Tag: sharia

(Deutsch) Türkeiumfrage: 2/3 sind für eine Kopftuch-Erlaubnis an Schulen und Behörden

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 25.06.2006) Umfrage in der Türkei zeigt die Zerrissenheit des Landes

(Deutsch) Der Abfall vom Islam

(Deutsch) Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die „Allgemeine Menschenrechtserklärung“ der Vereinten Nationen aus dem Jahr 19481Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen?

(Deutsch) Saudis beschweren sich über islamische Religionspolizei

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 02.06.2006) Saudischer Innenminister beschränkt Zuständigkeit der islamischen Überwachungspolizei

(Deutsch) Pressemeldung anlässlich des Prozesses um den afghanischen Konvertiten Abdul Rahman

(Deutsch) B O N N (23. März 2006) – In Afghanistan soll der 40jährige Abdul Rahman zum Tode verurteilt werden, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Europa zeigt sich überrascht und schockiert. Dabei „verordnet die Scharia (das islamische Gesetz) die Todesstrafe für Abgefallene und kann in einigen islamischen Ländern wie z. B. dem Iran, Sudan oder dem Jemen Konvertiten auch wirklich treffen“ erklärte Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen.

(Deutsch) Muslimisches Manifest gegen Kampf der Kulturen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 10.03.2006) Zwei türkische Muslime rufen Muslime zur Mäßigung

(Deutsch) Muslimisches Manifest gegen Kampf der Kulturen

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(Deutsch) In Australien soll es für Muslime keine Möglichkeit geben, das islamische Gesetz (Scharia) einzuführen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 02.03.2006) Premierminister John Howard soll muslimische Minderheit kritisiert haben

(Deutsch) Frauen und die Sharia

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(Deutsch) Hunderte Anschläge in Bangladesch von verbotener islamischer Partei verübt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Hauptforderung ist die Einführung des islamischen Gesetztes, der Scharia

(Deutsch) Bahrain verbietet Parteien, die nicht auf Grundlage des islamischen Gesetzes arbeiten

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.08.2005) Schari’a ist das einzig staatlich anerkannte Gesetz im Land

Islamic Fundamentalism: Ideals and Reality

(Deutsch) Was macht den islamischen Fundamentalismus (oder: politischen Islam) aus? Welche persönlichen Enttäuschungen und welche Hoffnungen lassen einen Muslim zum Fundamentalisten werden, der dem Islam in seinem Umfeld auf politisch-gesellschaftlicher Ebene zur Durchsetzung verhelfen möchte?

(Deutsch) Erbrecht und Recht

(Deutsch) In vorislamischer Zeit waren Frauen und Minderjährige prinzipiell nicht erbberechtigt, in islamischer Zeit kann die Frau ein Erbe antreten, erhält jedoch nach dem islamischen Gesetz prinzipiell immer nur die Hälfte von dem, was ein männlicher Erbe bekommen würde. Sure 4,11-12:

(Deutsch) Prominenter muslimischer Geistlicher verurteilt Ermordung des ägyptischen Botschafters im Irak

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 11.07.2005) Freiheiten seien besser als die Verwirklichung der Scharia

(Deutsch) Erste öffentliche Auspeitschung in Indonesien

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2005) Nach Einführung der Schari’a wurden 15 Personen erstmalig wegen Glücksspiels bestraft

(Deutsch) Das Alkoholverbot im Islam

(Deutsch) Zwar kannten und schätzten die vorislamischen Araber alkoholische Getränke, ihr Genuß wird aber im Koran und der islamischen Überlieferung im Laufe der Zeit immer schärfer verurteilt.

(Deutsch) Fatwa über die Pflicht, die Länder zu verlassen, in denen die Scharia nicht das offizielle Gesetz ist

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 16.05.2005) Scheich Muhammad Bin Ibrahim Aal al-Scheich erließ eine Fatwa, indem er entschied, dass ein Land, in welchem das islamische Gesetz (arab. Shari’a) nicht das staatliche Gesetz herrscht, kein islamisches Land ist.

(Deutsch) Keine abweichenden Meinungen zum Islam in Khartoum

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 04.05.2005) Demonstranten brandmarken Journalisten und Intellektuellen als „Apostaten“ und fordern Bestrafung nach der Scharia

(Deutsch) Pressemeldung zur Einführung der Scharia in Ägypten am 25. Januar 1980

(Deutsch) B O N N (25. Januar 2005) – Auf den Tag genau vor 25 Jahren wurde in Ägypten die Scharia als einzige Quelle der Gesetzgebung eingeführt. 1983 geschah dies mit unterschiedlicher starker Konsequenz im Sudan, 1979 im Iran und in Pakistan, seit 2000 in Teilen Nigerias und 1994 im Jemen und in Libyen.

(Deutsch) Grundlagen des islamischen Strafrechts

(Deutsch) Die islamische Theologie faßt das islamische Recht (die Sharia) als ein gottgegebenes, vollkommenes Gesetz auf, das nicht von Menschen gemacht und daher nicht hinterfragbar ist. Die Sharia brächte – so die muslimische Apologetik – wenn sie auf der ganzen Welt zur Anwendung käme, allen Menschen Frieden und Gerechtigkeit. Dem Propheten Muhammad wurden die Gebote Gottes durch den Engel Gabriel übermittelt und im Koran und den islamischen Überlieferungstexten niedergelegt. Ausgelegt wurden diese rechtsrelevanten Texte von namhaften Theologen, maßgeblich vor allem den Juristen der ersten islamischen Jahrhunderte.

(Deutsch) Türkische Volkspartei gegen Gründung eines privaten islamischen Wirtschaftssektors

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 09.11.2004, mk) Volkspartei kritisiert Regierungspräsident Erdogans AK-Partei bezüglich deren Versuche eine islamische Wirtschaft aufzubauen