Tag: human rights
(Deutsch) Pressemitteilung zur Situation der Menschenrechte in Afghanistan
(Deutsch) (BONN, 11.4.2012) Zwar sind Männer und Frauen in Afghanistan laut Verfassung gleichberechtigt, aber Männer noch etwas gleichberechtigter, wie der 150 köpfige „Gelehrtenrat“, das höchste religiöse Gremium Afghanistans kürzlich verkündete: „Männer haben eine grundlegende Position, Frauen sind zweitrangig.“
(Deutsch) Pressemitteilung zur Konversion und Glaubensfreiheit im Islam
(Deutsch) (BONN, 26.01.2012) „Es ist kein Zwang in der Religion“ (Sure 2,256): Gewährt der Islam Glaubensfreiheit? Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht. In der Regel halten Muslime ebenso wie Vertreter der islamischen Theologie die Hinwendung eines Menschen zum Islam für wünschenswert, während seine Abwendung, sein „Abfall“ sehr negativ beurteilt wird.
(Deutsch) Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sure 2,256)
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011) Frage: „Wir hören neuerdings öfter die Aussage: ‘Der Islam garantiert Glaubensfreiheit’. Diejenigen, die das behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers ‚Es gibt keinen Zwang im Glauben‘ (Sure 2,256). Nun, stimmt diese Behauptung?“
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim ein Verhältnis mit Sklavinnen haben darf, ohne sie zu heiraten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.06.2011) Frage: „Was bedeutet [Sure 23,1-6: ‚Selig sind die Gläubigen, die … sich des Geschlechtsverkehrs enthalten … außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie (an Sklavinnen) von Rechts wegen besitzen, dann sind sie nicht zu tadeln.‘]: ‚was sie von Rechts wegen besitzen?‘ Welche Bedeutung hat dieser Ausdruck in unserer Zeit und wie wird diese Frage [islamisch] beurteilt?“
(Deutsch) Sudanesin wegen falscher Kleidung ausgepeitscht?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2011) Die seit einigen Tagen im Internet kursierende Videoaufnahme von der Auspeitschung einer sudanesischen Frau in der Öffentlichkeit hat Reaktionen bei Menschenrechtlern und sogar bei der sudanesischen Regierung ausgelöst.
(Deutsch) Pressemitteilung zur ägyptischen Muslimbruderschaft
(Deutsch) B O N N (28. Februar 2011) Islam (und andere Religionen) im Rahmen der Demokratie, oder Demokratie in der Zwangsjacke der Scharia? Das Ziel der ägyptischen Muslimbruderschaft sei eine Demokratie im Rahmen der Scharia – nicht umgekehrt. Auf dem Weg zu diesem Ziel sei sie jedoch, anders als militante Gruppierungen, zu Kompromissen und Übergangslösungen bereit. Diese Einschätzung vertritt die Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen in der aktuellen Diskussion um die künftige Rolle der ägyptischen Muslimbrüder.
(Deutsch) Pressemitteilung zur fehlenden Glaubensfreiheit in islamischen Ländern
(Deutsch) B O N N (14. Dezember 2010) „Es gibt keinen Zwang in der Religion“. So steht es im Koran, in Sure 2,256. Darauf verweisen muslimische Gelehrte und Vertreter muslimischer Dachorganisationen zum Thema Glaubensfreiheit. Doch „wer seine Religion wechselt, den tötet“, sagte Muhammad laut offizieller Überlieferung.
(Deutsch) Iranische Menschenrechtlerin als „Feindin Allahs“ zur 6 Jahren Freiheitsentzug verurteilt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 01.11.2010) Gegen Zahlung einer hohen Geldstrafe Entlassung auf Bewährung
(Deutsch) Syrien: 19-jährige Studentin sitzt seit Dezember 2009 ohne Anklage in Haft
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.10.2010) Internationale Menschenrechtsorganisationen forderten die syrische Regierung wiederholt zur Freilassung auf
(Deutsch) Tod eines 13-jährigen Mädchens durch Beschneidung löste erneute Diskussionen in Ägypten aus
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.09.2010) 97% der ägyptischen Frauen sind beschnitten
IfI Press Release on the Cairo Declaration of Human Rights in Islam from August, 1990
Bonn (August 23, 2010) Twenty years ago, the “Cairo Declaration of Human Rights in Islam” was signed by the forty-five foreign ministers of the “Organization of the Islamic Conference” (OIC). Therein, human rights are subjected to Sharia. The scholar of Islamic studies, Prof. Christine Schirrmacher, from the Institute of Islamic Studies, calls for a stronger commitment on the part of the liberal-democratic states in the rejection of Islamic-defined restrictions of human rights. Universal human rights, so Schirrmacher, may not be undermined through particularistic “human rights”.
(Deutsch) Vermehrter Widerstand gegen Heiraten von Minderjährigen in islamisch geprägten Ländern
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.05.2010) Menschenrechtler fordern eine Heraufsetzung des Heiratsalters
IfI Press Release on the UN Resolution Against the Defamation of Religions
Bonn (February 22, 2010) – Islamic forces in the UN Human Rights Commission emphatically support a definition of human rights according to the Islamic understanding of that concept. Prof. Christine Schirrmacher from the Institute of Islamic Studies draws attention to this fact on the occasion of the recently renewed UN resolution against the defamation of religions.
IFI Press Release on the Discussion Concerning Islamophobia
BONN (October 26, 2009) – On the occasion of the trial beginning on Monday, October 26, 2009, in the Marwa el-Sharbini murder case, the scholar of Islam Christine Schirrmacher, from the Institute of Islamic studies, speaks out in favor of the necessary distinction to be made between legitimate criticism of the ideology of political Islam and justified criticism of deficits in integration on the one hand, and a general rejection of all Muslims or even xenophobic offenses against Muslim fellow citizens on the other.
(Deutsch) Eine sudanesische Journalistin verschickt 500 Einladungskarten zu ihrer Auspeitschung: Als Begründung wird das Tragen einer Hose angegeben
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 25.08.2009) Sie will ihren Fall öffentlich machen, um über den Grund ihrer Auspeitschung zu informieren
(Deutsch) Menschenrechtsorganisationen verurteilen die Enthauptung und Kreuzigung als Hinrichtungsmethoden in Saudi-Arabien
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 11.07.2009) Enthauptungen und Kreuzigungen werden als Strafen im Koran erwähnt
Honor Killings and Ideas of Honor in Societies of Islamic Character
Honor killings take place today not only in the eastern part of Turkey. In Germany, too, and in the other countries of Europe, women die “for reasons of honor”. Till now, German criminal investigative departments do not compile any separate statistics, but unofficial statistics quote at least 49 honor killings or attempts at such in Germany between 1996 and 2005. The United Nations estimate that ca. 5000 honor killings (along with a high number of unreported cases) have been committed world-wide.
Islamic Human Rights under scrutiny
The frequent human rights abuses which take place in nearly all countries of the Muslim world are often the result of corrupt or dictatorial regimes and not necessarily due to either Islam or these countries’ view of human rights. Less widely known, however, is that international associations in Muslim countries have formulated their own human rights declarations in opposition to the Universal Declaration of Human Rights adopted by the Plenary session of the United Nations in 1948.
(Deutsch) Südiranische Menschenrechtsorganisation wirft libanesischer, pro-iranischer Hisbollah-Partei Entführung iranischer Flüchtlinge vor
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 14.05.2009) Die Auslieferung erfolgt meist über Syrien an den Iran
(Deutsch) Pressemitteilung zur Debatte um den islamischen Religionsunterricht
(Deutsch) B O N N (02. März 2009) – Als alarmierende Signale beschreibt Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen die neuesten Vorfälle rund um den islamischen Religionsunterricht in Österreich. Nach einer im Januar 2009 vorgestellten Studie des Islamwissenschaftlers Mouhanad Khorchide, in der er mehr als 200 der knapp 400 Islamlehrer Österreichs befragte, lehnen 21,9 Prozent der Lehrer die Demokratie ab. 27,1 Prozent halten die UN-Menschenrechtserklärung von 1948 für unvereinbar mit dem Islam und 18,2 Prozent äußerten Verständnis dafür, dass ein Muslim, der vom Islam abgefallen ist, mit dem Tod bestraft würde.
