Tag: Afghanistan
Honour killings and Emancipation – Gender roles in Immigrant Culture against the backdrop of a Middle East understanding of “Honour” and “Shame”
As part of the symposium “Honour Killings and Emancipation” from the Post-Graduate Seminar “Perception of Gender Differences within Religious Symbol-Systems”, Julius-Maximillian-University, Wuerzburg, 19.01.2006.
(Deutsch) Der letzte bekannte afghanische Jude möchte weiter in Afghanistan leben
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2010) Seine Familie ist schon vor über 12 Jahren nach Israel ausgewandert
(Deutsch) Studie eines Forschungszentrums am Arabischen Golf über Selbstmordattentäter veröffentlicht
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.01.2008) Es wurden Motive und Umstände der Attentate und Attentäter untersucht
(Deutsch) Pressemeldung anlässlich des jüngsten Selbstmordattentats in Afghanistan
(Deutsch) B O N N (26. Mai 2007) – Mit ihrem jüngsten Selbstmordattentat am 19. Mai 2007, bei dem auch drei Bundeswehrsoldaten ums Leben kamen, unterstrichen die radikalislamischen Taliban unmissverständlich ihren Wunsch nach Wiedererrichtung eines islamischen Gottesstaates am Hindukusch, erklärte Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz.
(Deutsch) Absolutes Schweigen in der arabisch-islamischen Presse zum Fall „Abdul Rahman“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Es ist bemerkenswert, dass die größten arabisch-islamischen Zeitungen keine Nachrichten zum Fall „Abdul Rahman“ veröffentlicht haben. Seit der Verhaftung des zum Christentum konvertierten Muslims in Afghanistan wurde in keiner der großen bekannten arabisch-islamischen Zeitungen irgendeine Nachricht zu diesem Thema veröffentlicht.
(Deutsch) Der Fall Abdul Rahman sorgt weiter für Aufmerksamkeit
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Proteste gegen Freilassung des inhaftierten afghanischen Christen
(Deutsch) Der Fall Abdul Rahman
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 23.03.2006) Europa reagiert schockiert auf den Prozeß gegen den zum Christentum konvertierten Afghanen Rahman
(Deutsch) Der Fall Abdul Rahman
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 23.03.2006) – In Afghanistan steht der 40jährige Abdul Rahman vor Gericht, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Vor einigen Tagen hat der Richter Ansarullah Maulawisada Abduhl Rahman aufgefordert, sich vom Christentum loszusagen, da sonst das Gericht keine andere Möglichkeit habe, als ihn zum Tode zu verurteilen.
(Deutsch) Pressemeldung anlässlich des Prozesses um den afghanischen Konvertiten Abdul Rahman
(Deutsch) B O N N (23. März 2006) – In Afghanistan soll der 40jährige Abdul Rahman zum Tode verurteilt werden, weil er sich vom Islam abgewandt hat und Christ geworden ist. Europa zeigt sich überrascht und schockiert. Dabei „verordnet die Scharia (das islamische Gesetz) die Todesstrafe für Abgefallene und kann in einigen islamischen Ländern wie z. B. dem Iran, Sudan oder dem Jemen Konvertiten auch wirklich treffen“ erklärte Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen.
(Deutsch) Islam-Karikaturenstreit und die Folgen für Christen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 21.02.2006) Muslime machen Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern das Leben schwer
(Deutsch) Drei Saudi-Arabern wurden Hände und Füße abgeschlagen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 14.06.2005) Wegen verschiedener Attentate gegen saudische Politiker und Sicherheitskräfte wurden die Kapitalstrafen des islamischen Rechts verhängt
(Deutsch) Versteckt sich Bin Laden in Pakistan?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 29.09..2004, dh) Der Führer der alliierten Streitkräfte in Afghanistan, der amerikanische General David Barno, versicherte, Scheich Osama Bin Laden und die höchsten Führer von al-Qa’ida – wie Aiman al-Thauwahiri – seien noch am Leben und versteckten sich in Pakistan. Sie unterstützen die Unruhen in Afghanistan, um die auf den 29. Oktober festgesetzte Wahl zu behindern.
(Deutsch) Afghanische Christen ermordet
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 23.09.2004, mm) Wie die „Hilfsaktion Märytererkirche“ (HMK) am 17. d.M. unter Berufung auf die Menschenrechtsorganisation „Offene Grenzen“ berichtet, wurden seit Ende Juni fünf zum Christentum übergetretene Muslime ermordet.
(Deutsch) Pakistan: Christen werden stärker diskriminiert
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 22.07.2004, mm) Wie Radio Vatikan gestern berichtete, werden seit den Kriegen in Afghanistan und im Irak die Christen in Pakistan stärker diskriminiert. Dies habe der Erzbischof von Lahore, Larence Saldanh, dem katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ (KIN) mitgeteilt. Wie es heißt, habe der Irak-Krieg „viele Muslime gegen ihre christlichen Mitbürger
aufgebracht“.
