Tag: Ägypten
(Deutsch) Kritik an aggressiver Äußerung des Rektors der al-Azhar Universität
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 16.06.2015) Der populäre ägyptische Fernsehsprecher Ibrahim Issa kritisierte vor kurzem die aggressive Äußerung des Rektors der al-Azhar Universität in Ägypten mit folgenden Worten:
(Deutsch) Ehemaliger ägyptischer Präsident al-Mursi über den Abfall vom Islam
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2015) Der ehemalige ägyptische Präsident al-Mursi äußerte sich in einem Fernsehinterview zu verschiedenen Themen, darunter auch über die Strafe für den Abgefallenen von Islam:
(Deutsch) Ägypten: Christen bei Trauerfeier für IS-Opfer von Mob angegriffen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 28.04.2015) Laut einem Bericht der Assyrian International News Agency vom 29. März 2015 wurden Christen bei der Trauerfeier für die 21 von IS in Libyen enthaupteten Christen am 40. Tag nach deren Tod am 27. März in Al-Our von einem Mob von Muslimbrüdern angegriffen.
(Deutsch) IS-Geiselnahme: Freilassung zweier konvertierter ägyptischer Frauen gefordert
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 16.04.2015) Beide Frauen sollen vom Christentum zum Islam konvertiert sein und von ägyptischen Kopten gefangen gehalten werden
(Deutsch) Arabische Autoren beschäftigen sich vermehrt mit Juden in arabischen Gesellschaften
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 27.12.2014) Marcia Lynx Qualey erwähnt in ihrer Buchbesprechung von Kamal Ruhayyims „Diary of a Muslim Jew“, dass es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts etwa 75.000 Juden in Ägypten gegeben habe.
(Deutsch) Ägyptischer Gelehrter verurteilt Juden als „Ungläubige“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 05.12.2014) In einer im Al-Rahma TV übertragenen Ansprache stellte der ägyptische Gelehrte Muhammad Hussein Ya‘qub die rhethorische Frage: „Würden wir die Juden lieben, selbst wenn sie ganz Palästina verließen? Natürlich nicht!“
(Deutsch) Wachsende Konflikte zwischen Angehörigen der Muslimbruderschaft
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 30.09.2014) Die Existenz radikalerer Bewegungen führt zu weiteren Auseinandersetzungen über den Kurs der Bewegung
