Tag: Muhammad
(Deutsch) Die Bedeutung der Einladung zum Islam (arab. Da’wa)
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) „Die Einladung zum Islam hat zwei Formen: Die Einladung durch Krieg und die Einladung mit Worten. Die Einladung mit Worten ist leichter als die Einladung durch Krieg. Denn die Einladung durch Krieg gefährdet Seele, Leben und Eigentum. Die Einladung mit Worten beinhaltet solche Gefahren nicht. Wenn es möglich ist, die Einladung zum Islam mit Worten zu erzielen, muss mit dieser Einladung angefangen werden. Es wird berichtet, dass Allahs Prophet
(Deutsch) Dr. Ahmad Subhi Mansour [ehemaliger Dozent an der al-Azhar Universität in Kairo] zur Gewalt des sog. „Islamischen Staates“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2016) „… Die Muslimbruderschaft hat eine ganze Generation im Irak und in Syrien umgebracht … dies geschah im Verborgenen, in Zeiten, in denen es noch keine modernen Medien gab. … Was der IS heutzutage tut, ist das Gleiche wie das, was die Araber unter dem Kalifen Abu Bakr [dem ersten Nachfolger Muhammads, 632-634 n.Chr.] und unter ʿUmar ibn al-Khattb [dem zweiten Nachfolger Muhammads, 634-644 n. Chr] taten.
(Deutsch) Großbritannien: Erzbischof von Canterbury hält Aufklärung über Dschihadismus an anglikanischen Oberschulen für wünschenswert
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 31.10.2016) Laut der englischen Hilfsorganisation Barnabas Aid (Pewsey, Wiltshire, UK) forderte der Erzbischof von Canterbury, The Most Rev. Justin Welby, die Schuldirektoren der anglikanischen Schulen auf, den Schülern zu verdeutlichen, wie dschihadistische Terroristen denken.
(Deutsch) Buchvorstellung: Muhammad war kein Prophet, der in Armut lebte
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 30.10.2016) Der Gelehrte Dr. Mabruk Atiya wirbt im Internet für sein Werk mit dem Titel: ‚Das Bestreiten der Armut des Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm‘ und erläutert, dass er sich wünscht, dass dieses Buch überall von Muslimen gelesen würde, denn es zeige ihnen Tatsachen, die die überwiegende Mehrheit der Muslime nicht kenne und sogar für falsch hielte. Dr. Atiya ist u.a. Absolvent der al-Azhar-Universität, wo er den Doktotitel mit Auszeichnung erworben hat.
(Deutsch) Katarisches Religionsministerium akzeptiert Missionsfreiheit nur als Einbahnstraße
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.10.2016) „Die Nichtmuslime dürfen auf gar keinen Fall in Ländern der Muslime zu ihren Religionen einladen. Das darf nicht in Frage gestellt werden. Eine der Bedingungen des Vertrags des Umar [arab. al-‘ahda al-Umariya], die die Juden und Christen selbst formuliert haben [mit dem Kalifen Umar, dem zweiten Nachfolger Muhammads], und die von Umar – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – angenommen wurde, lautete:
(Deutsch) Fatwa zu der Frage nach dem Alter Aischas [der Lieblingsfrau Muhammads] zu dem Zeitpunkt der Heirat mit Muhammad
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 06.07.2016) Frage: „Wie alt war Aicha, als sie geheiratet hat?“ Antwort: „Wir kennen keine prophetische Aussage [von Muhammad selbst] zu diesem Thema. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass Aischa sich besser kennt [als andere sie kennen]. Sie hat sich dazu geäußert. Ihre Aussage stammt aus einer authentischen Quelle [arab. Hadith Sahih].
(Deutsch) Ägypten: Islamischer Gelehrter kritisiert Überlieferungstexte
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 23.02.2016) Der mittlerweile in Ägypten sehr populär gewordene islamischer Gelehrter, Muhammad Abdullah Nasr, griff in einer Videoaufnahme die Überlieferungstexte von al-Bukhari an, denn diese Texte, so Nasr, degradierten den Propheten des Islam, Muhammad, ebenso wie die Karikaturen von Muhammad.
(Deutsch) Der „Besitz der rechten Hand“: Freie Frauen sollen sich entweder verschleiern oder sich als Sklavin bekennen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 27.10.2015) Interview der ägyptischen Fernsehmoderatorin Riham Sa’id: Islamischer Gelehrter und Intellektueller Abdur-Ra’uf ‘Aun äußert sich zu seinem umstrittenen Buch zum Thema „Besitz der rechten Hand“
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, warum der Prophet des Islam, Muhammad, Aischa geheiratet hat
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 05.03.2015) Frage: „Was kann man für muslimische Lehren aus der Ehe Muhammads mit Aischa ziehen? Welcher göttliche Sinn steckt dahinter?“
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, wie der Islam Menschen beurteilt, die Allah und seinen Propheten beschimpfen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 23.02.2015) Frage des Moderators einer Fernsehsendung: „Sie haben in einem Vortrag erwähnt, dass derjenige, der Allah beschimpft, er sei erhoben, Buße tun darf. Jedoch darf derjenige, der den Propheten [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, beschimpft, keine Buße tun. Nun die Frage: Ist es sehr leicht, Allah zu beschimpfen, weil man anschließend Buße tun darf, während einer, der den Propheten beschimpft, keine Buße tun darf? Manchmal werden wir [Muslime] vom Westen als ‘Muhammedaner’ bezeichnet, denn sie meinen, dass diese [Muslime] den Gesandten [Muhammad] mehr als ihren Gott [Allah] verherrlichen.“
(Deutsch) Diskussion über Wurzeln des militanten Islamismus überfällig
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 13.01.2015) Islamische Geschichte bietet Anknüpfungspunkte für Jihadisten
(Deutsch) Pressemitteilung über den ideologischen Nährboden militanter islamischer Gruppen in Deutschland
(Deutsch) (B O N N, 30.04.2014) Zahlreiche Studien zeigen, dass salafistische Ideologien einen idealen Nährboden für militante Gruppierungen bieten. Der ägyptische Autor Tawfik Hamid hat in seinem Buch „Inside Jihad“ am eigenen Beispiel die Entwicklungsstufen hin zu einem salafistischen Dschihad-Denken nachgezeichnet.
(Deutsch) Kann die Festlegung des Mindestheiratsalters auf 18 Jahre im ägyptischen Zivilrecht islamisch begründet werden?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 16.03.2014) Frage: „Das Mindestheiratsalter ist in Ägypten auf 18 Jahre festgelegt worden. Ist das islamisch gerechtfertigt?“
(Deutsch) England: Muhammad ist der zum 5. Mal in Folge häufigste Vorname von Neugeborenen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 07.02.2014) Eine arabische Zeitung betitelt diesen Vorsprung als „Namenseroberung“ und nennt es einen „Sieg“ über andere Namen
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, warum Muhammad viele Frauen geheiratet hat
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 06.11.2013) Frage: „Warum hat Muhammad so viele Frauen geheiratet?“
(Deutsch) Bahrain: 2-jährige Freiheitsstrafe für die Beleidigung [von Muhammads Lieblingsfrau] Aischa
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 18.08.2013) Anfang Februar 2013 verurteilte das bahrainische Berufungsgericht einen 19-Jährigen bahrainischen Mann zu einer 2-jährigen Freiheitsstrafe. Ihm wurde die Beleidigung Aischas, vorgeworfen, die auch „Mutter der Gläubigen“ genannt wird.
(Deutsch) Pressemitteilung zur zunehmenden Diskriminierung und Verfolgung von Christen in der islamischen Welt
(Deutsch) (BONN, 08.05.2013) Laut Schirrmacher ist die wechselvolle Beziehung von Muslimen zu den christlichen Minderheiten bereits im Leben Muhammads angelegt. In der Frühzeit sucht er die Annäherung an Christen und Juden, sieht sich in Übereinstimmung mit der Botschaft früherer Propheten und wirbt bei den so genannten Buchbesitzern bzw. „Leuten der Schrift“ (gemeint ist die Thora der Juden und das Evangelium der Christen) um die Anerkennung seines prophetischen Anspruchs.
(Deutsch) Ägypten: Präsident Mursi soll die UN-Resolution über die Rechte der Frauen nicht akzeptieren
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 06.04.2013) Diese Resolution ist ein westliches Konstrukt
(Deutsch) Syrien: Dreitägige Kämpfe um heilige Gegenstände in einer Moschee in Aleppo
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 30.01.2013) Die 3 Haare und der Teil eines Backenzahns Muhammads gelten als besonders wertvoll
(Deutsch) Kuwaitisches Parlament beschließt Hinrichtungsstrafe für Beleidigung Allahs, Muhammads oder dessen Ehefrauen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 02.07.2012) Der kuwaitische Prinz entscheidet über das Inkrafttreten des Gesetzes
