Tag: violence

(Deutsch) Pressemitteilung zur Situation der Menschenrechte in Afghanistan

(Deutsch) (BONN, 11.4.2012) Zwar sind Männer und Frauen in Afghanistan laut Verfassung gleichberechtigt, aber Männer noch etwas gleichberechtigter, wie der 150 köpfige „Gelehrtenrat“, das höchste religiöse Gremium Afghanistans kürzlich verkündete: „Männer haben eine grundlegende Position, Frauen sind zweitrangig.“

(Deutsch) Eine 1-Million-Demonstration gegen den religiösen Hass

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 17.05.2011) Abdullah al-Ash’al, Vertreter der Gründer der Gruppierung „Freies Ägypten“ und „Jugendliche der Koalition der Revolution vom 25. Januar“, leitete den Aufruf zum „Freitag der Einheit.“ Dieser Tag sollte die nationale Einheit Ägyptens symbolisieren.

(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 15.03.2011) Frage: „Was halten Sie von demjenigen, der behauptet, dass der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde? Wir wollen solchen Menschen auf eine nachvollziehbare Weise antworten.“

(Deutsch) Pressemitteilung zur Machtübernahme der Hizbollah im Libanon

(Deutsch) B O N N (26. Januar 2011) Angesichts der bevorstehenden Machtübernahme der schiitischen Hizbollah im Libanon befürchtet der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen eine weitere Destabilisierung der multikonfessionellen libanesischen Gesellschaft und eine Verschärfung des Nahostkonflikts.

Honour killings and Emancipation – 
Gender roles in Immigrant Culture against the backdrop of a Middle East understanding of “Honour” and “Shame”

As part of the symposium “Honour Killings and Emancipation” from the Post-Graduate Seminar “Perception of Gender Differences within Religious Symbol-Systems”, Julius-Maximillian-University, Wuerzburg, 19.01.2006.

(Deutsch) Ein Täter soll durch chirurgische Eingriffe mit Lähmung bestraft werden

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 01.10.2010) Das islamische Gesetz erlaubt Bestrafung mit der gleichen Tat, durch die das Opfer zu Schaden kam

(Deutsch) Der letzte bekannte afghanische Jude möchte weiter in Afghanistan leben

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2010) Seine Familie ist schon vor über 12 Jahren nach Israel ausgewandert