(Deutsch) Pressemitteilung über den ideologischen Nährboden militanter islamischer Gruppen in Deutschland

(Deutsch) (B O N N, 30.04.2014) Zahlreiche Studien zeigen, dass salafistische Ideologien einen idealen Nährboden für militante Gruppierungen bieten. Der ägyptische Autor Tawfik Hamid hat in seinem Buch „Inside Jihad“ am eigenen Beispiel die Entwicklungsstufen hin zu einem salafistischen Dschihad-Denken nachgezeichnet.

(Deutsch) Atheisten gelten jetzt als „Terroristen“

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 29.04.2014) Saudi-Arabien verabschiedet neues Gesetz, das Unterstützung von „Ungläubigen“ mit dem Tod bedroht

(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim das Essen der Christen essen darf

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 027.04.2014) Frage: „Wie ist die [islamische] Beurteilung des Verzehrs von Reis, Hähnchen oder Kuchen, das uns [Muslimen] von einem christlichen Freund geschenkt wurde, wenn er die Speisen selbst für seinen Geburtstag, Sylvester oder Weihnachten vorbereitet hat? Was halten Sie, Ihre Ehrwürdigkeit, von der Begrüßung dieses [Christen] mit Formulierungen wie: ‚Wenn Allah will, wirst du dieses Jahr weitere Erfolge erleben‘, um Aussagen zu vermeiden wie: ‚Ein fröhliches neues Jahr!‘ oder ‚Gehab Dich wohl im neuen Jahr!‘?“

(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob die Gesichtsverschleierung für Musliminnen eine erwünschte oder verpflichtende Vorschrift ist

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 27.04.2014) Frage: „Wie kann man die Verschleierung der Frau islamisch auffassen? Ist es eine Art Empfehlung oder eine Pflicht für eine Muslimin?“

Islam and Christianity Nr 1/2014 (14. Jg.)

God and Man in Bible and Quran

(Deutsch) Indonesien: Islamische Parteien schneiden bei Parlamentswahlen besser ab als erwartet

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 22.04.2014) Scharia-orientierte Partei erleidet allerdings Niederlage

(Deutsch) Gaza: Neues Gesetz soll sich stärker am Schariarecht orientieren

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2014) „Kriminelle Straftaten“ sollen mit 80 Hieben bestraft und die Todesstrafe öfter verhängt werden