Schlagwort: Ayatollah Ali Khamenei

Iran: Angriff auf die Golf-Staaten als Ablenkungsmanöver denkbar?

(Institut für Islamfragen, dk, 12.11.2022) Die kuwaitische Tageszeitung Al-Jarida berichtete am 11. November 2022 über eine russische Warnung, dass der Iran die Golf-Staaten angreifen könnte, um die Aufmerksamkeit von den fortdauernden innenpolitischen Protesten in Iran abzulenken.

Iran: Anhaltende Spannungen unter Großayatollahs

(Institut für Islamfragen, dk, 13.01.2022) Die Tageszeitung „Al-Arab“ in London berichtete am 12. Januar 2022 über Differenzen unter den schiitischen Klerikern im Iran. Die Debatte über kürzliche Äußerungen des Großayatollah Safi Golpaygani, einem der prominenten Ayatollahs im Iran, hätte große Wellen geschlagen.

Iran: Oberster Führer über die Beziehungen arabischer Staaten zu Israel

(Institut für Islamfragen, dk, 29.10.2021) News Track, eine führende indische News Plattform, berichtete am 26. Oktober 2021 über Aussagen des Obersten Führers des Iran, Ali Khamenei, über die Beziehung einiger arabischer Staaten zu Israel.

Iran: Analyse der Wahl des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi

(Institut für Islamfragen, dk, 23.06.2021) Die elektronische Tageszeitung Rai al-Youm analysierte am 20. Juni 2021 die Wahl von Ebrahim Raisi zum neuen Präsidenten des Iran und die israelische Reaktion darauf.

Iran: Oberster Führer Khamenei schwer erkrankt

(Institut für Islamfragen, dk, 06.12.2020) Am 6. Dezember 2020 berichtete der israelische News Channel World Israel News, dass sich die Gesundheit des 81-jährigen iranische Obersten Führers Ali Khamenei seit dem 4. Dezember verschlechtert habe.

Libanon: Generalsekretär der Hisbollah untermauert Anspruch auf Staatsgebiet Palästinas

(Institut für Islamfragen, dk, 23.05.2020) Am 22. 2020 Mai berichtete die Times of Israel über die Begehung des Quds-Tages (Jerusalem-Tag) im Libanon. Der Generalsekretär der islamistisch-schiitischen Hisbollah und Oberbefehlshaber der Hisbollah-Milizen im Libanon, Hassan Nasrallah, habe betont, dass Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer Eigentum des palästinensischen Volkes sei, und dass das, was gestohlen worden sei, nicht das Eigentum des Diebes werden könne.

Iran: Proteste erreichen 100 Städte

(Institut für Islamfragen, dk, 21.11.2019) Der MideastWire Newsletter vom 21. November 2019 zitiert einen Bericht der saudischen Tageszeitung Asharq al-Awsat (London) über die Unruhen im Iran. Diese Unruhen seien sehr viel umfangreicher als sie im Fernsehen und in den sozialen Medien zu sehen seien.

Irak: Verhältnis zum Iran verschlechtert sich dramatisch

(Institut für Islamfragen, dk, 16.11.2019) Die elektronische Tageszeitung Al-Khaleej Online (VAE) berichtete am 4. November 2019 über das sich dramatisch verschlechternde Verhältnis zwischen Iran und Irak.

Iran: Berater des Obersten Führers Ali Khamenei unterstreicht Notwendigkeit des Kampfes gegen Israel und „Befreiung“ Jerusalems

(Institut für Islamfragen, dk, 28.11.2018) Das Internet-Portal „United with Israel“ berichtete am 27. November 2018 von einem Treffen iranischer Wissenschaftler des Islamic Awakening Supreme Council am 26. November 2018 in Teheran. Dort soll Asidingar Velayati, ein Berater des iranischen Obersten Führers, Ayatollah Ali Khamenei, betont haben, dass die Befreiung Jerusalems von israelischer Herrschaft und der Kampf gegen das „rassistische, zionistische Regime“ die oberste Priorität der islamischen Welt sei.

Iran: Demonstrationen und Aufruhr richten sich vor allem gegen Armut und soziale Not

(Institut für Islamfragen, dk, 4.1.2018) Die kanadische Tageszeitung Toronto Sun veröffentlichte am 2. Januar 2018 einen Artikel von Tarek Fatah, dem Gründer des „Muslim Canadian Congress“ und Kolumnist der Toronto Sun und des Middle East Forum. Er kritisiert die westlichen Mainstream-Medien, da sie sich seiner Meinung nach im Zusammenhang mit den Protesten der iranischen Bevölkerung, die sich auch gegen den „Supreme Leader“ Ayatollah Ali Khamenei richteten, so verhielten, als sei nichts passiert, was er für eine Beleidigung der meisten iranisch-stämmigen Kanadier hält.