Tag: Auspeitschung
(Deutsch) Sudanesin wegen falscher Kleidung ausgepeitscht?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2011) Die seit einigen Tagen im Internet kursierende Videoaufnahme von der Auspeitschung einer sudanesischen Frau in der Öffentlichkeit hat Reaktionen bei Menschenrechtlern und sogar bei der sudanesischen Regierung ausgelöst.
(Deutsch) Das sudanesische Gesetz schreibt 40 Peitschenhiebe für das Trinken von Alkohol vor
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 27.04.2010) Das islamische Gesetz [die Sharia] bildet die Grundlage des sudanesischen Gesetzes
(Deutsch) Eine Frau soll in Saudi-Arabien 300 Peitschenhiebe erhalten, weil sie ohne männliche Begleitung zu Gericht ging
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 21.04.2010) Ihre Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren sitzt sie derzeit ab
(Deutsch) Eine sudanesische Journalistin verschickt 500 Einladungskarten zu ihrer Auspeitschung: Als Begründung wird das Tragen einer Hose angegeben
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 25.08.2009) Sie will ihren Fall öffentlich machen, um über den Grund ihrer Auspeitschung zu informieren
(Deutsch) 4 Monate Freiheitsentzug und 200 Peitschenhiebe für die Organisation einer Gesangsfeier mit Männern und Frauen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 03.03.2009) Anwohner benachrichtigten die Sittenpolizei
(Deutsch) Todesstrafe durch Kreuzigung eines Straftäters in Saudi-Arabien angeordnet
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.05.2008) Ist die Begründung dem Koran entnommen?
(Deutsch) Ist die Steinigung für Ehebrecher islamische Lehre?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 30.03.2007) Sudanesischer Islamist setzt sich für mildere Strafe ein
(Deutsch) Saudi soll sechs Monate Haft und 500 Peitschenhiebe für das Niederknien vor einem Mittänzer erhalten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 24.04.2006) Begründung: Niederknien sei Götzendienst
(Deutsch) Saudischer Lehrer wegen Blasphemie zu 3,5 Jahre Haft und 750 Peitschenhieben verurteilt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2005) Auspeitschung findet in der Öffentlichkeit statt
(Deutsch) Erste öffentliche Auspeitschung in Indonesien
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2005) Nach Einführung der Schari’a wurden 15 Personen erstmalig wegen Glücksspiels bestraft
(Deutsch) Das Alkoholverbot im Islam
(Deutsch) Zwar kannten und schätzten die vorislamischen Araber alkoholische Getränke, ihr Genuß wird aber im Koran und der islamischen Überlieferung im Laufe der Zeit immer schärfer verurteilt.
(Deutsch) Islam befürwortet öffentliche Auspeitschung als Abschreckung
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 24.2.2005) Frage: „In einem Interview mit der arabischen Zeitung ‚al-khalij‘ äußerte sich Muhammad Sayyed Tantawi, die höchste Autorität der sunnitischen Muslime, bezüglich verschiedener Angelegenheiten. Z.B. erörterte er die Frage, ob ein Mann, der zu einer Frau unsittliche Dinge sagt, nach islamischem Recht (arab. ‚Schari’a‘) in der Öffentlichkeit ausgepeitscht werden darf.“
(Deutsch) Grundlagen des islamischen Strafrechts
(Deutsch) Die islamische Theologie faßt das islamische Recht (die Sharia) als ein gottgegebenes, vollkommenes Gesetz auf, das nicht von Menschen gemacht und daher nicht hinterfragbar ist. Die Sharia brächte – so die muslimische Apologetik – wenn sie auf der ganzen Welt zur Anwendung käme, allen Menschen Frieden und Gerechtigkeit. Dem Propheten Muhammad wurden die Gebote Gottes durch den Engel Gabriel übermittelt und im Koran und den islamischen Überlieferungstexten niedergelegt. Ausgelegt wurden diese rechtsrelevanten Texte von namhaften Theologen, maßgeblich vor allem den Juristen der ersten islamischen Jahrhunderte.
