(Deutsch) Rezension: Islam und Islamkritik
(Deutsch) Dieser Sammelband umfasst 17 Vorträge und Aufsätze zum Thema Islam in Europa. Sein Herausgeber, Ralph Ghadban, ist deutscher Islamwissenschaftler und promovierter Politologe mit libanesischen Wurzeln, der seit 1992 Migrationsforschung mit Schwerpunkt Islam in Europa betreibt (www.ghadban.de).
(Deutsch) Rezension: Understanding Islamic Theology
(Deutsch) Auf 466 Seiten bietet Patrick Sookhdeo eine umfassende Einführung in die islamische Theologie, sowohl die sunnitische als auch die schiitische. Auf den ersten 75 Seiten erklärt er, wie die Haupttexte des Islam benutzt wurden, um das Schariarecht zu entwickeln, ein nicht kodifiziertes System von detaillierten Gesetzen und Normen, das Leben und Alltag von Muslimen regiert.
(Deutsch) Pakistan: Muslimischer Menschenrechtsaktivist bewahrt Christen vor Hinrichtung durch aufgebrachten Mob
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 29.05.2014) Laut eines Berichts von Asianews bewahrte ein junger muslimischer Menschenrechtsaktivist einen Christen in Faisalabad (Pakistan) davor, wegen Blasphemie angeklagt oder sogar ermordet zu werden.
(Deutsch) Indonesien: 25jährige Witwe soll zu Stockhieben verurteilt werden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.05.2014) Provinz Aceh stellte mit Einführung des Schariarechts 2014 außereheliche Beziehungen unter Strafe
(Deutsch) Widerstand gegen Militärregierung in Ägypten formiert sich
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 16.05.2014) „Freie Ägyptische Armee“ wartet auf Gelegenheit zum Angriff
(Deutsch) Tschechisches Schulprojekt will „Islamphobie“ bekämpfen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 13.05.2014) Kritiker bemängeln, dass Schüler dabei eigentlich zum Übertritt zum Islam bewegt werden sollen
(Deutsch) Impressionen vom christlich-islamischen Dialogtag am 10. Mai 2014 in Krefeld
(Deutsch) Seit dem 29. März 2014 besitzt Krefeld den ersten „Wald des Dialogs“. Christen und Muslime pflanzten an diesem strahlenden Frühlingstag unter Anleitung der Mitarbeiter des Grünflächenamtes der Stadt Krefeld auf 5.000 qm im Naherholungsgebiet am Oppumer Busch rund 1.700 Bäume – gedacht als Zeugnis gemeinsamen gesellschaftlichen Engagements und als Symbol für die Zukunft.
