Tag: Judenverfolgung
(Deutsch) Kuwaitischer Sportler boykottiert Wettkampf in USA
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.01.2019) Die arabischsprachge Plattform „www.al-sharq.com“ berichtete am 27.01.2019 über die Entscheidung des kuwaitischen Sportlers Abdulah al-Andjari, die Jiu-Jitsu Wettkämpfe in Los Angeles zu boykottieren.
(Deutsch) Iran: Iranischer General verspricht Zerstörung Israels
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2019) Die Times of Israel berichtete am 10. Januar 2019, dass ein hoher iranischer General versprochen habe, dass der Iran Israel zerstören werde.
(Deutsch) Belgien: Einer der höchsten Imame soll 2009 antisemitische Äußerungen getan haben
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2019) Er ist als Vorsitzender der Konferenz belgischer Imame nominiert worden.
(Deutsch) Großbritannien: Golders Green Mosque bereitet Ausstellung zum Faschismus in Albanien vor
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 29.12.2018) Cnaan Liphshiz veröffentlichte am 28. Dezember 2018 einen Bericht in der Times of Israel über die Londoner Moschee Golders Green Mosque, die Muslime mit einer Ausstellung ehren möchte, die Juden während des Holocaust gerettet hätten.
(Deutsch) Inoffizieller Führer der Muslimbruderschaft Yusuf al-Qaradawi (93) übergibt Leitung der Internationalen Union Muslimischer Gelehrter (IUMS) an Nachfolger
(Deutsch) (Instituts für Islamfragen, 02.11.2018, dk) „The Investigative Project on Terrorism” in Washington DC veröffentlichte am 7. November 2018 einen Bericht über die Wahl eines Nachfolgers von Sheich Yusuf al-Qaradawi (93) als Präsident der Internationalen Union Muslimischer Gelehrter (IUMS), die al-Qaradawi 2004 gegründet hatte [sie gilt als international tätige Organisation der Muslimbrudrschaft].
(Deutsch) Iran: Berater des Obersten Führers Ali Khamenei unterstreicht Notwendigkeit des Kampfes gegen Israel und „Befreiung“ Jerusalems
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 28.11.2018) Das Internet-Portal „United with Israel“ berichtete am 27. November 2018 von einem Treffen iranischer Wissenschaftler des Islamic Awakening Supreme Council am 26. November 2018 in Teheran. Dort soll Asidingar Velayati, ein Berater des iranischen Obersten Führers, Ayatollah Ali Khamenei, betont haben, dass die Befreiung Jerusalems von israelischer Herrschaft und der Kampf gegen das „rassistische, zionistische Regime“ die oberste Priorität der islamischen Welt sei.
(Deutsch) Frankreich: Britisch-islamische Organisation „Faith Matters“ erkennt deutlich negativere Haltung Juden gegenüber in Frankreich
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 06.07.2018) Anti-Semitismus-Kampagne scheitert in Frankreich an fehlenden Unterschriften islamischer Leiter
(Deutsch) Niederlande: Ehemaliges Mitglied der Hofstadgruppe distanziert sich von radikalem Islamverständnis und Antisemitismus
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 16.06.2018) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 15. Juni 2018, dass ein ehemaliger holländischer Dschihadist, Jason Walters, auch ehemaliges Mitglied der Terrorgruppe Hofstad, die 2004 den holländischen Filmemacher Theo van Gogh ermordet hatte, sich in seinem ersten Interview bei Juden entschuldigt habe.
(Deutsch) Großbritannien: Demonstranten vergleichen beim Al-Quds-Marsch Zionisten mit IS-Anhängern
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 09.06.2018) Am Sonntag, dem 10. Juni 2018 fand der jährliche Al-Quds-Tag Marsch in London, Teheran, Toronto und auch in Berlin statt. Er wurde von Ayatollah Ruhollah Khomeini (Iran) ins Leben gerufen.
(Deutsch) Großbritannien: Führende muslimische Gruppen wenden sich gegen Antisemitismus
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.05.2018) Führende Muslime verschiedener Gruppen in Großbritannien, nämlich die „Muslims Against Anti-Semitism“, „Faith Matters“ (eine Gruppe von Muslimen, die sich gegen Extremismus wenden), die „Association of British Muslims“, die „Tell MAMA“ (eine Stelle, die anti-muslimischen Angriffen und Übergriffen nachgeht), haben am 17. Mai 2018 in der britischen Tageszeitung The Telegraph eine ganzseitige Erklärung gegen den Antisemitismus veröffentlicht.
(Deutsch) Saudi Arabien: Großmufti verurteilt Kampf gegen Israel als unangemessen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 24.11.2017) Laut Bericht des Internet-Portals „United with Israel“ erließ der Großmufti von Saudi Arabien, Abdul Aziz Al ash-Sheikh, ein überraschendes religiöses Gutachten.
(Deutsch) Berlin: Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2017) Am 30. Oktober 2017 berichtete die Botschaft des Staates Israel in Berlin, dass am 26. Oktober 2017 der 1982 verstorbene ägyptische Staatsbürger und Arzt Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt worden sei.
(Deutsch) Antisemitismus auf Video Clip
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 21.08.2017) Laut des MEMRI TV Clips Nr. 6162 vom 26. Juli 2017 machte der saudi-arabische Gelehrte Scheich Mamdouh Al-Harbi in einem Video, das er im Juni 2017 auf seinen YouTube Kanal eingestellt habe, deutlich, dass der wirkliche Kampf nicht mit den Zionisten stattfinde, sondern mit den Juden.
(Deutsch) Wie können Muslime den Juden Angst einjagen?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 30.06.2017) „Nichts jagt den Juden mehr Angst ein als Blut. Ihr Blut zu vergießen, vor allem das Blut ihrer Führer, schwächt sie. Deshalb müssen die Muslime genau auf dieselbe Art und Weise wie der Prophet [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, und genau so wie seine Weggefährten gegen die Juden kämpfen.
(Deutsch) Indonesien: Religiöse Spannungen nehmen zu
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 27.4.2017) Laut einem Artikel in der Times of Israel vom 27. April 2017 gibt es eine sehr kleine jüdische Gemeinschaft im bevölkerungsreichsten muslimischen Land, Indonesien. Im nördlichen Sulawesi, wo es eine große christliche Community gäbe, könne sich die kleine Synagogengemeinschaft in der Nähe der Provinzhauptstadt Manado frei bewegen und auch die Kippa offen tragen. Allerdings habe der Rabbiner aufgrund seiner Kippa in der Hauptstadt Jakarta Todesdrohungen erhalten.
(Deutsch) Großangelegte Versklavung jesidischer Frauen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 11.02.2015) Die arabische Zeitschrift www.alaan.tv veröffentlichte im Oktober 2014 eine Erklärung aus der vierten Ausgabe der offiziellen Zeitschrift der Terrororganisation IS veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um die erste klare Aussage der Organisation bezüglich der Versklavung von Frauen.
(Deutsch) FBI-Statistik 2013: Hassmotivierte Verbrechen (hate crimes) richten sich weitaus weniger gegen Muslime als gegen Juden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2015) Eine Analyse der Statistik des FBI über hassmotivierte Verbrechen (hate crimes) aus dem Jahr 2013 zeigt ebenso deutlich wie in den vorherigen Jahren, dass nur ein geringer Prozentsatz dieser „hate crimes“ sich gegen Muslime richtet.
(Deutsch) Türkei: Zunehmende Abwanderung der jüdischen Gemeinschaft
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 16.01.2015) Heute nur noch 17.000 Juden in der Türkei: Hass und Anfeindungen in sozialen Netzwerken häufig
(Deutsch) Ägyptischer Gelehrter verurteilt Juden als „Ungläubige“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 05.12.2014) In einer im Al-Rahma TV übertragenen Ansprache stellte der ägyptische Gelehrte Muhammad Hussein Ya‘qub die rhethorische Frage: „Würden wir die Juden lieben, selbst wenn sie ganz Palästina verließen? Natürlich nicht!“
(Deutsch) Hasspredigt im Gazastreifen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 05.04.2014) Rechtsgelehrter rief unter Bezugnahme auf den Koran zur Vernichtung der Juden auf
