Tag: death penalty

(Deutsch) Somalis durften keine WM Fußballspiele ansehen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 19.07.2006) Muslimische Milizen sollen 2 Somalis getötet haben

(Deutsch) Fatwa über das tägliche Gebet

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 18.07.2006) Der somalische muslimische Geistliche Abdullah Ali verkündete am Mittwoch, den 05.07.2006, dass jeder Muslim, der das verpflichtende tägliche Gebet des Islam nicht verrichte, getötet werden müsse.

(Deutsch) Der Abfall vom Islam

(Deutsch) Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die „Allgemeine Menschenrechtserklärung“ der Vereinten Nationen aus dem Jahr 19481Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen?

(Deutsch) Absolutes Schweigen in der arabisch-islamischen Presse zum Fall „Abdul Rahman“

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Wie stehen prominente Muslime zu dem Urteil?

(Deutsch) Absolutes Schweigen in der arabisch-islamischen Presse zum Fall „Abdul Rahman“

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Es ist bemerkenswert, dass die größten arabisch-islamischen Zeitungen keine Nachrichten zum Fall „Abdul Rahman“ veröffentlicht haben. Seit der Verhaftung des zum Christentum konvertierten Muslims in Afghanistan wurde in keiner der großen bekannten arabisch-islamischen Zeitungen irgendeine Nachricht zu diesem Thema veröffentlicht.

(Deutsch) Der Fall Abdul Rahman sorgt weiter für Aufmerksamkeit

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Proteste gegen Freilassung des inhaftierten afghanischen Christen

(Deutsch) Der Fall Abdul Rahman

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 23.03.2006) Europa reagiert schockiert auf den Prozeß gegen den zum Christentum konvertierten Afghanen Rahman

(Deutsch) Der Fall Abdul Rahman

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 23.03.2006) – In Afghanistan steht der 40jährige Abdul Rahman vor Gericht, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Vor einigen Tagen hat der Richter Ansarullah Maulawisada Abduhl Rahman aufgefordert, sich vom Christentum loszusagen, da sonst das Gericht keine andere Möglichkeit habe, als ihn zum Tode zu verurteilen.

(Deutsch) Pressemeldung anlässlich des Prozesses um den afghanischen Konvertiten Abdul Rahman

(Deutsch) B O N N (23. März 2006) – In Afghanistan soll der 40jährige Abdul Rahman zum Tode verurteilt werden, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Europa zeigt sich überrascht und schockiert. Dabei „verordnet die Scharia (das islamische Gesetz) die Todesstrafe für Abgefallene und kann in einigen islamischen Ländern wie z. B. dem Iran, Sudan oder dem Jemen Konvertiten auch wirklich treffen“ erklärte Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen.

(Deutsch) Todesurteil für den Hauptbeschuldigten des Attentats gegen das amerikanische Schiff USS Cole

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Kampfschiff war im Oktober 2000 Ziel eines Selbstmordattentats gewesen

(Deutsch) Fatwa über die Hinrichtung für vom Islam abgefallene Menschen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 21.07.2005) Frage: Ein Muslim fragt, wie der Islam die Frage der Hinrichtung sieht und ob die Tötung eines vom Islam abgefallenen Menschen als Hinrichtung betrachtet werden müsse.

(Deutsch) Fatwa über den Umgang mit Frauen, die keinen Schleier tragen wollen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 21.07.2005) Frage: Ein Muslim fragt, was er tun solle, um seine Schwester dazu zu bewegen, ihren Schleier zu tragen. Bisher habe er sie vergeblich zurechtgewiesen. Er sehe keinen anderen Ausweg, als sie zu töten, weil er befürchte, sonst von Allah am Gerichtstag in die Hölle geschickt zu werden.

(Deutsch) 11 Menschen sind in Libyen hingerichtet worden

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.07.2005) Gründe für die Hinrichtung sind unklar

(Deutsch) Homosexualität

(Deutsch) Die islamische Theologie lehnt Homosexualität als schwere Sünde ab. Sie wird wie Alkoholismus, Ehebruch oder Apostasie als gesellschaftszersetzend und widernatürlich betrachtet.

(Deutsch) Ehebruch

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(Deutsch) Pressemeldung zur Situation muslimischer Konvertiten

(Deutsch) B O N N (24. Mai 2005) – Wie aktuelle Beispiele belegen, kann der Abfall vom muslimischen Glauben in vielen islamischen Ländern schwerwiegende Folgen haben.

(Deutsch) Jemenitisches Gericht verurteilt jemenitischen Moscheeprediger zum Tod

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 14.06.2005) Hinter der Agitation des Moscheepredigers wird der Iran als Drahtzieher vermutet

(Deutsch) Keine abweichenden Meinungen zum Islam in Khartoum

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 04.05.2005) Demonstranten brandmarken Journalisten und Intellektuellen als „Apostaten“ und fordern Bestrafung nach der Scharia

(Deutsch) Grundlagen des islamischen Strafrechts

(Deutsch) Die islamische Theologie faßt das islamische Recht (die Sharia) als ein gottgegebenes, vollkommenes Gesetz auf, das nicht von Menschen gemacht und daher nicht hinterfragbar ist. Die Sharia brächte – so die muslimische Apologetik – wenn sie auf der ganzen Welt zur Anwendung käme, allen Menschen Frieden und Gerechtigkeit. Dem Propheten Muhammad wurden die Gebote Gottes durch den Engel Gabriel übermittelt und im Koran und den islamischen Überlieferungstexten niedergelegt. Ausgelegt wurden diese rechtsrelevanten Texte von namhaften Theologen, maßgeblich vor allem den Juristen der ersten islamischen Jahrhunderte.

(Deutsch) Afghanische Christen ermordet

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Wie die „Hilfsaktion Märytererkirche“ (HMK) am 17. d.M. unter Berufung auf die Menschenrechtsorganisation „Offene Grenzen“ berichtet, wurden seit Ende Juni fünf zum Christentum übergetretene Muslime ermordet.