Tag: Jews
(Deutsch) Iranischer Außenminister anerkennt Holocaust
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.11.2013) Muhammad Javad Zarif verurteilt Völkermord an den Juden
(Deutsch) Tunesien: Religiöse Fragen bei der Aufnahmeprüfung der Polizei
(Deutsch) Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2013) Ob Christen oder Juden dadurch noch Chancen haben, angestellt zu werden?
(Deutsch) Französische Imame besuchen Holocaust-Gedenkstätte, um Toleranz des Islam zu verdeutlichen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2013) Einige Imame hatten bereits im Jahr 2010 an Gräbern jüdischer Kinder in Israel gebetet
(Deutsch) Ägyptischer Scheich mahnt Muslime zur ausschließlichen Ausrichtung auf die Scharia
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 11.02.2013) Der umstrittene ägyptische Scheich Wagdy Ghoneim hat in einem Interview beim arabischen Fernsehsender Al-Jazeera (Qatar) betont, dass Muslime, die sich auf andere Gesetze verlassen und sich nach anderen Gesetzen als der Scharia richten, den Islam verlassen, also Apostasie begehen.
(Deutsch) Ägytischer Scheich sagt Tod aller Israelis voraus
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 04.02.2013) Die ägyptische Revolution helfe dabei, dass Israel vom Erdboden verschwinde
(Deutsch) Präsident Mursi bezeichnet Israrelis als „Nachkommen von Affen und Schweinen“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2013) Mit „plündernden, kriminellen Gebilden“ könne es keinen Frieden geben
(Deutsch) Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012
(Deutsch) Nach zahlreichen Reisen in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens in den vergangenen zwei Jahrzehnten verbrachte ich zu Studienzwecken von Februar bis April 2012 erneut 6 Wochen in Jordanien, Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten und hatte Gelegenheit, mit meinen jüdischen, muslimischen und christlichen Gesprächspartnern die Fragen dieses Gutachtens in den verschiedenen nationalen, religiösen und ethnischen Kontexten zu diskutieren. Die Schilderungen der jeweiligen Situation vor Ort durch meine Gesprächspartner (u.a. Theologen, Politiker, Journalisten, Akademiker) sind in meine Stellungnahme mit eingeflossen.
