Tag: Society
(Deutsch) Frauenwelt
(Deutsch) Frauen in der islamischen Welt befinden sich heute mehr als je zuvor in einem Zwiespalt zwischen traditioneller Rollenauffassung und moderner Gesellschaftsordnung. Auf der einen Seite ist die Sicherheit und Geborgenheit der Großfamilie in den vor allem in den Städten stark zunehmenden Kleinfamilien so nicht mehr gegeben. Das bedeutet einerseits mehr Freiheiten, aber auch stärkere Einsamkeit.
(Deutsch) Gesellschaft und Familie
(Deutsch) Das religiöse und familiäre, aber auch das öffentlich-gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wird von den Bestimmungen des Korans, der Tradition (islamischen Überlieferung) und den Auslegungen, vor allem der vier sunnitischen Rechtsschulen, bestimmt.
(Deutsch) Türkei: Trotz Engpässen will Erdogan weitermachen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Türkischer Ministerpräsident nimmt Stellung zur Krise
(Deutsch) Männer
(Deutsch) Auch die Rolle des Mannes in der Gesellschaft ist zumindest im ländlichen Bereich sehr stark von den Erwartungen der Familie und den traditionellen Rollenvorgaben bestimmt. Nur in der „verwestlichten“, gebildeten Oberschicht der Städte ändert sich das, die jedoch insgesamt nur eine kleine Minderheit darstellt.
(Deutsch) Sonderdruck Nummer 01
(Deutsch) Prof. Dr. Ursula Spuler-Stegemann: … in Verantwortung vor Gott und den Menschen
(Deutsch) Rheinischer Merkur: Erdogan ein Wolf im Schafspelz?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 05.10.2004, mm) In einem Artikel der Zeitschrift „Rheinischer Merkur“ vom 30.09. stellt der Autor Dilek Zaptcioglu aus Istanbul unter der Überschrift „Machtkampf zwischen Moschee und Moderne“ die Frage, ob der türkische Ministerpräsident ein „großer Statsmann“ – wie EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen ihn sieht – oder aber ein „Wolf im Schafspelz“ ist.
(Deutsch) Frauen um wirtschaftliches Überleben besorgt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mk) Eine Umfrage der Republikanische Volkspartei zeigt, dass türkische Frauen keine Zweitfrau akzeptieren, die Türkei Mitglied in der EU sein und der türkische Staat mehr Achtung vor den Menschenrechten zeigen sollte
(Deutsch) Mehr als ein Stück Stoff?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 24.09.2004, mm) In einem heute veröffentlichten Artikel analysiert die Deutsche Welle den Konflikt um das islamische Kopftuch. Autor Mahmoud Tawfik schreibt dazu, „der gesellschaftliche Konflikt um die muslimische Kopfbedeckung von Lehrerinnen im Schuldienst zieht weite Kreise. Doch beim Kopftuchstreit geht es um mehr als nur um ein Stück Stoff“.
(Deutsch) Saudi-Arabien: Weiterhin kein Wahlrecht für Frauen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Wie die Frankfurter Rundschau am 21. d.M. berichtete, bleibt das Wahlrecht in Saudi-Arabien weiterhin ein Männerprivileg. „Schwarze bewegliche Objekte“, wie dem Artikel zufolge die saudischen Frauen von liberal denkenden Männern spöttisch genannt werden, haben nach wie vor kein Wahlrecht.
(Deutsch) Dürfen Nichtmuslime entscheiden, welche Bedeutung das Kopftuch im Islam habe?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Die Deutsche Welle fragt in einem Artikel vom 22. d.M. unter dem Titel „Entscheidend ist, was drunter steckt“, ob nicht-muslimische Regierungen entscheiden dürfen, welche Bedeutung das Kopftuch im Islam habe. Anknüpfungspunkt sind die Gesetze gegen kopftuchtragende Lehrerinnen im Staatsdienst.
(Deutsch) Deutsche Bischöfe veröffentlichen Schreiben zur Integration von Migranten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Wie der österreichische katholische Nachrichtendienst kath.net heute berichtet, haben die deutschen katholischen Bischöfe gestern ein Schreiben zur Integration von Migranten veröffentlicht. Dem Bericht zufolge sei die Integration von Migranten „eine gesellschaftliche und politische Schlüsselaufgabe der kommenden Jahre“.
(Deutsch) „… in Verantwortung vor Gott und den Menschen“
(Deutsch) Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben die deutsche Politik in den Sog eines globalen Geschehens hineingezogen, das sich auch auf das Verhältnis zu den in Deutschland lebenden Muslimen auswirkt.
(Deutsch) „Herausforderung Islam“ am Beispiel der „Kopftuchdebatte“
(Deutsch) Von der ersten Seite der Tageszeitungen ist das Thema vorübergehend verschwunden. Doch gelöst ist das schwierige Problem noch lange nicht. Die Frage, ob es einer muslimischen Lehrerin erlaubt sein soll, ihr Kopftuch auch im Unterricht zu tragen, ist nicht leicht zu beantworten. Dabei geht es um den Konflikt zwischen Glaubens- und Bekenntnisfreiheit einerseits und staatlicher Neutralität in religiösen und weltanschaulichen Fragen andererseits.
