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		<title>Institut fÃ¼r Islamfragen: News und Fatawa</title>
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		<description>News und Fatawa</description>
		<language>en</language>
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			<title>Institut fÃ¼r Islamfragen: News und Fatawa</title>
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			<description>News und Fatawa</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 18:45:00 +0000</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ein Rechtsgutachten von Jusuf al-Qaradawi verursacht heftige Reaktionen unter Palästinensern</title>
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			<description> al-Qaradawi verbot den Besuch Jerusalems</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 15.05.2012) Dr. Yusuf al-Qaradawi, der Vorsitzende der „International Union of Muslim Scholars“ (IUMS) und einer der prominentesten Rechtsgutachter unserer Zeit, erließ kürzlich ein Rechtsgutachten [Fatwa], das den Besuch Jerusalems für Nicht-Palästinenser verbietet. Der Erlass dieses Fatwas wurde vor allem von palästinensischen Autoritäten als eine Reaktion auf einen unmittelbar davor geäußerten Aufruf des palästinensischen Präsidenten, Mahmoud Abbas, betrachtet: Abbas hatte auf der al-Quds-Konferenz in Doha die arabischen Machthaber dazu aufgerufen, Jerusalem zu besuchen. Dieser Aufruf sei von al-Qaradawi als falsch betrachtet worden, weil er für ihn eine Anerkennung des Staates Israels bedeute.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der palästinensische Religionsminister Scheich Mahmoud al-Habbash forderte den ägyptischen Rechtsgelehrten al-Qaradawi offiziell dazu auf, sein Rechtsgutachten zu annulieren, denn dieses Rechtsgutachten &quot;widerspricht offensichtlich dem Koran und den Lehren“ [Muhammads, arab.: as-sunna an-nabawiya], so al-Habbash. Außerdem erweise dieses Rechtsgutachten der israelischen Besatzung einen Bärendienst, weil sie das heilige Jerusalem von seiner arabischen und islamischen Umgebung isolieren möchte. Sie wolle keine arabische oder islamische Existenz in Jerusalem dulden, so der Scheich.</p>
<p class="bodytext">Weiterhin sagte er: &quot;Der Besuch von Jerusalem ist eine religiöse Pflicht und eine politische Notwendigkeit. Es ist [auch] ein legitimes Recht für Muslime und Christen. Für Muslime ist der Besuch von Jerusalem eine heilige Pflicht, die in den authentischen Lehren [Muhammads] vorgeschrieben wurde.&quot;</p>
<p class="bodytext">Und: &quot;Wenn Muslime Jerusalem besuchen, selbst jetzt, wo es unter der Besatzung steht, kommt dies dem Besuch der al-Haram-Moschee [der Ka’ba in in Mekka] des Propheten Allahs gleich - Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Dieser Besuch ereignete sich [d. h., Muhammad besuchte die Moschee von Mekka] nach der Unterzeichnung des Friedenvertrags von al-Hudaibiya, als diese Moschee noch unter der Herrschaft der Polytheisten stand. Damals befanden sich Dutzende von Götzen innerhalb und um die al-Kaaba herum. Trotzdem hat keiner behauptet, dieser Besuch sei eine Anerkennung der Polytheisten und ihrer Herrschaft durch den Propheten Allahs - Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Es war ein Akt der Bestätigung des Anrechts [Muhammads] auf die al-Haram-Moschee&quot; [d.h., auf die Ka’ba].</p>
<p class="bodytext">Al-Habbash hob hervor, er sei bereit, mit jedermann darüber zu debattieren. Er werde seine Argumente anhand der Logik und der Lehren [Muhammads] weiter ausformulieren. Darüber hinaus rief er alle diejenigen, die den Besuch von Jerusalem für unerlaubt erklären, dazu auf, Allah zu fürchten und sich dadurch nicht zu Unterstützern Israels zu machen.</p>
<p class="bodytext">Quelle:gate.ahram.org.eg/UI/Front/Inner.aspx?NewsContentID=177815 </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:45:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fatwa zu der Frage, warum der Prophet des Islam, Muhammad, einerseits Khadija heiratete, die vom Alter her seine Mutter hätte sein können und andererseits Aisha, die vom Alter her seine Tochter hätte sein können</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1791</link>
			<description>Aufgrund seiner Persönlichkeitsentwicklung nahm er diese unterschiedlichen Ehefrauen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von dem Rechtsgutachter Tareq al-Habib, einem saudi-arabischen Professor der Psychotherapie und Gründer eines arabischen Internetforums</p>
<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 10.05.2012)</p>
<p class="bodytext"><b>Frage:</b> Ich wurde gefragt: 'Wie kann es passieren, Herr Dr., dass Sie meinen, man solle [eine Ehefrau] mit einem Altersunterschied von 3 bis 5 Jahren heiraten, während doch Ihr Prophet [Khadija] heiratete, die 15 Jahre älter war als er? Und Sie meinen, man solle mit einem Altersunterschied von 3 bis 5 Jahren heiraten, während doch Ihr Prophet als älterer Mann ein junges Mädchen [Aisha] heiratete?'</p>
<p class="bodytext"><b>Antwort:</b> &quot;Hiermit möchte ich meine psychologische Analyse der Heirat des Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - mit Khadija und Aisha präsentieren. Als Antwort auf derartige Fragen würde ich sagen: Anhand meines psychologischen und theologischen Wissens über dieses Thema möchte ich mich gerne folgendermaßen äußern ...</p>
<p class="bodytext">Als der Prophet Allahs - Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sich in der Bildungsphase, d. h., als er sich in der Vorbereitungszeit auf sein Prophetentum befand, hatte er keinen vollkommenen Charakter. Ja, ich betone, es gab ein Defizit in seinem Charakter, bevor er Prophet wurde. Nun, warum war er unvollkommen? Weil er nicht bei seiner Mutter aufgewachsen war. Er verfügte zwar über alle vornehmen Eigenschaften, jedoch fehlte ihm die mütterliche Zuneigung. Deshalb musste er bei [seiner ersten] Heirat eine Frau heiraten, die die Eigenschaften einer Mutter hatte, also nicht nur Reife, sondern auch Mütterlichkeit.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Er [Muhammad] heiratete Khadija, weil er sie liebte. Aber Khadija behob das Defizit in seinem Charakter. Als er vierzig Jahre alt wurde, wurde er dank Khadija vollkommen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ganz anders war Aisha - Allahs Wohlgefallen sei auf ihr. Nun, warum hat er [Muhammad] Aisha als ein junges Mädchen geheiratet? Die muslimischen Gelehrten meinen, Aisha sei ein Sonderfall. Aber ich habe hier meine eigene psychologische Analyse: Als Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - älter wurde, hatte sein Charakter sich in den Charakter eines Vaters entwickelt, der sich um [Kinder] kümmern wollte. Deshalb konnte zu ihm nur eine Ehefrau passen, die den Charakter eines fröhlichen Mädchens hatte, die man 'an extrovert personality' nennt. Genauso war Aisha - Allahs Wohlgefallen sei auf ihr.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.youtube.com/watch?v=gZUSSz2iYrw </p>]]></content:encoded>
			<category>Fatawa (Rechtsgutachten)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:38:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückschritt bei Religionsfreiheit in der Türkei: Drei Gebäude von Christen in der Türkei niedergerissen</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1792</link>
			<description>Die Stadt Malatya beugt sich dem Druck von Eingaben und lässt drei Gebäude der Armenier zerstören </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, mk, 04.05.2012) Die türkische Tageszeitung Zaman berichtet von der Zerstörung von drei Gebäuden auf einem armenischen Friedhof in Malatya, die Armeniern gehören und gerade renoviert wurden. Es handelte sich um ein Wächterhäuschen, sanitäre Einrichtung für die Waschungen von Verstorbenen und eine Kapelle. Vor einigen Monaten hatten der Gouverneur des Gebietes Malatya, Ulvi Saran, und der Bürgermeister von Malatya, Ahmet Cakir, mündlich die Erlaubnis für die Renovierung erteilt, nachdem die in Istanbul ansässige Stiftung von Armeniern aus Malatya, HAYDAR, darum gebeten hatte. Diese Erlaubnis war nötig, da das Gräberfeld zwischenzeitlich in den Besitz der Stadt übergegangen war. Doch als Hunderte von Eingaben von besorgten Bürgern eingingen, die davor Angst hatten, dass eine christliche Kirche gebaut würde, ließ die Stadt die drei Gebäude, die sich gerade im Prozess der Rekonstruktion befanden, einfach einreißen. Als Rechtfertigung dafür wurde angeführt, dass es sich um Bauaktivitäten ohne Erlaubnis handele. </p>
<p class="bodytext">In Malatya leben nur noch 100 Armenier und sie haben keine Kirche mehr, um Gottesdienst zu feiern. Der Sprecher der Haydar-Stifung, Garo Paylan, vermutet, dass bestimmte Gruppen hinter diesen Zuschriften stecken, die für das kürzlich verabschiedete Gesetz in Frankreich Rache nehmen wollen, das eine Strafe für das Leugnen der Massaker an den Armeniern im Jahr 1915 in der Türkei festsetzt. </p>
<p class="bodytext">Laut der türkisch-armenischen Nachrichtenagentur Agos stellte Bürgermeister Cakir eine Entschädigung für die Zerstörung der drei Gebäude in Aussicht. </p>
<p class="bodytext">Quelle: www.todayszaman.com/newsDetail_getNewsById.action?load=detay&amp;newsId=270446&amp;link=270446 </p>
<p class="bodytext">Kommentar: Malatya ist die Stadt, in der am 18.04.2007 drei Christen in dem christlichen Verlagsgebäude Zirve ermordet wurden. Darunter war der Deutsche Tilmann Geske. Er wurde auf einem armenischen Friedhof in Malatya begraben, bei dem es sich vermutlich um denselben handelt, von dem hier die Rede ist. Seine Frau lebt seither mit ihren drei Kindern weiterhin in Malatya und besucht die Gottesdienste der dortigen kleinen Hausgemeinde. Zumindest bei Teilen der Mehrheitsbevölkerung von Malatya scheint auch nach den Morden von 2007 die Aversion gegen Christen nicht abgenommen zu haben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:04:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das iranische Regime bekämpft Araber in Iran</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1789</link>
			<description>Mit allen Mitteln soll die Ausbreitung der arabischen Kultur in Iran verhindert werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 03.05.2012) Die iranische Menschenrechtsorganisation &quot;Iran Briefing&quot; veröffentlichte Anfang des Jahres einen Bericht über die Lage der arabisch sprechenden Bürger in Iran. Anlass für diesen Bericht ist die Verhaftung zweier arabisch sprechender Sänger aus der Region von al-Ahwaz im Süden des Iran.</p>
<p class="bodytext">Gemäß dieses Berichts ist Galeb Manabi&nbsp; - einer der beiden Sänger - aufgrund seiner Stimme, seinen kulturellen Aktivitäten und seines Gesangs unter den arabischstämmigen Einwohnern seiner Region sehr beliebt. Er wurde bereits einmal,&nbsp;im Jahr 2005, zusammen mit seiner Familie&nbsp;von den iranischen Behörden verhaftet. Damals gab es als Protest gegen ein staatlich erlassenes Gesetz einen Aufstand unter den arabischstämmigen Einwohnern seiner Region, das die Umsiedlung der Araber dieser Region zum Ziel hatte. Mit der Umsetzung dieses Plans wären sie innerhalb von 10 Jahren dort zu einer Minderheit geworden.</p>
<p class="bodytext">Zwar waren Galeb Manabi und sein Bruder Hassan schon mehrfach von den iranischen Behörden verhaftet worden, aber bei der letzten Verhaftung warf man Galeb &quot;die Kollaboration mit westlichen Mächten&quot; vor, ohne dazu Details zu nennen. Er und sein Bruder wurden mittlerweile an einen unbekannten Ort gebracht.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt sollen die iranischen Sicherheitsbehörden seit Ende November 2011 ca. 60 arabischstämmige Aktivisten aus der Region von al-Ahwaz verhaftet haben. Sie dürfen in der Haft weder Kontakte zu ihren Familien noch zu Rechtsanwälten haben.</p>
<p class="bodytext">Kasem Madjdam, Mitglied im &quot;Zentrum zur Bekämpfung des Rassismus und Anti-Arabismus im Iran&quot; ließ verlauten, dass die iranische Regierung den Einwohnern von al-Ahwaz verböte, ihre arabische Tradition und Kultur zu pflegen. Außerdem dürften sie nicht in ihrer arabischen Muttersprache unterrichten, obwohl die iranische Verfassung dieses Recht garantiere.</p>
<p class="bodytext">Madjdam berichtete darüber hinaus, dass Araber in Iran momentan die heftigsten Angriffe aller Zeiten seitens der iranischen Regierung aller Zeiten zu erleiden haben. Diese Regierung setze alle Mittel ein, um den arabischen Charakter und die Kultur der arabischstämmigen Iraner auszuradieren. Dabei bedrohe die Regierung besonders die Künstler und Dichter aus al-Ahwaz mit Freiheitsstrafen und dem Tod, verbunden mit Beschuldigungen und frei erfundenen Vorwürfen, um sie daran zu hindern, ihre arabische Kultur zu pflegen.</p>
<p class="bodytext">Quelle: arabic.iranbriefing.net</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:11:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Libyen: Demonstranten verlangen die Einführung der Scharia als Grundlage aller Gesetze Libyens</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1788</link>
			<description>Forderung: Der Islam soll Staatsreligion sein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> (Institut für Islamfragen, dh, 28.04.2012) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net veröffentlichte Anfang des Jahres einen Bericht über eine Demonstration in Benghazi/Libyen, bei der 2000-3000 Demonstranten die Einführung der Scharia in Libyen forderten. Auf Flugblättern, die von den Demonstranten verteilt wurden, verlangten sie, die Scharia zur Quelle aller Bestimmungen der libyschen Verfassung und aller Gesetze zu machen. Es müsse im libyschen Gesetz einen Paragraphen geben, der den Islam als Staatsreligion bezeichnet. Dieser Paragraph müsse angenommen werden, ohne dass darüber eine Abstimmung libyscher Politiker notwendig sei.</p>
<p class="bodytext">Die Demonstranten riefen: als Motto des von ihnen angestrebten islamischen Staates: &quot;Islamisch, islamisch&quot; [arab. islamiya, islamiya] und trugen den Koran in ihren Händen.</p>
<p class="bodytext">Der Vorsitzende der libyschen Übergangsregierung, Mustapha Abdul-Jalil, hatte im Oktober letzten Jahres in &quot;der Befreiungserklärung Libyens&quot; angekündigt, die Scharia werde die Hauptquelle der Gesetzgebung Libyens werden.</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.alarabiya.net/articles/2012/01/21/189538.html</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:10:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Emir Bahrains beschuldigt Syrien, Bahrain stürzen zu wollen</title>
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			<description>Syrien bestreitet seine Beteiligung an solchen Plänen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 24.04.2012) In einem Interview versicherte der bahrainische Emir Aal Khalifa gegenüber der britischen Zeitschrift &quot;Daily Telegraph&quot;, sein Land besitze Beweise dafür, dass bahrainische Regimegegner in Syrien mit dem Ziel ausgebildet würden, die Regierung Bahrains zu stürzen. Der Emir Bahrains sagte wörtlich: &quot;Wir haben die Beweise untersucht, und obwohl wir die syrische Regierung darüber informiert haben, hat sie ihre Beteiligung daran bestritten.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: /www.alarabiya.net/articles/2011/12/13/182357.html </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:08:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fatwa zu der Frage der Unantastbarkeit des Blutes eines Muslim</title>
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			<description>Es darf nur in festgelegten Fällen angetastet werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von dem Rechtsgutachter Dr. Yusuf al-Qaradawi<br /><br />Erscheinungsdatum: 25.10.2007<br /><br /><b>Frage</b>: &quot;Al-Bukhari und Muslim [zwei der höchsten Autoritäten für Überlieferungstexte] haben von Ibn Mas'ud - Allahs Wohlgefallen sei auf ihm - überliefert: 'Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat gesagt: Ein Muslim darf nur in den folgenden drei Fällen getötet werden: Ein Ehemann oder eine Ehefrau, der/die eine uneheliche sexuelle Beziehung hat, ein Totschläger/Mörder und derjenige, der seine Religion [den Islam] und die (muslimische) Gemeinschaft verlässt.'&nbsp;<br /><br /><b>Antwort:</b> ... Die dritte Gruppe der Muslime, die getötet werden dürfen, betrifft diejenigen, die ihre Religion [den Islam] und die islamische Gemeinschaft verlassen. Derjenige, der den Islam verlässt und von der Religion Allahs [vom Islam] abfällt, muss getötet werden. Er ist ein Abtrünniger. Die Strafe für den Abfall vom Islam ist seine Tötung.<br /><br />In der authentischen Überlieferung heißt es [Muhammad sagte]: 'Wer seine Religion [den Islam] verlässt, den tötet.'&nbsp;<br /><br />Der Islam zwingt niemanden, zum Islam zu übertreten. Wer jedoch zu dieser Religion [des Islam] übertritt und die Gesetze und Vorschriften dieser Religion einhält, darf diese Religion nicht zum Spielzeug machen. D. h., er darf sich nicht jeden Tag einer anderen Religion anschließen, indem er einmal zu dieser Religion übertritt und sie dann wieder verlässt, um zu einer anderen Religion überzutreten, genau wie die Juden früher sagten: 'Glaubt in der ersten Hälfte des Tages an das, was den Gläubigen offenbart worden ist, und leugnet es später; vielleicht werden sie umkehren.' (Sure 3, 72)<br /><br />Nein, die Religion [der Islam] ist weder ein Zeitvertreib noch ein Spielzeug. Wer so handelt, muss getötet werden.<br /><br />Imam Ahmad sagte: 'Derjenige, der das Beten unterlässt, ist ungläubig.' Deshalb darf derjenige getötet werden, sogar dann, wenn er nur den Entschluss fasst, das Beten aufzugeben. Auch dann muss er getötet werden.&quot;<br /><br />www.qaradawi.net/site/topics/article.asp?cu_no=2&amp;item_no=5528&amp;version=1&amp;template_id=108&amp;parent_id=15</p>]]></content:encoded>
			<category>Fatawa (Rechtsgutachten)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:59:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fatwa zu der Frage, ob Musliminnen in Europa gelegentlich auf ihre Kopftücher verzichten dürfen</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1781</link>
			<description>Notwendigkeit kann erlauben, was sonst verboten ist</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von dem Rechtsgutachter&nbsp;Dr. Yusuf al-Qaradawi, dem Vorsitzenden der „International Union of Muslim Scholars“ (IUMS), einem der prominentesten muslimischen Rechtsgutachter der Gegenwart</p>
<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 11.04.2012)</p>
<p class="bodytext">Aus einem Fernsehinterview des arabischen Fernsehsenders Al-Jazeera </p>
<p class="bodytext">Moderator: &quot;Ihre Eminenz, wir erhielten kürzlich viele Zuschauerbriefe aus westlichen Ländern, vor allem aus Spanien. Das Hauptthema dieser Briefe ist die Kopftuchproblematik. [Muslimische] Mädchen legen notgedrungen ihre Kopftücher ab. Vor allem im Sportunterricht müssen die Mädchen sie ablegen, um am Sportunterricht teilnehmen zu dürfen. Andernfalls dürften sie nicht teilnehmen, was bedeuten würde, dass sie im Fach Sport nicht bestehen würden. Infolge dessen würden sie das Ziel nicht erreichen, d. h. sie dürften nicht mehr am Sportunterricht teilnehmen. Sie müssten [infolge dessen] mehr Fächer belegen und mehr Gebühren bezahlen, schafften keinen Abschluss und vieles mehr. Was ist die Lösung für dieses Problem, was können diese Mädchen tun?&quot;</p>
<p class="bodytext">Dr. al-Qaradawi: &quot;Passen Sie auf: Ich habe schon in Frankreich [dieses Thema] angesprochen, als diese Problematik entstand. Frankreich ist das Land, das dieses Problem ausgelöst hat. Frankreich verbot Musliminnen, Kopftücher an Schulen zu tragen. Damals habe ich den Muslimen gesagt, dass wir unseren Töchtern das Recht auf Bildung nicht verweigern dürfen. Andernfalls entwickeln wir uns zu einer rückständigen Gemeinschaft. Wir müssen das Lernen fördern.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Problematik unterliegt bindenden Regeln, die besagen: 'Notwendigkeit erlaubt, was [sonst] verboten ist'. Diese Regel findet sich in 5 Koranversen, in Allahs Buch [dem Koran]. Z. B. heisst es dort: 'Wenn aber jemand durch Not [dazu] getrieben wird und dabei keinen Ungehorsam oder Übertretung begeht, dann ist dein Herr allverzeihend, allbarmherzig.' (6,145)</p>
<p class="bodytext">Diese Regel wird von einer anderen Regel ergänzt und reguliert: 'Was notgedrungen erlaubt ist, darf so lange erlaubt werden, wie es notwendig ist'. Deshalb habe ich damals den Musliminnen gesagt: Tragen Sie Ihr Kopftuch oder Ihre Kopfbedeckung so lange, bis Sie in der Schule sind. Dort legen Sie Ihr Kopftuch ab, betreten die Schule und besuchen den Unterricht. Andernfalls werden wir unsere Töchter in Unwissende verwandeln.&quot; </p>
<p class="bodytext">[Die Ansprache richtet sich an Musliminnen in Spanien): &quot;Nehmen Sie am Sportunterricht teil. Da der Sportunterricht [bei Nichtteilnahme] zum Durchfallen [einem fehlendem Abschluss] führen könnte, besuchen Sie den Sportunterricht! Mädchen müssen sich dabei sehr gut bedecken. Falls ein Mädchen ihre Brust bedecken kann, muss sie dies tun.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allerdings gilt dieses Verhalten [das vorübergehende Ablegen des Kopftuches] als [vorübergehende] Notwendigkeit. Wir dürfen es nicht zur Normalität unseres Lebens werden lassen. Wir müssen diese Notwendigkeit als Ausnahme betrachten, die praktiziert wird, die aber nicht als Maßstab angesehen werden darf.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.youtube.com/watch?v=U2Wg_4IIKe0&amp;feature=related </p>]]></content:encoded>
			<category>Fatawa (Rechtsgutachten)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:24:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>900 Moscheen in Algerien geschlossen</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1779</link>
			<description>Grund sind Befürchtungen um die staatliche Sicherheit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 29.03.2011) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net berichtete Ende letzten Jahres von der Schließung von 900 Moscheen in Algerien. Es handelte sich dabei um eine Sicherheitsmaßnahme des Staates wegen möglicher Gefahren, die diese Moscheen beherbergen könnten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ida Falahi, der Pressesprecher des algerischen Religionsministeriums, erläuterte in einem Interview mit der algerischen Zeitung al-Khabar die Gründe für die genannte Maßnahme. Die Staatssicherheit lese aus den Aktivitäten dieser Moscheen einen Kontrollverlust des Staates ab. Einige der Moscheen seien zu Zentren für islamistische Gruppen geworden, die sich dort für geheime Operationen versammelt hätten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Falahi verglich die geschlossenen Moscheen mit denjenigen, die in Gebäudekellern und an abgelegenen Orten weit ab der staatlichen Beobachtung und hygienischer Erhaltung operierten, und denjenigen, die ohne staatliche Genehmigung existierten.</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.alarabiya.net/articles/2011/11/13/176887.html</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:15:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malaysia: Muslime warnen vor Gebräuchen der westlichen Kultur</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1785</link>
			<description>Gebräuche am Valentinstag könnten zu Götzendienst führen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, js, 26.03.2012) Islamische Autoritäten, u.a. das Ministerium für islamische Entwicklung, haben durch vorgegebene Texte für die offiziellen Freitagspredigten Muslime eindringlich davor gewarnt, sich von der westlichen Kultur beeinflussen zu lassen und an den Feiern und Gebräuchen des Valentinstages zu beteiligen. Der Geist des Valentinstages sei mit Lastern verbunden, die der Islam verbiete. Die Gebräuche des Valentinstages könnten zu Götzendienst führen, verstießen gegen die Grundsätze des islamischen Glaubens und würden den Zorn Allahs wecken. Liebe müsse ausschließlich Allah und seinem Propheten gelten. <br /> Die islamischen Autoritäten beriefen sich auch [ohne die Quelle zu nennen] auf den Artikel eines Christen, der Valentin auf das Lateinische [angeblich &quot;der Mächtigste&quot;, tatsächlich &quot;der Mächtige&quot;] zurückgeführt und auf die römischen Götter Nimrod und Lupercus bezogen haben soll. (Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Festlegung des Valentinstages&nbsp; mit dem römischen Fest der Lupercalien zusammenhängt.)<br /> Außerdem sei der Valentinstag eine Gedenkfeier des Sieges der Christen über die Muslime in Cordoba, Andalusien. [Cordoba fiel allerdings am 29. Juni 1236, nicht am 14. Februar.]<br /> Muslimen werden fünf Schritte nahegelegt, ihren Glauben zu festigen. Einer der Schritte sei, sich von Feiern fernzuhalten, die nach den islamischen Gesetzen nicht vorgesehen seien. <br /> Die Regierung wurde aufgefordert, die Werbung für den Valentinstag stärker zu kontrollieren, um gesellschaftliche Übel einzudämmen. <br /> Quelle: Kuala Lumpur, Malaysia,&quot; (10.02.12) / HRWF (14.02.12) -&nbsp;www.hrwf.net&nbsp;-</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:24:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fatwa zu der Frage, wie sich das syrische Volk dem Regime gegenüber verhalten soll </title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1783</link>
			<description>Friedliche Demonstrationen sind das Mittel der Wahl</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 22.03.2012)</p>
<p class="bodytext">Von dem Rechtsgutachter&nbsp;Dr. Yusuf al-Qaradawi, dem Vorsitzenden der „International Union of Muslim Scholars“ (IUMS), einem der prominentesten muslimischen Rechtsgutachter der Gegenwart </p>
<p class="bodytext">In seiner Freitagspredigt in der Moschee Masdjid Umar Ibn al-Khattab in Qatar wandte sich einflussreiche muslimische Gelehrte al-Qaradawi u. a. an das syrische Volk und ermunterte es zum Widerstand gegen das Assad-Regime: &quot;Wer von Euch ins Paradies eingehen, seine Belohnung von Allah erhalten und von seinem Volk geliebt werden möchte, muss sich der 'Freien Armee Syriens' [Gruppen von syrischen Deserteuren, die Anschläge gegen die syrische staatliche Armee verüben] anschließen.&quot;&nbsp;Al-Qaradawi versicherte, wer den genannten Weg einschlage, der erhalte Hilfe von Allah und werde siegreich sein.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Außerdem ließ al-Qaradawi einen Aufruf zur Unterstützung des syrischen Volkes verlauten. Man müsse diesem Volk helfen und ihm beistehen, es hungere und finde sein tägliches Auskommen nicht mehr, denn die syrischen Angestellten haben seit 10 Monaten keine Gehälter mehr vom Staat erhalten. Die 'Freie Armee Syriens' müsse mit Waffen beliefert werden, um 'den Tyrannen' [den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad] stürzen zu können.</p>
<p class="bodytext">Al-Qaradawi sagte zum syrisches Volk: &quot;Ich appelliere an alle Leute in Syrien, an friedlichen Demonstrationen teilzunehmen, die keinen töten oder angreifen.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.qaradawi.net/component/content/article/5494.html </p>
<p class="bodytext">In einer Videoaufnahme versichert al-Qaradawi, dass der syrische Präsident Bashar al-Assad schon gestürzt sei und gar keine Chance mehr habe, weiter zu regieren, obwohl er theoretisch noch an der Macht sitze. Er untermauerte seine Aussage: &quot;Ich schwöre bei Allah, Bashar al-Assad ist schon erledigt&quot;.</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.youtube.com/watch?v=zLsox0UPiJk </p>]]></content:encoded>
			<category>Fatawa (Rechtsgutachten)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:08:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschiedene Aussagen über die Vorteile und göttliche Belohnung für den Verzehr von Granatäpfeln</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1782</link>
			<description>Granatäpfel heitern auf und schützen vor Versuchungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 18.03.2012)</p>
<p class="bodytext">Von Al-Imam as-Sadeq, einem sehr einflussreichen Gelehrten im schiitischen Islam: &quot;Der Verzehr von Granatäpfeln auf nüchternen Magen heitert die Seele 40 Tage lang auf.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: noraletra.com/vb/showthread.php?t=31829 </p>
<p class="bodytext">Von Musa bin Ja'far, einem der zentralen Personen der schiitischen Geschichte: &quot;Wer an einem Freitag einen Granatapfel auf nüchternen Magen isst, wird 40 Tage lang aufgeheitert. Wer zwei Granatäpfel isst, wird 49 Tage lang aufgeheitert. Wer drei Granatäpfel isst, wird 120 Tage aufgeheitert und von der Versuchung des Teufels verschont. Wer von der Versuchung des Teufels verschont wird, widerstrebt Allah nicht [begeht nichts Böses gegen Allah]. Wer Allah nicht widerstrebt, wird von Allah ins Paradies eingelassen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: noraletra.com/vb/showthread.php?t=31829 </p>
<p class="bodytext">Aus einer im schiitischen Glauben prominenten Schrift, Al-Musbah: &quot;Al-Shaikh sagte: Der Verzehr von Granatäpfeln an einem Freitag, tagsüber oder nachts, beinhaltet viele Vorteile&quot;.</p>
<p class="bodytext">Quelle: noraletra.com/vb/showthread.php?t=31829 </p>
<p class="bodytext">Von der schiitischen Internetseite www.najaf.org zur Verkündigung des Islam: </p>
<p class="bodytext">&quot;Man muss Granatäpfel nach dem Vorbild von al-Sadeq an jedem Freitagabend, am besten direkt von dem Einschlafen, verzehren. Denn es wurde überliefert, wer Granatäpfel von dem Einschlafen isst, bleibt bis zum nächsten Morgen in Geborgenheit. Allerdings muss man beim Verzehr von Granatäpfeln ein Tuch so unterlegen, dass die herunter fallenden Samen der Granatäpfel darauf fallen. Infolge dessen werden die gefallenen Samen in dem Tuch aufgefangen und sollen ebenfalls gegessen werden. Außerdem muss man Granatäpfel alleine essen. Man darf einen Granatapfel nicht mit jemandem teilen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.najaf.org/arabic/book/15/mafatih02.htm </p>
<p class="bodytext">Aus dem Buch &quot;Die Heilkunde nach dem Propheten [Muhammad]&quot;: &quot;Allahs Prophet, Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern, sagte: 'Die Palmen und Granatäpfel wurden aus dem Rest der Erde erschaffen, aus dem Adam erschaffen wurde.'&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.alshirazi.com/compilations/tos/adab_teb/chapters/09.htm </p>
<p class="bodytext">Imam as-Sadeq: &quot;Nur zwei Dinge müssen mit beiden Händen gegessen werden: Die Weintrauben und die Granatäpfel.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.alshirazi.com/compilations/tos/adab_teb/chapters/09.htm </p>
<p class="bodytext">Ali Ibn Abi Talib, der vierte Nachfolger Muhammads, sein Schwiegersohn und einer der zentralsten Personen, denen Verehrung vor allem von schiitischen Muslimen zukommt, sagte: &quot;Sobald Granatäpfel den Magen eines Menschen erreichen, wird dieser [Mensch] von der Versuchung des Teufels verschont.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.alshirazi.com/compilations/tos/adab_teb/chapters/09.htm </p>
<p class="bodytext">Der Prophet des Islam, Muhammad: &quot;Esst Granatäpfel. Denn jeder Samen davon, der den Magen eines Menschen erreicht, heitert diesen auf und schützt ihn vor der Versuchung des Teufels 40 Tage lang.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.alshirazi.com/compilations/tos/adab_teb/chapters/09.htm </p>]]></content:encoded>
			<category>Fatawa (Rechtsgutachten)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 19:02:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim einen „Genußehevertrag“ [für eine zeitlich begrenzte Ehe] schließen darf</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1776</link>
			<description>Schiiten befürwortenund Sunniten beurteilen dies unterschiedlich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von dem Rechtsgutachter Yasser Al-Habib, einem schiitischen Rechtsgelehrten und Verkündiger des Islam und einem der heute bekanntesten Kritiker des sunnitischen Islam. Wegen dieser Kritik wurde ihm im Jahr 2010 vom kuwaitischen Staat seine Staatsangehörigkeit aberkannt. Momentan lebt er in London und leitet u. a. die „Die Organisation der Diener des Mahdi“ [arab. Khuddam al-Mahdi]<br /><br />(Institut für Islamfragen, dh, 15.03.2012)<br /><br /><b>Frage</b>: „Darf ein Muslim einen Ehevertrag im Rahmen der [zeitlich begrenzten] „Genussehe“ schließen?“<br /><br /><b>Antwort:</b> &quot;Mein Kommentar zu der trivialen, dummen und typischen Frage, die die Wahhabiten und die Feinde den Schiiten der Familie des Hauses [arab. Ahl al-Bait] stellen, weil diese denken, dass sie mit dieser Frage die Schiiten in Verlegenheit bringen würden. Diese Frage lautet: 'Würdest Du mich mit deiner Schwester einen „Genussehevertrag“ schließen lassen?' <br /><br />Die Lehre besagt, die Antwort auf die Frage müsste folgendermaßen lauten:<br /><br />1. Du erwiderst dem Fragenden: 'Du Unwissender, ich verfüge nicht über eine Vollmacht über meine Schwester, so dass ich Dir erlauben könnte, mit ihr einen „Genussehevertrag“ zu schließen.' Denn die Vollmacht über die Schwester in solchen Angelegenheiten ist lediglich bei Euch [den sunnitischen Muslimen] erlaubt. Bei uns [den Schiiten] haben nur der Vater oder der Großvater einer Frau die Vollmacht, sie an einen Mann zu verheiraten. Weder ein Bruder noch ein Sohn darf in dieser Angelegenheit eine Vollmacht besitzen.<br /><br />2. Du musst dem [sunnitischen] Fragenden antworten: ‚Du möchtest mich die Lehre zur „Genussehe“ verleugnen lassen, einfach, weil Du dies für scheußlich hältst. Beruht Deine Haltung auf einer Lehre des islamischen Gesetzes oder lediglich auf der eigenen Meinung? Du hältst die „Genussehe“ für scheußlich, andere sind aber nicht dieser Meinung. Du möchtest mich in die Ecke treiben, indem Du mir sagst: ‚Du glaubst an die Legalität der „Genussehe“, deswegen lass mich deine Schwester oder Tochter nach diesem Prinzip heiraten.’ Du musst dem Fragenden mit einer Gegenfrage antworten: ‚Was denkst Du, ist die Heirat mit dem Willen zur späteren Scheidung [islamisch] legal oder illegal?’ Er kann Dir nicht mit „illegal“ antworten. <br /><br />Es ist ein Konsens unter ihren Rechtsgelehrten, sprich unter den Wahhabiten, Salafiten usw., dass [auch] die Heirat mit dem Willen zur späteren Scheidung legal ist. Nun, was bedeutet die Heirat mit dem Willen zu späteren Scheidung? Dies bedeutet, Du sagst jemandem ‚lass mich Deine Schwester für eine Nacht heiraten. Am nächsten Tag lasse ich mich von ihr scheiden’. <br /><br />Du fragst ihm: ‚Möchtest Du, dass ich auf diese Weise Deine Schwester heirate?’ Er wird antworten: ‚Nein, ich erlaube dies nicht’. In diesem Fall sagst Du ihm: ‚Denn musst Du diese Art Ehe verleugnen’. Er wird antworten: ‚Nein, ich kann diese Art Ehe nicht verleugnen, denn sie ist islamisch erlaubt.’ Du antwortest in diesem Fall: ‚Das gilt für mich genauso.’<br /><br />Also, nicht alles, was man nach eigener Meinung ablehnt, ist illegal. Z. B. würden alle Frauen heutzutage sagen, und zwar alle Frauen ohne Ausnahme, wenn man sie fragen würde: ‚Würdest Du deinem Mann erlauben, eine zweite Frau zu sich zu nehmen?’, mit ‚Nein’ antworten. Frauen halten dies für scheußlich, sie mögen es nicht. Würde diese Tatsache nun heißen, die Legalität der permanenten Heirat mit 4 Frauen müsse deswegen abgeschafft werden? Müssten wir diese Vorschrift (Sure 4, 3) abschaffen, genau wie der abtrünnige Machthaber Tunesiens [Ben Ali] sie abgeschafft hat? Dieser Tunesier hat die Heirat mit vier Frauen für verboten erklärt. Ein Mann darf [dort] stattdessen lediglich mit einer Frau verheiratet sein. Als ob Tunesien kein islamisches Land wäre. Die Bestimmung ist nicht von Menschen, sondern von Allah - er sei gepriesen – erlassen worden.<br /><br />Was ist der Unterschied zwischen der „Genussehe“ und der Ehe mit dem Willen zur späteren Scheidung? Beide dienen der sexuellen Befriedigung. Der einzige Unterschied zwischen diesen zwei Eheformen ist, dass die erste ab einem bestimmten Datum ungültig wird, während die zweite mit einer Ehescheidung ungültig wird.<br /><br />3. [Die Antwort soll weiter lauten]: ‚Falls Du die „Genussehe“ für scheußlich hältst - Allahs Prophet hat sie nicht für scheußlich gehalten.’ Das wird von ihnen [den Sunniten] zugestanden. Allahs Prophet erlaubte und genehmigte die „Genussehe“, obwohl sie [die Sunniten] später eine erfundene Überlieferung [sie wurde Muhammad zugeschrieben] hervorgebracht haben. Darin wurde gesagt, dass Allahs Prophet die „Genussehe“ für verboten erklärt hat. <br /><br />Wäre die Lehre zur „Genussehe“ grundsätzlich von Allah für illegal erklärt worden, hätten Allah und sein Prophet sie nicht erlaubt. Ansonsten, warum hätte Allahs Prophet - Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern - die „Genussehe“ für erlaubt erklärt? Wollte er [Muhammad] etwa nicht die Würde der muslimischen Frauen bewahren? Nun, warum hat er [Muhammad] seinen Weggefährten erlaubt, mit Musliminnen „Genusseheverträge“ zu schließen und diese Frauen sogar gegen eine Handvoll Datteln zu genießen? Ein Mann konnte einer Frau eine Handvoll Datteln geben, um sie damit sexuell genießen zu dürfen. <br /><br />Falls Du sagen würdest, die „Genussehe“ sei Prostitution, würdest Du in diesem Fall die Prostitution Allahs Propheten - Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern - zuschreiben. Diese Bezeichnung würde bedeuten, er [Muhammad] habe die Prostitution legalisiert. Falls Du die „Genussehe“ für scheußlich hältst, würdest Du damit die Scheußlichkeit von Allahs Propheten - Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern - zuschreiben. Dies würde bedeuten - Allah möge uns davor bewahren - dass Allahs Prophet die Scheußlichkeit legalisiert habe. Die „Genussehe“ wird im Koran erwähnt: 'Und gebt denen, die ihr genossen habt, ihre Brautgabe' (Koranvers 4, 24).&quot;<br /><br />Quelle: www.youtube.com/watch?v=Ob7EMniEHiM </p>]]></content:encoded>
			<category>Fatawa (Rechtsgutachten)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:15:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malaysia: Erhöhung des Strafmaßes für Homosexuelle und deren Befürworter</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1777</link>
			<description>Als Grund wird das Verbot von Homosexualität im Islam angegeben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 14.03.2011) Unter Berufung auf die britische Zeitung &quot;The Guardian&quot; berichtete die arabische Zeitung arabic.cnn.com über eine Gesetzänderung in Malaysia. Sie bezieht sich auf das Strafgesetz in Bezug auf praktizierte Homosexualität. Die bisherige Strafe für Homosexuelle sieht Prügel mit einem Knüppel und eine Freiheitsstrafe von bis zu 20 Jahren vor. Die vorgenommene Änderung des Strafgesetzes verschärft diese Strafe.&nbsp;Den religiösen Körperschaften wird dementsprechend mehr Macht verliehen, Strafen gegen Homosexuelle zu vollziehen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der malaiische Präsident äußerte Befürchtungen, dass viele Menschenrechtsorganisationen gegen diese Gesetzesänderung Einspruch erheben werden. Der Islam, so seine Haltung, verbiete aber Homosexualität.</p>
<p class="bodytext">Der Vorsitzende des Komitees des islamischen Gesetzes [arab. Sharia] in der malaiischen Regierung betont, dass diese Gesetzesänderung sich auch auf diejenigen beziehe, die Homosexualität verteidigen würden.</p>
<p class="bodytext">Quelle: arabic.cnn.com/2011/world/11/13/Wpapers.13Nov/index.html</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:01:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bahrainischer Außenminister warnt vor Vereinnahmung durch den Iran unter schiitischer Führung</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1778</link>
			<description>Bahrain ist das Tor zum Arabischen Golf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 03.03.2011) Die arabische Zeitung alarabiya.net berichtete im November über die Rede des bahrainischen Außenministers Scheich Khaled bin Ahmad Khalifa. Er warnt davor, dass der Iran Bahrain als 'Kronjuwel' ansehe, da dieses Land das Tor zu den Ländern des Arabischen Golfes ist. Die arabischen Länder sollten Bahrain gegenüber dem Iran unterstützen.</p>
<p class="bodytext">Scheich Khaled bin Ahmad Khalifa weist weiter darauf hin, dass der Iran versuche, die Schiiten überall auf der ganzen Welt in einen religiösen Staat unter der Führung der höchsten schiitischen Autorität zu integrieren. &quot;Es ist die Verantwortung aller arabischen Länder, nicht nur der Länder des Arabischen Golfes, gegen die iranische Gefahr zu kämpfen&quot;, sagte er. Und weiter: &quot;Diese gravierende Gefahr nimmt unterschiedliche Formen an! ... Die arabischen Völker müssen die iranische Gefahr wahrnehmen, diese kann tausend Formen annehmen, diese Gefahr ist ernst.&quot;</p>
<p class="bodytext">Khalifa betont, es gebe keine Diskriminierung der Schiiten in Saudi-Arabien. Er definiert den Grund des Problems folgendermaßen: &quot;Im Iran existiert das so genannte 'Regieren des religiösen Führers [arab. wilayatu l-faqih]'. Die iranische Führung will, dass die Schiiten überall auf der Welt dieser Regierungsform folgen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.alarabiya.net/articles/2011/11/02/175065.html</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 13:20:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fatwa zu der Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratet</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1775</link>
			<description>Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 03.02.2012)<br /><br /><b>Frage:</b> „Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“<br /><br /><b>Antwort:</b> &quot;.. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten. Vielleicht möchten Sie mich fragen: „Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?“ Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:<br /><br />1. Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen? Also [die Heirat] war ein Befehl Allahs. In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sagte zu Aischa: 'Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’ <br /><br />Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration. Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.<br /><br />2. Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter. Also, auf der Arabischen Halbinsel, in Somalia, Mosambik, etc. könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8-9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit. Ich rede nicht von vor über 1400 Jahren, sondern über unsere Gegenwart. Also, mit 9 Jahren war ein Mädchen [auf der Arabischen Halbinsel] körperlich in der Lage, zu heiraten. <br /><br />3. Der Prophet wollte sich gegenüber einem Verwandten von Abu Bakr dankbar zeigen, denn Abu Bakr hatte dem Islam sehr gedient. Also wollte der Prophet [Muhammad] Abu Bakr belohnen, indem er unsere Mutter, Aischa [eine der Töchter Abu Bakrs], heiratete. <br /><br />4. Die damalige Umgebung bestimmte die Heirat. Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall. Unsere Mutter Safiya bint Hu'ai bint al-Akhtab z. B. war schon, bevor der Prophet sie heiratete, mit 11 Jahren verheiratet. Und unsere Mutter Hafsa bint Umar war, bevor der Prophet [Muhammad] sie heiratete, schon mit 12 Jahren verheiratet. <br /><br />Nun, wir brauchen keine Beispiele aus fernen Zeiten zu erwähnen, denn meine eigene Tante hier in Ägypten war mit 15 Jahren verheiratet. Meine zweite Tante war mit 11 Jahren verheiratet …Also, warum soll es uns wundern, dass unsere Mutter Aischa vor 1400 Jahren mit 9 Jahren [Muhammad] heiratete? Ein damaliges Mädchen mit 9 Jahren glich eine Frau in unserer Gegenwart, die 25 Jahre alt ist; also, [ein damals 9jähriges Mädchen] war stark und groß und konnte den ganzen Haushalt erledigen. <br /><br />5. Die Polytheisten hassten den Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - und wollten ihm auf jede mögliche Weise Schaden zufügen. Trotzdem hat keiner ihn [Muhammad] wegen seiner Heirat mit Aischa kritisiert. Wäre diese Heirat damals eine Schande gewesen, hätten die Polytheisten ihn deswegen kritisiert. Da keiner von den Polytheisten dies getan hat, bedeutet das, dass diese Art Ehe damals normal war.<br /><br />6. Der Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - heiratete Aischa im zweiten Jahr nach der Auswanderung [arab. Hidschra]. Seit jenem Jahr wurde das islamische Gesetz [al-Shari’a] [von Allah Muhammad] eingegeben. Deshalb war es notwendig, dass eine junge Frau mit dem Propheten zusammenlebte. D. h., eine junge Frau, die in der Lage wäre, viel [von der Shari’a] mitzubekommen, sich über vieles davon zu erkundigen, viel Wissen darüber zu erwerben und dieses Wissen an die Muslime weiterzugeben. Dies war die Weisheit unseres Herrn [Allah]. <br /><br />Bitte beachten Sie, was die Weisheit Allahs in dieser Angelegenheit bestimmte:<br /><br />1. Aischa hat keine Kinder bekommen. Dadurch konnte sie sich völlig auf die Lehren [des Islam] konzentrieren.<br /><br />2. Der Prophet hat sich sehr in sie verliebt. Dadurch hat er ihr alles [über den Islam] erklärt, was sie wissen wollte.<br /><br />3. Sie lebte 9 Jahre mit Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Er starb, als sie 18 Jahre alt war. Danach hat sie noch 47 Jahre gelebt. Währenddessen hat sie der ganzen Welt die Lehren [Muhammads, die sunna] gelehrt.<br /><br />7. Der Vorwurf [der Frühehe mit Aischa] kam erst vor 50-60 Jahren auf. Also, wäre diese Sache tatsächlich zur damaligen Zeit eine Schande gewesen, wäre er schon vor ein paar hundert Jahren aufgetaucht. Ansonsten hätten die Polytheisten damals gesagt: 'Seht mal, er [Muhammad] hat ein kleines Mädchen geheiratet!&quot;<br /><br />Quelle: www.youtube.com/watch?v=NFTbiK7qG-Q<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Fatawa (Rechtsgutachten)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:36:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Gesetz in Saudi-Arabien: Verschleierung der Augen für Frauen wird Pflicht</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1773</link>
			<description>Weigerungen ziehen hohe Strafen nach sich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 23.01.2012) Die ägyptische Zeitung egynews.net veröffentlichte im November 2011 einen Bericht, in dem es um ein neues Gesetz Saudi-Arabiens geht, das von Frauen die Verschleierung der Augen in der Öffentlichkeit verlangt. Scheich Mutlaq an-Nabet, der offizielle Sprecher der saudischen staatlichen Sittenbehörde, kommentierte den Beschluss seiner Behörde und erläuterte, es werde [mit diesem Gesetz] Frauen verboten, ihre Augen in der Öffentlichkeit unverschleiert zu zeigen, vor allem, wenn die Augen besonders anziehend seien. &quot;Die Sittenbehörde&quot;, so an-Nabet, &quot;wird Frauen mit unverschleierten Augen dazu zwingen, ihre Augen zu bedecken,&nbsp; denn die Behörde ist dazu bevollmächtigt&quot;. <br /><br />Die genannte Zeitung berichtete in diesem Zusammenhang von einem Saudi, der Ende letzten Jahres ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Es war von Mitgliedern der Sittenbehörde mehrmals mit einem Messer auf ihn eingestochen worden, nachdem er seine Frau verteidigt hatte, die sich dem Befehl zur Bedeckung der Augen widersetzt hatte. Der saudische Staat sprach die Mitglieder der Sittenbehörde, die in diesen Fall verwickelt waren, frei. Der betroffene Ehemann wurde zu einer Freiheitsstrafe von 8 Monaten und 300 Peitschenhieben verurteilt. Ein anderer, der ebenfalls während des Konfliktes anwesend war, erhielt eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten und 700 Peitschenhieben.<br /><br />Quelle: www.egynews.net/wps/portal/news?params=148221<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:30:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fatwa zu der Frage, wie sich ein Muslim verhalten muss, um der Versuchung des Teufels zu widerstehen</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1772</link>
			<description>Klare Anweisungen bezwingen den Einfluss des Teufels</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Von dem ehemaligen albanischen Rechtsgutachter Nasiruddin al-Albani (1914-1999), einem der prominentesten muslimischen Überlieferungswissenschaftler und Kenner der Rechtswissenschaft. Vor allem seine Werke über die Einstufung von Authentizitätsgraden vieler Tausender Überlieferungen gelten als wichtige Nachschlagewerke unter sunnitischen Gelehrten.</p>
<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 25.12.2011) </p>
<p class="bodytext">Der Rechtsgutachter kommentiert die folgende Aussage Muhammads: &quot;'Menschen [Muslime] könnten einander fragen: Allah hat die Welt erschaffen. Aber wer hat Allah erschaffen? Wenn die Menschen so etwas sagen, antwortet ihnen:&nbsp;Sprich: &quot;Er ist Allah, ein Einziger, Allah, der Absolute. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden. (Sure 112, 1-3). Anschließend muss man dreimal nach links spucken und [Allah] um Hilfe gegen den Teufel anrufen.'&quot; [So lautet eine authentische Überlieferung/arab. hadith sahih].</p>
<p class="bodytext">... Ich glaube, derjenige, der sich von ganzem Herzen zur Einhaltung der Vorschrift [Muhammads] auf die o. g. Weise verpflichtet, wird sicherlich von den Versuchungen des Teufels errettet werden und den Teufel besiegen. Denn Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sagt: 'Dadurch wird der Teufel vertrieben.'&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese am Propheten orientierte Verhaltensweise in solcher Situation ist effizienter und effektiver [als rationale Diskussionen] gegen die Versuchungen des Teufels. Denn die rationalen Diskussionen in solchen Fällen sind selten wirksam. Es ist bedauerlich, dass viele Menschen diese Lehre des Propheten nicht kennen. Deshalb seien Sie wachsam, Sie als Muslime! Informieren Sie sich über die Verhaltensweise Ihres Propheten und setzen Sie diese ein! Denn durch diese Lehre werden Sie geheilt.&quot;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.albrhan.org/portal/index.php?show=news&amp;action=article&amp;id=990</p>]]></content:encoded>
			<category>Fatawa (Rechtsgutachten)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 10:16:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Büro einer französischen Zeitung nach Veröffentlichung von Muhammad-Karrikaturen niedergebrannt</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1769</link>
			<description>Karikaturen lösten Unruhe unter Muslimen in Frankreich aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> (Institut für Islamfragen, dh. 12.12.2011) Das Büro der französischen Zeitung Charlie Hebdo ist am 01.11. 2011 nach der Veröffentlichung eines Artikels über Muhammad niedergebrannt worden.&nbsp;Die Zeitung hatte in einer ihrer letzten Ausgaben eine Abbildung veröffentlicht, die den Propheten des Islam, Muhammad, darstellen sollte. Dem dort gezeichneten Muhammad wurde die auf dem Cover der Zeitung gedruckte Aussage zugeschrieben: &quot;Sie werden 100 Mal ausgepeitscht, falls Sie vor Lachen nicht sterben.&quot; Muhammad selbst sei als Chefredakteur dieser Ausgabe bezeichnet worden. Dies löste Unruhe unter Muslimen in Frankreich aus. Die Zeitung erhielt danach zahlreiche Drohungen und Beschimpfungen, die der französischen Polizei vorgelegt worden sein sollen.</p>
<p class="bodytext">Der Brandanschlag wurde am 01.11. 2011 gegen 01:00 Uhr mit einem Molotowcocktail verübt, der an die Fassade des Büros in Paris geworfen wurde. Der Brand breitete sich im ganzen Haus aus und zerstörte die gesamte Einrichtung des Verlags.</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.alarabiya.net/articles/2011/11/02/174967.html</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:31:00 +0000</pubDate>
			
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			<title>Iran: 56 sunnitische Verkündiger des Islam zu Freiheitsstrafen verurteilt</title>
			<link>http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1768</link>
			<description>Grund ist deren Kritik an der Diskriminierung der sunnitischen Gruppierungen im Iran</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(Institut für Islamfragen, dh, 02.12.2011) Laut Berichts der arabischen Zeitung www.alarabiya.net vom 11.10 2011 verurteilte die Islamische Iranische Republik 56 sunnitische Verkündiger des Islam [arb. Du'at] zu unterschiedlich langen Freiheitsstrafen. Die Verurteilten sind sunnitische Muslime aus kurdischen Gebieten im Iran, vor allem aus Kurdistan und dem westlichen Teil Aserbaidschans.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unter Berufung auf die iranische Menschenrechtsorganisation Harna haben 26 der verhafteten muslimischen Gelehrten im Raja'i Shahr Gefängnis in der Nähe von Teheran einen Hungerstreik begonnen. Sie wollen auf die sie diskriminierende Behandlung der iranischen Behörden aufmerksam machen. U. a. sei es ihnen seit langer Zeit verboten, ihre Familien zu sehen. Dazu sind sie in Zellen zusammen mit Verbrechern inhaftiert.</p>
<p class="bodytext">Außerdem kritisierte Rikni Imam Jum'a die Behörden des Hafens Landja wegen der Beschlagnahmung von Eigentum sunnitischer Muslime in diesem Hafen. Darüber hinaus sind die Entwicklungsvorhaben in diesem Gebiet mit sunnitischer Mehrheit von den iranischen Behörden eingestellt worden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: www.alarabiya.net/articles/2011/10/11/171319.html</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus dem Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:26:00 +0000</pubDate>
			
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