Tag: Muhammad

(Deutsch) Indien zieht Buch mit Abbildung Muhammads aus dem Handel

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Der Karikaturenstreit hat Auswirkungen bis nach Westbengalen

(Deutsch) Pressemeldung anlässlich der Diskussion um die Zwangsheirat

(Deutsch) B O N N (28. März 2006) – Immer wieder kommt es vor, dass muslimische Frauen vor allem türkischer und kurdischer Abstammung, die in Deutschland aufgewachsen sind, ganz plötzlich in ihr Heimatland zurück geholt und dort zwangsverheiratet werden. In Deutschland regt sich zunehmend Widerstand gegen diese Praxis.

(Deutsch) Internationale islamische Organisation zur Verteidigung des Propheten gegründet

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 27.03.2006) Konferenz zur Unterstützung des Propheten verurteilt gewaltsame Proteste

(Deutsch) Türkische Außenminister sprach beim EU-Außenministertreffen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 17.03.2006) Europa müsse weiterhin positive Kraft sein

(Deutsch) Größte ägyptische Filmproduktion aller Zeiten als Reaktion auf den Karikaturenstreit in Planung

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 17.03.2006) Es soll ein Film über das Leben und Leiden Jesu Christi werden

(Deutsch) Ein Aufsatz über die Töchter Muhammads sorgt für Unruhe unter Muslimen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.02.2006) Welche Biographien sind glaubhaft?

(Deutsch) Wurde der Protest gegen die Mohammad-Cartoons künstlich angeheizt?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 08.02.2006) „The Brussels Journal“ spricht von einem „Cortoon Hoax“

(Deutsch) Wurde der Protest gegen die Mohammad-Cartoons künstlich angeheizt?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 08.02.2006) Das „The Brussels Journal“ meldete am 7. Februar (The Cartoon Hoax), dass die dänischen Muslime der islamischen Welt nicht nur zwölf, sondern fünfzehn Mohammad-Cartoons zugestellt haben.

(Deutsch) Dänemark und die Karikaturen über Mohammad

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 07.02.2006) In Dänemark sorgen zwölf Mohammad-Karikaturen der auflagenstärksten Zeitung „Jyllands-Posten“ Monate nach ihrem Erscheinen für politischen und diplomatischen Aufruhr. Nach anfänglichen Protesten direkt nach Erscheinen im September und des Ausbleibens diplomatischer Gespräche seitens der dänischen Regierung suchten einige Imame des Landes Hilfe im Ausland, wie diepresse.com vom 30.01. berichtet.

(Deutsch) Pressemeldung zum Streit um die Mohammed-Cartoons

(Deutsch) B O N N (07. Februar 2006) – Auf die Gefahr der Einschüchterung durch gewaltsamen Protest gegen unliebsame, islamkritische Presse im Westen weist die Islamwissenschaftlerin Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen angesichts der aktuellen Ausschreitungen wegen der Mohammed-Karikaturen hin. Der Westen müsse aufpassen, sich mühsam erkämpfte Werte wie das Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit nicht nach islamischen Vorstellungen einschränken zu lassen.

(Deutsch) Fatwa über die Rasur von Schnurbart und Bart

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 19.10.2005) Frage: Ein Muslim beschwert sich, sein Arbeitgeber habe von ihm verlangt, er müsse seinen Schnurbart und Bart rasieren, um die Arbeitsstelle zu behalten. Er fragt, wie er sich aus islamischer Sicht verhalten solle.

(Deutsch) Fatwa über die geistlichen Pflichten von Kindern im Islam

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 19.10.2005) Frage: Ein muslimisches Kind fragt, ob es als neunjähriger Junge auch beten, fasten und andere geistliche Pflichten erfüllen müsse.

(Deutsch) Der Name Muhammad erfreut sich in New York großer Beliebtheit

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2005) Häufig gewählte muslimische Namen deuten auf hohe muslimische Einwandererzahl in den USA hin

(Deutsch) Pressemeldung zum Selbstmordattentat von Mohammed Sadiq Khan in London

(Deutsch) B O N N (02. September 2005) – Das Institut für Islamfragen (IfI) in Bonn weist darauf hin, dass die Gewalttaten islamischer Extremisten nur vor dem Hintergrund der Verheißungen des Korans verstanden werden können. Unter den Motiven der Attentäter würden religiöse Gründe die bei weitem wichtigste Rolle spielen, betont Dr. Christine Schirrmacher, die wissenschaftliche Leiterin des Institutes.

(Deutsch) Der Koran – Die heilige Schrift des Islam

(Deutsch) Der Islam ist eine klassische Schrift- oder Buchreligion. „Im Mittelpunkt des Christentums steht eine Person, Christus; im Mittelpunkt des Islams dagegen ein Buch, der Koran“. Das bedeutet zum einen, daß die Offenbarungsschrift des Islam, der „edle (oder „vornehme“) Koran“ (arab. ‚al-qur’an al-karim‘) – wie er von muslimischen Theologen genannt wird – eine zentrale Stellung im Islam einnimmt.

(Deutsch) Der Ägypter Sayyed Qutb bezeichnet Weggefährten Muhammads als korrupte Menschen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.07.2005) Sayyed Qutb, geistiger Vater der Moslembruderschaft, nennt Ma’auia und Omar Lügner und Betrüger

(Deutsch) Internetpublikation über die Nachfolger Muhammads

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 15.07.2005) Schiiten und Sunniten sollen laut Verfasser die Nachfolger Muhammads verachten

(Deutsch) Heiratsalter

(Deutsch) Heute ist in vielen islamischen Ländern das Heiratsalter für Mädchen auf 16 bis 18 Jahre und für Jungen auf etwa 18 Jahre heraufgesetzt worden. Im städtischen Bereich gewinnt eine gute Schul- und teilweise auch Berufsausbildung an Bedeutung, auch für Mädchen und junge Frauen, so daß sich das Heiratsalter auf etwa 20 bis 25 Jahre erhöht. Im ländlich-traditionellen Bereich wird jedoch häufig früher geheiratet.

(Deutsch) Gebetsruf im Islam

(Deutsch) Der öffentliche Gebetsruf von der Moschee zur Einleitung des fünfmaligen täglichen islamischen Gebetes ist in der islamischen Welt – meist per Lautsprecher, selten durch eine menschliche Stimme – eine Selbstverständlichkeit. In dem Maße, wie für die etwa 2,85 Millionen Muslime Deutschland Heimatland wird, werden in vielen Städten und Gemeinden von Moscheevereinen Anträge auf die Erlaubnis zum lautsprecherverstärkten öffentlichen Gebetsruf gestellt. Wer selbst zum Für und Wider eines islamischen Gebetsrufes per Lautsprecher Stellung nehmen möchte, sollte sich mit einigen grundlegenden Fakten zum Thema Gebetsruf vertraut machen.

(Deutsch) Hat Muhammad zehn seiner Gefährten das Paradies versprochen?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 14.06.2005) Schiitischer Geistlicher hält diese Auffassung für „Lüge“ und verflucht die Sunniten