Tag: Holocaust

(Deutsch) Indonesien: Holocaust-Ausstellung in der einzigen Synagoge des Landes eröffnet

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.02.2022) Die israelische Tageszeitung „Times of Israel“ berichtete am 10. Februar 2022 über die allererste und einzige Holocaust-Ausstellung im mehrheitlich muslimischen Indonesien.

(Deutsch) USA: Muslimische Wissenschaftlerin mit pakistanischen Wurzeln erforscht den Holocaust und seine Leugnung in islamisch geprägten Gesellschaften

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 20.05.2020) Die führende jüdische Internetseite zum Judentum, Aish.com (über 1 Million monatliche Besucher und 260.000 Email-Abonnenten) veröffentlichte am 11. Mai 2020 ein Interview mit einer muslimischen Wissenschaftlerin, die den Holocaust erforscht, Prof. Mehnaz Afridi.

(Deutsch) Israel: Palästinensischer Gelehrter wirbt auf arabischer Seite für Verständnis des Holocaust

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 09.02.2020) World Israel News (worldisraelnews.com) veröffentlichte am 8. Februar 2020 eine Nachricht und einen Videoclip eines Interviews mit dem palästinensischen Professor Mohammed Dajani Daoudi.

(Deutsch) Großbritannien: Beispiele für Probleme des multikulturellen Zusammenlebens

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 15.02.2019) Laut einem Bericht des Gatestone Institute in New York über Probleme des multikulturellen Zusammenlebens im Januar 2019 in Großbritannien habe die Golders Green Moschee in London eine Ausstellung über muslimische Albaner abgesagt, die während des Holocaust jüdische Nachbarn beschützt und gerettet hatten, nachdem muslimische Gruppen einen Boycott der Ausstellung propagiert hätten.

(Deutsch) Großbritannien: Golders Green Mosque bereitet Ausstellung zum Faschismus in Albanien vor

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 29.12.2018) Cnaan Liphshiz veröffentlichte am 28. Dezember 2018 einen Bericht in der Times of Israel über die Londoner Moschee Golders Green Mosque, die Muslime mit einer Ausstellung ehren möchte, die Juden während des Holocaust gerettet hätten.

(Deutsch) Iranischer Außenminister anerkennt Holocaust

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.11.2013) Muhammad Javad Zarif verurteilt Völkermord an den Juden

(Deutsch) Französische Imame besuchen Holocaust-Gedenkstätte, um Toleranz des Islam zu verdeutlichen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.02.2013) Einige Imame hatten bereits im Jahr 2010 an Gräbern jüdischer Kinder in Israel gebetet

(Deutsch) Neues Buch schildert die enge Beziehung zwischen Adolf Hitler und dem höchsten palästinensischen Gelehrten, dem Großmufti Jerusalems, al-Hadj Amin al-Husseini

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 13.01.2009) al-Husseini soll auch einen Transport mit jüdischen Kindern nach Palästina verhindert haben

(Deutsch) Türkischsprachige Internetseite kritisiert Solidarisierung mit Opfern von Konzentrationslagern

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 19.08.2008) Türkischer Verein stellt Gedenktafeln in KZ auf

(Deutsch) Pressemitteilung zur Besetzung des Gazastreifens durch die Hamas

(Deutsch) B O N N (9. Juli 2007) – Für den Fall, dass die Hamas die vollständige Kontrolle über das palästinensische Volk im Gazastreifen gewinnen sollte, sind Islamisierungsmaßnahmen der Gesellschaft – wie die Kopftuchpflicht für Frauen aller Religionen – nicht auszuschließen, erklärt Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen anlässlich des palästinensischen Bruderkrieges zwischen der Hamas und der Al-Fatah.

(Deutsch) Pressemeldung zu den jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten

(Deutsch) B O N N (30. Januar 2006) – Latenter Antisemitismus der iranischen Staatsführung ist kein neues Phänomen. Darauf weist das Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz anlässlich der jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadi-Nedschad hin. Dieser hatte vor seiner Ankündigung einer Anti-Holocaust Konferenz behauptet, die Schoah sei ein Märchen, und gefordert, Israel solle von der Landkarte verschwinden.

(Deutsch) Der iranische höchste „islamische Führer“ Ayatollah Ali Khamenei unterstützt die antijüdische Propaganda des Präsidenten

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 15.12.2005) Die Vertreibung der Juden aus Israel ist Ziel dieser Äußerungen

(Deutsch) Zentralratsvorsitzender der Muslime fordert Entschuldigung für Kreuzzüge

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 02.11.2005) Allerdings müssen auch die Muslime ihre Vergangenheit kritisch reflektieren

(Deutsch) Zentralratsvorsitzender der Muslime fordert Entschuldigung für Kreuzzüge

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Nach Angaben von N24.de vom 27.10. fordert Nadeem Elyas von Rom eine Entschuldigung bei den Muslimen angesichts der Greueltaten im Zuge der Kreuzzüge. Dies verglich er mit dem „mea culpa“, mit dem Papst Johannes Paul II. sich im Namen der römisch-katholischen Kirche im „Heiligen Jahr“ 2000 bei den Juden für die Haltung der Kirche im Holocaust entschuldigt hatte. Elyas, der dem Zentralrat der Muslime in Deutschland vorsteht, räumte jedoch ein, dass auch die muslimische Seite ihre Vergangenheit reflektieren und sich gegebenenfalls entschuldigen müsse.