der höchsten schiitischen Aurorität im Irak, Ayatullah al-Uthma Ali al-Sistani, setzten ihre Bemühungen fort, die Iraker dazu zu bewegen, an der nächsten Wahl Ende Januar 2005 aktiv teilzunehmen. Einer von ihnen sagte wörtlich:
(Deutsch) Saudischer Innenminister hält Arbeitslosigkeit nicht für Ursache des Terrorismus
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 11.10.2004, dh) Am 10.10.2004 erklärte der saudische Innenminister, Prinz Naief Bin Abdul-Aziz, auf einer Pressekonferenz, die Arbeitslosigkeit im saudischen Königreich sei nicht die Ursache des Terrors. Die meisten verhafteten saudischen Terroristen hätten eine Arbeit und verdienten gut.
