Tag: Staat
(Deutsch) Hunderte Anschläge in Bangladesch von verbotener islamischer Partei verübt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Hauptforderung ist die Einführung des islamischen Gesetztes, der Scharia
(Deutsch) Bahrain verbietet Parteien, die nicht auf Grundlage des islamischen Gesetzes arbeiten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.08.2005) Schari’a ist das einzig staatlich anerkannte Gesetz im Land
Islamic Fundamentalism: Ideals and Reality
(Deutsch) Was macht den islamischen Fundamentalismus (oder: politischen Islam) aus? Welche persönlichen Enttäuschungen und welche Hoffnungen lassen einen Muslim zum Fundamentalisten werden, der dem Islam in seinem Umfeld auf politisch-gesellschaftlicher Ebene zur Durchsetzung verhelfen möchte?
(Deutsch) Türkei: Trotz Engpässen will Erdogan weitermachen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Türkischer Ministerpräsident nimmt Stellung zur Krise
(Deutsch) Zwei muslimische Schülerinnen in Frankreich exmatrikuliert
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 21.10.2004, dh) Nach zwei Monaten Verhandlungen mit zwei muslimischen Schülerinnen bzw. ihrer Familien wurden die Schülerinnen von einer französischen Schule in Mulhouse (Mühlhausen) in Frankreich exmatrikuliert, weil sie sich weigerten, ihr Kopftuch abzulegen. Die Muslimas sind damit zwei von bisher insgesamt 17 Schülerinnen, die sich gegen das französische Kopftuchverbot wehren.
(Deutsch) Rheinischer Merkur: Erdogan ein Wolf im Schafspelz?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 05.10.2004, mm) In einem Artikel der Zeitschrift „Rheinischer Merkur“ vom 30.09. stellt der Autor Dilek Zaptcioglu aus Istanbul unter der Überschrift „Machtkampf zwischen Moschee und Moderne“ die Frage, ob der türkische Ministerpräsident ein „großer Statsmann“ – wie EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen ihn sieht – oder aber ein „Wolf im Schafspelz“ ist.
(Deutsch) Indonesien will ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) Wie Yahoo! Nachrichten gestern unter Berufung auf die AFP berichtete, fordert Indonesien – das bevölkerungsreichste islamische Land der Welt – für sich „einen Sitz als ständiges Mitglied in einem erweiterten UN-Sicherheitsrat“. Dem Bericht zufolge sagte der indonesische Außenminister Hassan Wiraduja zu dieser Forderung, „der moderate Islam muss eine Stimme im Rat haben. Indonesien wäre diese Stimme“.
(Deutsch) Rheinischer Merkur: Brennpunkt „Islamismus in Deutschland“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 2004, mm) In Ausgabe 38 vom 16. d.M. berichtet die Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ über den Islamismus in Deutschland. Es wird gefragt, was die Imame in den Moscheen predigen und festgestellt, daß die deutschen Behörden kaum Einblick in das Innenleben der Gemeinden haben. So bestünde eine „Gefahr aus dem Gotteshaus“, wie Autor Johannes Mehlitz schreibt.
(Deutsch) Dürfen Nichtmuslime entscheiden, welche Bedeutung das Kopftuch im Islam habe?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Die Deutsche Welle fragt in einem Artikel vom 22. d.M. unter dem Titel „Entscheidend ist, was drunter steckt“, ob nicht-muslimische Regierungen entscheiden dürfen, welche Bedeutung das Kopftuch im Islam habe. Anknüpfungspunkt sind die Gesetze gegen kopftuchtragende Lehrerinnen im Staatsdienst.
(Deutsch) Türkei: Religionsbehörde übernimmt Stromkosten der Synagogen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 16.08.2004, mm) Wie die vom Verfassungsschutz beobachtete „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) am 13. d.M. auf ihrer Webseite berichtete, übernimmt der türkische Staat über seine Religionsbehörde in Zukunft nicht nur die Stromkosten der Moscheen, sondern auch der Synagogen.
(Deutsch) „Herausforderung Islam“ am Beispiel der „Kopftuchdebatte“
(Deutsch) Von der ersten Seite der Tageszeitungen ist das Thema vorübergehend verschwunden. Doch gelöst ist das schwierige Problem noch lange nicht. Die Frage, ob es einer muslimischen Lehrerin erlaubt sein soll, ihr Kopftuch auch im Unterricht zu tragen, ist nicht leicht zu beantworten. Dabei geht es um den Konflikt zwischen Glaubens- und Bekenntnisfreiheit einerseits und staatlicher Neutralität in religiösen und weltanschaulichen Fragen andererseits.
