Year: 2006
(Deutsch) Der Abfall vom Islam
(Deutsch) Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die „Allgemeine Menschenrechtserklärung“ der Vereinten Nationen aus dem Jahr 19481Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen?
(Deutsch) Eine jemenitische Geschichtsforscherin erklärt sich zu Allahs Prophetin
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.06.2006) Ein heiliges Buch soll bald erscheinen, um das Unrecht auf der Erde zu beenden
(Deutsch) Bau der Zentralmoschee in Köln auf Eis gelegt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 20.06.2006) Mit der Unterstützung des Baus einer Zentralmoschee hatte die Kölner Politik die Intention, die zersplitterten religiösen Verbände und verschiedene Nationalitäten stärker zusammen zu schmieden. Im Herbst 2002 gründete sich darauf ein „Trägerverein Zentralmoschee“, welcher zehn Verbände zusammen brachte.
(Deutsch) Erstmalig wurde ein kaum bekanntes christlich-arabisches Lied veröffentlicht
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 19.06.2006) Der berühmte Musiker Al-Atrash hat seinem Lautenspiel eine christliche Botschaft unterlegt
(Deutsch) Palästinensische Hamasbewegung erklärt az-Zarqawi zum „Märtyrer der Nation“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 16.06.2006) Tiefe Trauer innerhalb der Hamas um den Tod des Islamistenführers
(Deutsch) Türkische Wirtschaft kritisiert Erdogan
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 16.06.2006) Offene Kritik seitens der Unternehmensvertreter scheint die Verbündeten zu spalten
(Deutsch) Zeitehe
(Deutsch) Die Zeitehe wird bis heute von einigen – nicht von allen – schiitischen Gruppierungen in Indien, Iran, Irak und Pakistan praktiziert. Von der muslimischen Mehrheit der Sunniten wird sie heute fast durchgängig als eine Form der Prostitution abgelehnt. Man argumentiert dagegen von schiitischer Seite, die Zeitehe sei keine Prostitution, denn bei der Prostitution werde die Frau gedemütigt, degradiert und ausgebeutet, während die Frau bei der Zeitehe ‚freiwillig‘, unter bestimmten, festgelegten Bedingungen für eine gewisse Zeit einen Vertrag mit einem Mann eingehe, den sie sich frei ausgesucht habe.
