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Malaysia: Gerichtsentscheid zur Verwendung des Gottesnamens „Allah“ empört Muslime

(Institut für Islamfragen, dk, 1.4.2021) Eugene Yapp, ein in Kuala Lumpur (Malaysia) lebender, leitender Mitarbeiter des Religious Freedom Institute für Süd- und Südostasien, kommentierte am 31. März 2021 die Gerichtsentscheidung von Mitte März in Malaysia im Blick auf den Gebrauch des Namens „Allah“ durch Nicht-Muslime.

Wie kann Allah die Menschen irreführen?

Wie kann Allah die Menschen irreführen – wie der Koran z. B. in Sure 16,93 sagt: „Jedoch Er läßt irregehen, wen Er will, und führt richtig, wen Er will“?

Was bedeutet der Koranvers: ‚Und hätte Allah es gewollt, hätte Er euch sicherlich zu einer einzigen Gemeinde gemacht; jedoch Er lässt irregehen, wen Er will, und führt recht, wen Er will‘ (Sure 16,93)?

(Institut für Islamfragen, dh, 24.06.2018) „Allah, sei erhoben, er verfügt über die Macht zur Rechtleitung. Allah führt recht, wen er möchte, und führt irre, wen er möchte. … “

Fatwa zu der Frage, wie die Äußerung zu beurteilen ist, die besagt: ‚Allah befindet sich überall‘

(Institut für Islamfragen, dh, 08.07.2015) Frage: „Wo befindet sich Allah?“

Fatwa zu der Frage, wie ein Mensch 240.000 göttliche Belohnungen [arab. Hassanat] innerhalb einer Minute gewinnen kann

(Institut für Islamfragen, dh, 30.05.2015) Frage: „Wie erhalte ich große Belohnungen von Allah in kurzer Zeit?“

Fatwa zu der Frage, wie der Islam Menschen beurteilt, die Allah und seinen Propheten beschimpfen

(Institut für Islamfragen, dh, 23.02.2015) Frage des Moderators einer Fernsehsendung: „Sie haben in einem Vortrag erwähnt, dass derjenige, der Allah beschimpft, er sei erhoben, Buße tun darf. Jedoch darf derjenige, der den Propheten [Muhammad], Allahs Segen und Heil seien auf ihm, beschimpft, keine Buße tun. Nun die Frage: Ist es sehr leicht, Allah zu beschimpfen, weil man anschließend Buße tun darf, während einer, der den Propheten beschimpft, keine Buße tun darf? Manchmal werden wir [Muslime] vom Westen als ‚Muhammedaner‘ bezeichnet, denn sie meinen, dass diese [Muslime] den Gesandten [Muhammad] mehr als ihren Gott [Allah] verherrlichen.“

Brunei definiert Sprache neu: Nicht-Muslimen sind ab April 2014 sofort 19 „islamische“ Begriffe verboten

(Institut für Islamfragen, dk, 11.03.2014) Ehebruch könnte laut Scharia-Gesetzgebung mit Steinigung bestraft werden

Kuwaitisches Parlament beschließt Hinrichtungsstrafe für Beleidigung Allahs, Muhammads oder dessen Ehefrauen

(Institut für Islamfragen, dh, 02.07.2012) Der kuwaitische Prinz entscheidet über das Inkrafttreten des Gesetzes

Fatwa zu der Frage, ob ein Verstorbener schon vor dem Jüngsten Tag wegen seiner Unreinheit von Allah gequält wird

(Institut für Islamfragen, dh, 01.10.2011) Frage: „Muss die Kleidung gewechselt und der Körper gewaschen werden, wenn beides aus Versehen mit Urin in Berührung kam? Oder reicht das Abwischen der betreffenden Stellen?“

Fatwa zu der Frage, wann das Gebet eines Muslims keine Gültigkeit mehr hat

(Institut für Islamfragen, dh, 15.07.2011) Frage: „Als ich hinter dem Vorbeter in der al-Haram Moschee [in Mekka] mein Pflichtgebet verrichtete, lief eine Frau vor mir her. Wie wird mein Gebet jetzt [von Allah] beurteilt?“

(English) Hamid Molla Djafari: God Has the most Beautiful Names

(English) In the Koran we read: “The most beautiful names belong to Allah. So call on him by them” (surah 7.180). “The most beautiful names” are understood by Muslim theologians as names and attributes of God which are used during prayer, Sufi-meditation or while saying the rosary. God’s names are important as God has not revealed himself in Islam, as Muslim theologians hold, but has only sent down his Holy Book, the Koran.

(English) Who is God in the Koran?

(English) The Koran does not contain any passages which comprise any kind of systematic description of the characteristics of God. In Arabic he is called „Allah“, which means simply „The God“. God does not introduce himself in the Koran like he does in the Old Testament, with the words „I am who I am“, (Exodus 3,14, NASB) but remains hidden – a mystery.

Ein ägyptischer Propagandist protestiert gegen einige Namen Allahs

(Institut für Islamfragen, dh, 27.09.2008) Es wird eine genaue Überprüfung der Authentizität gefordert

Islam und christlicher Glaube Nr. 2/2007 (7. Jg.)

Der Islam – eine Religion des Friedens?

Fatwa-Nr. 9236: Von wem wird Allahs Thron getragen?

(Institut für Islamfragen, dh, 8.11.2007) Frage: „Wir lesen in der Überlieferung, dass Allahs Thron von 8 Rehen getragen wird. Diese Überlieferung wird ‚Die Überlieferung der Rehe‘ genannt. Widerspricht diese nicht anderen Überlieferungen, die besagen, Allahs Thron würde von Engeln getragen?“

Gott in der Bibel – Allah im Koran

Heutzutage glauben viele Menschen, dass alle Religionen bzw. Götter in gewisser Weise gleich seien. Alle oder doch wenigstens die monotheistischen Religionen sollen versuchen, Brücken zwischen Menschen und den wohlwollenden Kräften innerhalb dieser Religionen zu schlagen. Alle Götter seien hohe Wesen, auf die der Mensch angewiesen sei. Alle Religionen, so glaubt man, geben dem Menschen Anweisung, eine bestimmte Haltung gegenüber den höchsten Kräften einzunehmen. Alle Religionen fordern den Glauben an übernatürliche Kräfte und Wesen (Engel, Teufel, Geister usw.), sie streben eine qualitative Verwandlung des Menschen an u.ä.m.

Gebetsruf im Islam

Der öffentliche Gebetsruf von der Moschee zur Einleitung des fünfmaligen täglichen islamischen Gebetes ist in der islamischen Welt – meist per Lautsprecher, selten durch eine menschliche Stimme – eine Selbstverständlichkeit. In dem Maße, wie für die etwa 2,85 Millionen Muslime Deutschland Heimatland wird, werden in vielen Städten und Gemeinden von Moscheevereinen Anträge auf die Erlaubnis zum lautsprecherverstärkten öffentlichen Gebetsruf gestellt. Wer selbst zum Für und Wider eines islamischen Gebetsrufes per Lautsprecher Stellung nehmen möchte, sollte sich mit einigen grundlegenden Fakten zum Thema Gebetsruf vertraut machen.

Die Eigenschaften Gottes im Islam und im Koran

Der Koran enthält an keiner Stelle eine systematische Abhandlung über das Wesen oder die Eigenschaften Gottes, der im arabischen „Allah“ genannt wird, was nichts anderes bedeutet als „der Gott“.Er wird im Koran nicht wie im Alten Testament vorgestellt („Ich bin, der ich bin“ 2Mose 3,14). Er bleibt vielmehr verborgen, ein Geheimnis. Er ist vollkommen losgelöst von seiner Schöpfung und in keiner Weise mit seinen Geschöpfen vergleichbar, denn „nichts ist ihm gleich“ (Sure 42,11). Weil Gott ein Geheimnis ist, kann der Mensch sich keine Vorstellung von ihm machen.

Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2005 (5. Jg.)

  Inhalt: Liebe Leser Bibel und Koran als „Gottes Wort“ (Thomas Schirrmacher) Offenbarung Allahs oder Worte Muhammads (Eberhard Troeger) „Sünde“ im Christentum und im Islam – ein Vergleich (Fritz Goerling) Worte aus der islamischen Überlieferung Fatwas – Das Verdienstvolle des Koranstudiums Meldungen aus dem Internet Buchbesprechungen (Rezensionen) PDF: Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2005 (5. Jg.)

Darf der Name Allahs überall erwähnt werden?

Unreine Orte sind nur Badezimmer und Toiletten – sonst muß der Name Allahs an jedem Ort erwähnt werden.