Category: News
(Deutsch) Der Islam in einer pluralistischen Welt
(Deutsch) (Islaminstitut für Islamfragen, rk, 22.11.2005) Österreich lud zu internationaler Islam-Konferenz nach Wien
(Deutsch) Berliner Islamforum gegründet
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, rk, 18.11.2005) Im Berliner Rathaus wurde am 16. November 2005 das „Islamforum Berlin“ gegründet. Es handelt sich dabei um eine Kooperation zwischen dem Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration und der 2004 gegründeten Muslimischen Akademie in Deutschland. An der konstituierenden Sitzung nahm neben Vertretern von Moscheegemeinden und Religionsgemeinschaften auch Berlins Innensenator Körting teil.
(Deutsch) Proteste von Muslimen gegen Kirchenbau in Qatar
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Nach Bekanntgabe der Bewilligung des Baus eines Kirchenzentrums durch den Scheich von Qatar sei es zu heftigen Protesten gekommen, so die schweizer Internetseite jesus.ch. Geplant sei der Bau einer anglikanischen, einer orthodoxen sowie einer katholischen Kirche.
(Deutsch) Berliner Rettungskräfte proben auf Türkisch
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Wie die Berliner Zeitung berichtet, haben erstmals bei einer Notfallsimulation in Berlin die Rettungskräfte der Feuerwehr mit türkisch sprechenden Medizinern, organisiert unter dem Verband der Berliner Gesellschaft türkischer Mediziner, zusammengearbeitet.
(Deutsch) Studiengang Islamische Theologie in Amsterdam eingerichtet
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Nach Angaben von dw studieren seit Beginn des Herbstsemesters ca. 40 Studenten an der Universität Amsterdam im Rahmen des neu eingerichteten Bachelor-Studiengangs Islamische Theologie.
(Deutsch) Tausende von Muslimen attackieren christliche Kirche in Alexandria
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 07.11.2005) Grund soll eine DVD gewesen sein
(Deutsch) Der Bericht von Detlev Mehlis sorgt für Tumulte in Syrien und Libanon
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 07.11.2005) Syrien sieht in dem Bericht eine Strafe für eigene Israelpolitik
