Year: 2018
(Deutsch) Muslimbrüder: Arabische Website bezeichnet USA als Feind
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 17.01.2018) Das „Investigative Project on Terrorism“ veröffentlichte am 16. Januar 2018 einen Bericht des ägyptischen Terrorismusexperten der Wochenzeitung „Al Ahram“, Hany Ghoraba, auf seiner Internetseite. Ghoraba berichtete, dass die Muslimbruderschaft auf ihrer arabischen Internetseite zum ersten Mal ein Statement dergestalt abgegeben habe, dass sie kundtue, dass die Muslimbruderschaft die USA von nun an als Feind betrachte.
(Deutsch) Verheiratung minderjähriger syrischer Mädchen nahm seit 2011 signifikant zu
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Der arabische Fernsehsender „Alghad TV” berichtete im August 2017 über eine Zunahme von Verheiratungen minderjähriger syrischer Mädchen seit dem Ausbruch des Krieges in Syrien im Jahre 2011.
(Deutsch) Israel: Prediger der al-Aqsa Moschee in Jerusalem fordert Palästinenser zur Ablehnung israelischer Lehrmaterialien an Schulen auf
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) In einem Bericht der palästinensischen Zeitung „www.arab48.com“ vom 16.09.2017 wurde über ein aktuelles Rechtsgutachten des Predigers der al-Aqsa Moschee, Scheikh Akrama Sabri, berichtet.
(Deutsch) Mekka: Keine Überflugrechte über Mekka
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Auf dem Videoportal YouTube hat ein saudischer Pilot am 12.01.2017 erklärt, warum keine Flugzeuge Mekka/Saudi-Arabien überfliegen. Damit widerlegte er den im Internet verbreiteten Irrglauben, dass ein magnetisches Feld über Mekka, insbesondere über der über der Ka’ba in Mekka existiere, das das Fliegen der Flugzeuge dort unmöglich mache.
(Deutsch) Social Media-Plattform über die Zustände in der ehemaligen IS-Hochburg Raqqa
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Die syrische Social Media-Plattform „Furat“ hat am 31.10.2017 auf dem Videoportal YouTube das folgende Video veröffentlicht, das einige Unterschiede zwischen den Lebensverhältnissen in der syrischen Stadt Raqqa während und nach der Herrschaft der Terrororganisation IS in dieser Stadt schildert.
(Deutsch) Irak: Irakische Armee kann interne Dokumente des IS in Besitz nehmen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Der arabische Fernsehsender „al-An“ hat am 30.08.2017 über hochsensible Dokumente berichtet, die die irakische Armee aus dem Besitz der Terrororganisation IS beschlagnahmt hat.
(Deutsch) Wie beurteilt der Islam die Sportarten Boxen, Ringen und den Stierkampf?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) „Boxen und Stierkampf gelten [aus islamisch Sicht] als verhasst und verboten. Denn Boxen führt zahlreiche Schäden herbei und beinhaltet große Gefahren, und der Stierkampf bedeutet unrechtmäßige Tierquälerei. … “
(Deutsch) Iran: Demonstrationen und Aufruhr richten sich vor allem gegen Armut und soziale Not
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 4.1.2018) Die kanadische Tageszeitung Toronto Sun veröffentlichte am 2. Januar 2018 einen Artikel von Tarek Fatah, dem Gründer des „Muslim Canadian Congress“ und Kolumnist der Toronto Sun und des Middle East Forum. Er kritisiert die westlichen Mainstream-Medien, da sie sich seiner Meinung nach im Zusammenhang mit den Protesten der iranischen Bevölkerung, die sich auch gegen den „Supreme Leader“ Ayatollah Ali Khamenei richteten, so verhielten, als sei nichts passiert, was er für eine Beleidigung der meisten iranisch-stämmigen Kanadier hält.
(Deutsch) Dürfen Muslime Geburtstage feiern?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Frage: „Wie sind Geburtstagsfeiern aus islamischer Sicht zu beurteilen?“
(Deutsch) Saudi-Arabien: Jerusalem wird nicht in Freitagspredigt erwähnt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.12.2017) Die palästinensische Website Quds News berichtete am 8. Dezember 2017, dass die Stadt Jerusalem in den Freitagspredigten in der Großen Moschee (in Mekka) und in der Al-Masjid an-Nabawi [Moschee des Propheten] nicht erwähnt worden sei, …
(Deutsch) Jerusalem: Pakistanischer Historiker bestreitet rechtmäßigen Anspruch der Muslime auf Jerusalem
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.12.2017) Ein Artikel in „United with Israel“ vom 11. Dezember 2017 zitiert die Facebook-Seite des bekannten pakistanisch-muslimischen Historikers und Autors Mobarak Haidar. Der Historiker habe auf seiner Facebook-Seite betont, dass Muslime keine religiöse Rechtfertigung für ihren Wunsch vorbringen könnten, Jerusalem zu beherrschen.
(Deutsch) „Wir müssen uns mit den dunklen Seiten des Islams beschäftigen“
(Deutsch) Freiburg/München (epd). Nach Ansicht des Freiburger Islamwissenschaftlers Abdel-Hakim Ourghi befindet sich der Islam in einer Sinnkrise. Nur ein europäischer, humanistischer Islam kann zur westlichen Welt gehören, sagte der Leiter des Fachbereichs Islamische Theologie an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd). Doch dafür braucht es eine neue, zeitgemäße Auslegung des Korans, so Ourghi.
(Deutsch) Von der Freiheit eines Muslims – Islamwissenschaftler Ourghi will mit 40 Thesen den Islam reformieren
(Deutsch) Nur ein aufgeklärter, humanistischer Islam passt zu der westlichen Welt, ist Abdel-Hakim Ourghi überzeugt. In seinem neuen Buch wagt er eine Rundumreform des Islams: Vom Koran bis zum Kopftuch greift er fast alle islamischen Tabus an, die es gibt.
(Deutsch) Fatwa zur Zerstörung von Bildern und Statuen von Götzen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.7.2017) „Wie beurteilt das islamische Gesetz (arab. Schari’a) die Zerstörung von Götzen und Statuen durch die Taliban-Regierung [in Afghanistan]?“
(Deutsch) Ägypten: Zahlreiche Inhaftierungen der Muslimbrüder werfen Führungsproblem auf
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 13.12.2017) Der ägyptische Journalist der ägyptischen Wochenzeitung Al Ahram und Autor von Egypt’s Arab Spring schrieb am 12. Dezember 2017 über den 80-jährigen, in Ägypten geborenen Briten Ahmed Ibrahim Munir Mustafa:
(Deutsch) DITIB bezieht Stellung zur Bedeutung Jerusalems
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 14.12.2017) Am 11. Dezember 2017 nahm eine Pressemeldung der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) zum Status und der Bedeutung Jerusalems Stellung.
