Tag: discrimination
(Deutsch) Iran: Frau als gewähltes Mitglied der Gemeindeverwaltung darf ihr Amt nicht ausüben
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.01.2014) Die Iranerin Nina Siahkali Muradi wurde Mitte des Jahres 2013 von den Wählern in Qasvin/Iran in die Gemeindeverwaltung hineingewählt. Sie darf ihr Amt jetzt jedoch nicht ausüben, da sie „anziehend“ wirke.
(Deutsch) Paris: Muslimische Frauen wollen nicht mehr im Untergeschoss der Moschee beten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 04.01.2014) Sie betrachten ihre Verbannung vor den Blicken der Männer als „Körperverletzung“ und „Diskriminierung“
(Deutsch) Ägypten: Wurden unter dem ehemaligen Präsidenten Mursi Schiiten diskriminiert?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 08.10.2013) Muslimischer Geistlicher berichtet von Maßnahmen gegen Schiiten
(Deutsch) Mekka: Kreuzähnliche Ornamente wurden aus Mekka entfernt
(Deutsch) Institut für Islamfragen, dh, 15.06.2013) Der Landesvorstand für die Angelegenheiten der Haram-Moschee und der Propheten-Moschee in Mekka/Saudi-Arabien entfernte pflanzliche Muster, die sich an den Wänden der mekkanischen Haram-Moschee befunden haben.
(Deutsch) Tunesien: Religiöse Fragen bei der Aufnahmeprüfung der Polizei
(Deutsch) Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2013) Ob Christen oder Juden dadurch noch Chancen haben, angestellt zu werden?
(Deutsch) Britische Bank will Kunden „islamische Konten“ ermöglichen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk,03.06.2013) Laut eines Berichts in The Telegraph vom 25. April 2014 wird der britischen Bank Lloyds von ihren nicht-muslimischen Kunden Diskriminierung vorgeworfen, da sie ihren muslimischen Kunden mitgeteilt habe, sie könnten bei Lloyds die Überziehungszinsen ihrer Konten umgehen.
(Deutsch) Salafisten und Muslimbrüder in Ägypten verbieten Glückwünsche zu Ostern
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 10.05.2013) Ostern widerspräche dem islamischen Glauben, daher seien Glückwünsche für Kopten unstatthaft
(Deutsch) Pressemitteilung zur zunehmenden Diskriminierung und Verfolgung von Christen in der islamischen Welt
(Deutsch) (BONN, 08.05.2013) Laut Schirrmacher ist die wechselvolle Beziehung von Muslimen zu den christlichen Minderheiten bereits im Leben Muhammads angelegt. In der Frühzeit sucht er die Annäherung an Christen und Juden, sieht sich in Übereinstimmung mit der Botschaft früherer Propheten und wirbt bei den so genannten Buchbesitzern bzw. „Leuten der Schrift“ (gemeint ist die Thora der Juden und das Evangelium der Christen) um die Anerkennung seines prophetischen Anspruchs.
(Deutsch) Bahai sollen in Ägypten keine staatlichen Schulen mehr besuchen dürfen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 08.02.2013) Ausgegrenzte Minderheit wird nun noch stärker unterdrückt werden
(Deutsch) Ägypten: 15 Jahre Gefängnis für Konversion zum Christentum
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 03.02.2013) Nicht nur die 8-köpfige Familie, auch die Beamten wurden zu hohen Haftstrafen verurteilt, die die Personaldokumente geändert hatten
(Deutsch) Iran: Frauen dürfen in Zukunft erst ab dem 50. Lebensjahr ohne Vollmacht von Ehemann oder Vater ins Ausland reisen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.01.2013) Die neue Gesetzeslage entspricht laut iranischem Nationalkomitee dem islamischen Gesetz
(Deutsch) Präsident Mursi bezeichnet Israrelis als „Nachkommen von Affen und Schweinen“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2013) Mit „plündernden, kriminellen Gebilden“ könne es keinen Frieden geben
(Deutsch) Erste Ehe in Ägypten nach dem Prinzip „Der Besitz der rechten Hand“ geschlossen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 25.11.2012) Diese Eheform ist allerdings im Islam nicht unumstritten
(Deutsch) Türkei: Wie weit ist es mit der Religionsfreiheit?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 28.09.2012) Der Jahresbericht der Vereinigung protestantischer Gemeinden der Türkei von 2011 gibt Einblick
(Deutsch) Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012
(Deutsch) Nach zahlreichen Reisen in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens in den vergangenen zwei Jahrzehnten verbrachte ich zu Studienzwecken von Februar bis April 2012 erneut 6 Wochen in Jordanien, Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten und hatte Gelegenheit, mit meinen jüdischen, muslimischen und christlichen Gesprächspartnern die Fragen dieses Gutachtens in den verschiedenen nationalen, religiösen und ethnischen Kontexten zu diskutieren. Die Schilderungen der jeweiligen Situation vor Ort durch meine Gesprächspartner (u.a. Theologen, Politiker, Journalisten, Akademiker) sind in meine Stellungnahme mit eingeflossen.
(Deutsch) Rückschritt bei Religionsfreiheit in der Türkei: Drei Gebäude von Christen in der Türkei niedergerissen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 04.05.2012) Die Stadt Malatya beugt sich dem Druck von Eingaben und lässt drei Gebäude der Armenier zerstören
(Deutsch) Iran: 56 sunnitische Verkündiger des Islam zu Freiheitsstrafen verurteilt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 02.12.2011) Laut Berichts der arabischen Zeitung www.alarabiya.net vom 11.10 2011 verurteilte die Islamische Iranische Republik 56 sunnitische Verkündiger des Islam [arb. Du’at] zu unterschiedlich langen Freiheitsstrafen.
(Deutsch) Bahrainischer Außenminister warnt vor Vereinnahmung durch den Iran unter schiitischer Führung
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 03.03.2011) Bahrain ist das Tor zum Arabischen Golf
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob Zwang durch den muslimischen Glauben ausgeübt werden darf und wenn ja, bei wem man den Zwang anzuwenden hat
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 26.01.2011) Frage: „Allah sagt: ‚Es gibt keinen Zwang im Glauben (Sure 2,256)‘. Gilt dieser Koranvers nur für Juden und Christen oder hat er allgemeine Geltung?“
Honour killings and Emancipation – Gender roles in Immigrant Culture against the backdrop of a Middle East understanding of “Honour” and “Shame”
As part of the symposium “Honour Killings and Emancipation” from the Post-Graduate Seminar “Perception of Gender Differences within Religious Symbol-Systems”, Julius-Maximillian-University, Wuerzburg, 19.01.2006.
