Tag: Da’wa
(Deutsch) Rezension: Christen und Muslime: So nah, und doch so fremd
(Deutsch) Frische bewegten beim Schreiben des Buches die Fragen: Wie werden sich in Zukunft die Staaten Europas und Nordamerikas und die sie mitverantwortenden Christen zum Islam verhalten? Wo haben wir Platz zu machen – räumlich, damit Menschen eine Unterkunft finden, in der Arbeitswelt, damit Menschen in Arbeit und Brot kommen, dann auch jeder Einzelne in seinem täglichen Leben, in seinem Herzen und in seinem Kopf? Drängende Fragen, denen Hartmut Frische engagiert, umsichtig und mit offenem Herzen nachgeht.
(Deutsch) Die Bedeutung der Einladung zum Islam (arab. Da’wa)
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) „Die Einladung zum Islam hat zwei Formen: Die Einladung durch Krieg und die Einladung mit Worten. Die Einladung mit Worten ist leichter als die Einladung durch Krieg. Denn die Einladung durch Krieg gefährdet Seele, Leben und Eigentum. Die Einladung mit Worten beinhaltet solche Gefahren nicht. Wenn es möglich ist, die Einladung zum Islam mit Worten zu erzielen, muss mit dieser Einladung angefangen werden. Es wird berichtet, dass Allahs Prophet
(Deutsch) Katarisches Religionsministerium akzeptiert Missionsfreiheit nur als Einbahnstraße
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.10.2016) „Die Nichtmuslime dürfen auf gar keinen Fall in Ländern der Muslime zu ihren Religionen einladen. Das darf nicht in Frage gestellt werden. Eine der Bedingungen des Vertrags des Umar [arab. al-‘ahda al-Umariya], die die Juden und Christen selbst formuliert haben [mit dem Kalifen Umar, dem zweiten Nachfolger Muhammads], und die von Umar – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – angenommen wurde, lautete:
Islam and Christianity Nr. 2/2015 (15. Jg.)
The Invitation to Islam (Daʿwa) and Dialogue in the 21st Century
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, wie mit Filmen islamischer Inhalte umgegangen werden soll
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.11.2014) Frage: „Wie wird [islamisch] das Anschauen elektronischer Spiele bzw. Zeichentrickfilme beurteilt, vor allem solcher, die konkrete Geschichten darstellen, z. B. Ereignisse aus der islamischen Geschichte, wie die Eroberung von Konstantinopel? Darf man solche Medien kaufen und diese als Unterhaltungs- und Lehrmedien für Kinder und Erwachsene einsetzen? Ich bitte um Details.
Es gibt Filme, in denen wichtige Ereignisse und Kriege der muslimischen Geschichte dargestellt werden. Z. B. der Film zu Omar al-Mukhtar und die ‚Botschaft‘.
(Deutsch) Pressemeldung zum islamischen Minderheitenrecht
(Deutsch) (BONN, 15.12.2012) Laut dem Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen hat sich al-Qaradawi bereits im Januar dieses Jahres in einem Interview mit dem ägyptischen Fernsehsender an-Nahar TV dafür ausgesprochen, die Menschen in Ägypten nicht durch zu schnelle Veränderungen abzuschrecken. Die Körperstrafen der Scharia sollten vorerst nicht angewendet, sondern das Volk sollte zunächst fünf Jahre lang über den „wahren Islam“ aufgeklärt und belehrt werden. Die Scharia solle auf diese Weise schrittweise wieder eingeführt und die Gesellschaft allmählich in eine wahrhaft islamische „unter der Leitung der göttlichen Scharia“ umgewandelt werden.
(Deutsch) Pressemitteilung zum Verbot islamkritischer Äußerungen
(Deutsch) (BONN, 04.06.2012) Vor einem vorauseilenden Gehorsam aufgrund von Einschüchterung durch islamistische Gewalt warnt der Islamwissenschaftler Carsten Polanz. Auf jüngste Angriffe gewaltbereiter Salafisten gegen Polizisten in Solingen und Bonn mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit zu reagieren und das Zeigen islamkritischer Karikaturen zu verbieten, wie es NRW-Innenminister Ralf Jäger mehrmals vergeblich versucht hat, sei der falsche Weg.
(Deutsch) Pressemitteilung zur islamischen Da‘wa
(Deutsch) B O N N (03. Mai 2010) – Auf die systematischen Anstrengungen internationaler islamischer Organisationen, die Einladung (da‘wa) zu einem universal und politisch verstandenen Islam weltweit zu verstärken, macht Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen aufmerksam. Dabei gehe es nicht nur darum, den islamischen Glauben zu verkünden, sondern auch darum, zunehmend islamischen Rechtsvorstellungen Einfluss zu verschaffen und sie in der Gesellschaft zu verankern.
The noble Qur’an and the translation of its meaning into the German language
Always remembering that according to the tenets of Islam the text of the Koran can never legitimately be translated, only its “meaning” (p. xi), this is certainly the most significant Islamic Arabic-German version to date, even if the Introduction (p. xii) implies at the first glance it is the first ever by completely passing over the Ahmadiyya translation which has been available for decades.
“Da’wah” today: The Islamic call to Faith and Islamic PR Activities
The concept of Da’wah derives its meaning from the Arabic verb da’a = to call, to invite. Da’wah is therefore an imperative duty for all Muslims, namely to invite others to accept the truth of Islam.
Bärbel Reuter: Islam as it is Lived out in Cairo Today by Female Islamists
Bärbel Reuter’s dissertation is a worthwhile compilation of 7 years of studying Islam as it is lived out in Egypt today. In this distinctive study, Reuter presents the opinions and viewpoints of younger women in Cairo who „feel deeply tied to the Islamic movement” (p. 246). This particular spectrum (or stream) of Islam called Islamism affects more than just individual behavior of a believer and how he/she personally applies their religious beliefs, it encompasses every aspect of the participant’s life and is considered an effective force for changing society which in turn brings changes to the political realm.
David Cook: Understanding Jihad
“Islam is peace”. This sentence could be heard especially frequently after September 11 th , 2001, from groups within organized Islam in Germany. It was said that there was no “holy war” in Islam, that “jihad” was to be understood as a moral-spiritual “effort” to walk “on the path of God” (“Great Jihad”). It was proclaimed that Islam abhors every kind of violence against human beings, apart from the right to self-defense (“Small Jihad”). The word “Islam”, of course, has the same linguistic root (s-l-m) as the word “salam” (peace), but is really a different word, and means “submission, devotion”.
Islamic “Mission” (Da’wah)
Muslim apologists (defenders of their faith) frequently emphasize – not least of all in events featuring religious dialogue – that Islam, in contrast to the Christian churches, knows no kind of “mission”. In some cases, even a renunciation of Christian mission is demanded since, as is claimed, it is one of the greatest barriers to dialogue.
(Deutsch) Rezension: Missionarischer Islam und gesellschaftlicher Dialog
(Deutsch) Henning Wrogemann hat sich in seiner Heidelberger Habilitationsschrift einem Thema von großer gesellschaftlicher Tragweite gewidmet, dessen Bedeutung im 21. Jahrhundert noch zunehmen wird. Erst in den Anfängen steckt nämlich in Europa die Erkenntnis, dass nicht nur das Christentum, sondern ebenso der Islam von Anfang an auf Verkündigung und Ausbreitung angelegt war.
(Deutsch) Islamisch-türkische Missionsarbeit in Pakistan durch Schulen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 18.10.2005) Türkische Muslime verbreiten ihren Glauben durch Missionsschulen, die in Pakistan kostenloses Essen für die vom Erdbeben Geschädigten verteilen
(Deutsch) Was ist Islamismus?
(Deutsch) Mit dem Begriff „Islamismus“ wird heute – insbesondere nach den Ereignissen des 11.9.2001 – vielfach islamischer Terrorismus assoziiert. Islamisten sind jedoch Muslime, die die Errichtung einer Gesellschaft auf den Grundlagen von Koran und Sunna anstreben (Sunna = islamische Tradition). Islamistische Gruppierungen gibt es in vielerlei Ausrichtungen und Schattierungen, die das Ziel der Islamisierung der Gesellschaft mit ganz unterschiedlichen Mitteln erreichen möchten:
(Deutsch) Friedfertigkeit und Toleranz im Islam – „In der Religion gibt es keinen Zwang“ (Sure 2,256)
(Deutsch) In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat das Phänomen religiös motivierter Gewalttaten von Muslimen die Welt zunehmend beschäftigt. Vorläufiger Höhepunkt waren die – für westlich geprägte Menschen – unfassbaren Anschläge des 11. September 2001. Im Gefolge dieser Attentate wurde weltweit viel Mühe darauf verwendet, herauszustellen, dass derartige Gewalt eine Fehlentwicklung islamischen Glaubens und Denkens darstelle, während der Islam seinem Wesen nach friedliebend und tolerant sei.
Islam and Christianity Nr. 2/2003 (3. Jg.)
Contents: Editorial “Da’wah” today: The Islamic call to Faith and Islamic PR Activities (Albrecht Hauser) Does Islam practice “Mission” and “Conversion Work”? Islamic “Da’wah” in Sub-Saharan Africa: Interview with Obiora Ike, Nigeria Steps to effective “Da’wah” (Christine Schirrmacher) Journals News from the Internet PDF: Islam and Christianity Nr. 2/2003 (3. Jg.)
