Year: 2005
Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2005 (5. Jg.)
Contents: Editorial Bible and Quran as “God’s Word” (Thomas Schirrmacher) Revelation of Allah, or Words of Muhammad? (Eberhard Troeger) “Sin” in Christianity and in Islam – a Comparison (Fritz Goerling) Muslim Traditions Fatwas – The Merit of Reading the Quran News from the Internet Book Reviews PDF: Islam and Christianity Nr. 1/2005 (5. Jg.)
(Deutsch) Pressemeldung zur Einführung der Scharia in Ägypten am 25. Januar 1980
(Deutsch) B O N N (25. Januar 2005) – Auf den Tag genau vor 25 Jahren wurde in Ägypten die Scharia als einzige Quelle der Gesetzgebung eingeführt. 1983 geschah dies mit unterschiedlicher starker Konsequenz im Sudan, 1979 im Iran und in Pakistan, seit 2000 in Teilen Nigerias und 1994 im Jemen und in Libyen.
(Deutsch) Fatwa zur Haarverpflanzung
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 17.01.2005, dh) Frage: „Ich habe keine Haare mehr auf dem Kopf. Deshalb habe ich mir künstliche Haare einpflanzen lassen. Nun möchte ich demnächst die Pilgerfahrt nach Mekka durchführen. Muss ich meine Haare kahlscheren?“ [Bei der Pilgerfahrt müssen Männer ihr Kopfhaar schneiden oder kahlscheren lassen.]
(Deutsch) Verschiedene Fatawa
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 15.01.2005, dh) Fatawa des berühmten syrischen Theologen Ramadan Sayyid al-Buti
(Deutsch) Sonderdruck Nummer 03
(Deutsch) Dr. Christine Schirrmacher: Offene Fragen zum islamischen Religionsunterricht
(Deutsch) Sonderdruck Nummer 02
(Deutsch) Prof. Dr. Walter Schmithals: Zum Konflikt zwischen dem Islam und dem „Westen“
(Deutsch) Können Muslime mit Juden und Christen gemeinsam feiern oder sie zu den Feiertagen beglückwünschen?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 06.01.2005, dh) Abdullah Bin Sulaiman Bin Muhammad al-Mani’ beantwortet diese Frage, indem er Beweise aus dem Koran und der Sunna [der Überlieferung] anführt, sowie „logische Beweise“, die deutlich zeigen, dass ein Muslim mit Juden und Christen weder feiern noch diese zu ihren Feiertage beglückwünschen darf. Al-Mani’ unterrichtet seine Leser u. a. folgendermaßen:
