Schlagwort: Gazastreifen

Gaza: Sharia-Gericht erlaubt unverheirateten Frauen Reisen nur noch mit Erlaubnis ihres Vormunds

(Institut für Islamfragen, dk, 27.02.2021) Die Internetplattform United with Israel berichtete am 16. Februar 2021 über eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit von unverheirateten Frauen im Gazastreifen durch ein Islamisches Gericht („Sharia Judicial Court“).

Hamas/Gaza: Mitglied des Legislativen Rats der Hamas hält Ureinwohner der USA für Muslime

(Institut für Islamfragen, dk, 14.01.2020) Israel National News berichtete am 13. Januar 2020 berichtete über eine Behauptung eines Mitglieds des Legislativen Rates der Hamas im Gazastreifen, Scheich Salem Salameh, der auch Stellvertreter der palästinensischen Vereinigung Islamischer Wissenschaftler ist.

Golfstaaten: Israel wählt saudischen Filmbeitrag für Eröffnung des Women’s Film Festival

(Institut für Islamfragen, dk, 22.11.2019) Die sich in katarischem Besitz befindende Tageszeitung Al-Quds al-Arabi berichtete am 20. November 2019 über die Situation im Gazastreifen und über Israels Beziehungen zu den Golfstaaten und Saudi-Arabien.

Schweden: Anti-israelische Rally ruft zur Attacke und Ermordung von Juden in Israel auf

(Institut für Islamfragen, dk, 21.11.2019) Israel Unwired berichtete am 14. November 2019 über eine anti-israelische Rally inmitten einer Menge palästinensischer Fahnen in Malmö (Schweden).

Gaza: Al-Qassam Brigaden und Hamas schulen Zehntausende Jugendliche in Camps

(Institut für Islamfragen, dk, 25.07.2019) Am 20. Juli 2019 veröffentlichte die unabhängige Ma’an News Agency einen Bericht über die Jugend-Camps der „Vorhut der Befreiung“ der Al-Qassam Brigaden und der Hamas im Gazastreifen, die 2019 unter dem Motto stand: „Auf nach Jerusalem!“

Palästina: Normalisierung der Beziehungen zu Israel werden zunehmend mit religiösen Begründungen abgelehnt

(Institut für Islamfragen, dk, 14.03.2019) Das Gatestone Institute in New York veröffentlichte am 4. März 2019 einen Artikel über die zunehmend vorgebrachte religiöse Begründung von Palästinensern, eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel abzulehnen.

Arabischer Journalist beklagt Stigmatisierung des Themas Homosexualität in palästinensischer Gesellschaft

(Institut für Islamfragen, dk, 23.06.2018) Der in Jerusalem ansässige arabische Journalist Khaled Abu Toameh schrieb am 21. Juni 2018 einen Artikel über die Konsequenzen, die Homosexuellen im Gaza Streifen drohen.

Islamische Gelehrte aus dem Gazastreifen entbieten Yusuf al-Qaradawi Solidartiätsadresse

(Institut für Islamfragen, dh, 27.06.2017) Seitdem einige islamisch geprägte Länder Katar boykottieren und 13 Forderungen an dieses Land formuliert haben, veröffentlichte die offizielle Webseite des prominenten islamischen Gelehrten, Dr. Yusuf al-Qaradawi mehrfach Solidaritätstexte von Muslimen, die sich mit al-Qaradawi solidarisieren, der in einigen Ländern als Unterstützer des Terrors gesucht wird.

Gaza: Parlamentsmitglied hetzt gegen Juden

(Institut für Islamfragen, dk, 23.1.2017) Die Times of Israel berichtete am 21. Januar 2017, dass Scheich Marwn Abu Ras, ein Mitglied des Parlamentes im von Hamas geführten Gazastreifen, in seiner Freitagspredigt am 6. Januar 2017 den Betenden gesagt habe, dass alle Menschen, Steine und Bäume die Juden hassten. Israel sei eine dreckige Nation. Sie gehöre nicht zur Menschheit.

Westjordanland/Gaza: Fatwa der Hamas verbietet Wahl einer anderen Partei

(Institut für Islamfragen, dk, 22.8.2016) Laut Bericht von Khaled Abu Toameh vom Gatestone Institute in New York sind die Vorbereitungen für die Lokal- und Kommunalwahlen am 8. Oktober 2016 im Westjordanland und im Gazastreifen angelaufen. Die letzten Wahlen 2012 seien von der Hamas boykottiert worden. Dieses Mal aber habe sich die Hamas entschlossen, an den Wahlen teilzunehmen.

Erheblicher Druck auf Journalisten in arabischer Welt führt zu deren Abwanderung

(Institut für Islamfragen, dk, 30.5.2016) Hamas und Hezbollah denunzieren und entlassen „Verräter“, die keine Sprachrohre der Regierung sein wollen

Mahmud Abbas behauptet, HAMAS schwöre der Gewalt ab

(Institut für Islamfragen, dk, 09.05.2014) Neueste Video-Botschaft der Qassam-Brigaden spricht jedoch eine andere Sprache

Gaza: Neues Gesetz soll sich stärker am Schariarecht orientieren

(Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2014) „Kriminelle Straftaten“ sollen mit 80 Hieben bestraft und die Todesstrafe öfter verhängt werden

Hasspredigt im Gazastreifen

(Institut für Islamfragen, dk, 05.04.2014) Rechtsgelehrter rief unter Bezugnahme auf den Koran zur Vernichtung der Juden auf

Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012

Nach zahlreichen Reisen in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens in den vergangenen zwei Jahrzehnten verbrachte ich zu Studienzwecken von Februar bis April 2012 erneut 6 Wochen in Jordanien, Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten und hatte Gelegenheit, mit meinen jüdischen, muslimischen und christlichen Gesprächspartnern die Fragen dieses Gutachtens in den verschiedenen nationalen, religiösen und ethnischen Kontexten zu diskutieren. Die Schilderungen der jeweiligen Situation vor Ort durch meine Gesprächspartner (u.a. Theologen, Politiker, Journalisten, Akademiker) sind in meine Stellungnahme mit eingeflossen.

Dr. Yusuf al-Qaradawi verurteilt das Rechtsgutachten der al-Azhar Moschee bezüglich der Mauer um den Gazastreifen

(Institut für Islamfragen, dh, 10.07.2010) Dr. Yusuf al-Qaradawi verurteilt das Rechtsgutachten der al-Azhar Moschee bezüglich der Mauer um den Gazastreifen

Die ägyptische Presse bezeichnet den Führer der libanesischen pro-iranischen Hisbollah-Partei als „Verbrecher“

(Institut für Islamfragen, dh, 07.05.2009) Weitere 49 Personen wurden inzwischen wegen Verdachts der Zugehörigkeit zur Hisbollah verhaftet

Dschihad-Gipfel in Istanbul

(Institut für Islamfragen, mk, 20.02.2009) Hamas befürwortet Abwanderung von Dschihad-Kämpfern nach Gaza durch Öffnung der Grenzen

Israel: Über 1300 Kriegsopfer auf palästinensischer Seite

(Institut für Islamfragen, dh, 16.02.2009) Palästina und Israel sehen den Erfolg des Krieges jeweils auf ihrer Seite

Die Mörder des palästinensischen Christen Rami ‚Aiyad sind noch auf freiem Fuß

(Institut für Islamfragen, dh, 04.01.2008) Die Verleugnung seines Glaubens war für das Opfer schlimmer als der Tod