(Deutsch) Fatwa über das Reisen in nicht-islamische Länder
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.11.2005) Frage: Dürfen oder können Muslime in Länder fahren, die nicht islamisch geprägt sind?
(Deutsch) Integration von Ausländern ist Kernaufgabe der Bundesrepublik
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 29.11.2005) Der neue Bundesinnenminister Schäuble erklärt die Integration von Einwanderern und Ausländern zu einer der wichtigsten Aufgaben der neuen Regierung.
(Deutsch) Saudischer Lehrer wegen Blasphemie zu 3,5 Jahre Haft und 750 Peitschenhieben verurteilt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2005) Auspeitschung findet in der Öffentlichkeit statt
(Deutsch) Systemkritische und christliche Medien werden in der Türkei bedrängt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 28.11.2005) Die Türkei war in einigen Fällen in ihrem Bemühen erfolgreich, kurdische Fernsehsender in Europa abzuschalten. Christliche Radiosendungen in der Türkei werden streng überwacht und müssen mit Beschränkungen rechnen
(Deutsch) Türkei: Islamisierung durch das staatliche Religionspräsidium schreitet voran
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 28.11.2005) Das Religionspräsidium öffnet Moscheen rund um die Uhr, um auch Frauen und Kinder zu erreichen
(Deutsch) Türkei: Islamische „Dienstleistungen“ sollen verbessert werden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 28.11.2005) Das türkische Religionspräsidium will mit einer Umfrage ihr Angebot in den Moscheen des Landes verbessern
(Deutsch) Pressemeldung zur UNO-Erklärung über Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Religion oder Überzeugung
(Deutsch) B O N N (24. November 2005) – Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 5. August 1990 stellt alle Menschenrechte explizit unter den Vorbehalt der Übereinstimmung mit dem islamischen Gesetz. Darauf macht das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz anlässlich des Jahrestages der UNO-Erklärung gegen religiöse Intoleranz aufmerksam. Toleranz gegenüber Menschen und ihren Verhaltensweisen und Meinungen ist für viele Muslime nur im Rahmen der Scharia denkbar.
